Siemens Healthineers will 2028 ein neues Sparprogramm aufsetzen. Der Medizintechnik-Konzern reagiert damit auf die geplante Abspaltung des Diagnostik-Geschäfts und die Trennung vom bisherigen Mutterkonzern Siemens. Daraus und aus der Fokussierung des Ultraschall-Geschäfts ergäben sich Kostenbelastungen von rund 300 Mio. Euro, hieß es in einer am Donnerstag veröffentlichten Präsentation von Finanzvorstand Jochen Schmitz.
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Deshalb müsse die künftige Aufstellung entsprechend verschlankt werden. Ob das „Transform4 Future“ genannte Programm auch Stellenstreichungen umfasst, ließ Schmitz zunächst offen. Die Maßnahmen sollen zwischen 2028 und 2030 umgesetzt werden.
Bei Siemens Healthineers läuft bereits ein Sparprogramm als Reaktion auf die US-Zölle, die das Unternehmen im Jahr mit rund 400 Mio. Euro belasten. Dieses Programm soll die Kosten um 200 Mio. Euro senken, Preiserhöhungen sollen weitere 200 Mio. Euro bringen.
Studie zu „älter werdenden Eltern mit Pflegeverantwortung“
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Ziel der Studie ist es, Einsicht in die Situation dieser wenig wahrgenommenen Gruppe zu nehmen und darzustellen, mit welchen Herausforderungen sie konfrontiert sind und welche Ressourcen sie zur Bewältigung ihrer Situation nutzen.
Gefälschtes Diabetesmittel im deutschen Großhandel aufgetaucht
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Vom heimischen Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) hieß es, dass bisher keine Erkenntnisse vorliegen, dass die Fälschungen in Österreich Patientinnen oder Patienten erreicht haben. Die obere Abbildung zeigt das Original, die untere die Fälschung.
Pflege: Förderung für 24-Stunden-Betreuung wird neuerlich erhöht
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Die Förderung soll laut Regierungsangaben "schnellstmöglich, spätestens ab 1. September" angehoben werden. Für 2023 übernimmt der Bund die Kosten von 23 Millionen Euro. Ab 2024 soll eine Übernahme in die Regelfinanzierung erfolgen.