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Wer unter einer seltenen Erkrankung leidet, braucht für Kollateralschäden nicht zu sorgen. Betroffene erhalten oft keine oder falsche Diagnosen, keine oder falsche Medikamente oder Therapien, und verfügbare Arzneimittel werden häufig nicht erstattet. Reformen greifen nur langsam.
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Ein der Stadt Graz gehörendes, nur zu einem geringen Teil genutztes Gebäude sollte für die Bündelung von Angeboten zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung besonders vulnerabler Bevölkerungsgruppen genutzt werden. Dies betrifft besonders alte und hochaltrige Mitbürgerinnen und Mitbürger. In der Stadt Graz sind dies rund 54.000 Personen in der Altersgruppe über 60, davon 13.000 über 80 Jahre.