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Wer unter einer seltenen Erkrankung leidet, braucht für Kollateralschäden nicht zu sorgen. Betroffene erhalten oft keine oder falsche Diagnosen, keine oder falsche Medikamente oder Therapien, und verfügbare Arzneimittel werden häufig nicht erstattet. Reformen greifen nur langsam.
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Fast 80 % der österreichischen Senioren leiden an chronischen Schmerzen und sind schmerzmedizinisch nicht optimal versorgt. Sind das Älterwerden und Schmerzen wirklich so unvermeidlich miteinander verbunden? Diskutieren Sie von 12. bis 14. Mai 2016 mit europäischen Experten in Villach!