Britische Parlamentarier fordern Kündigung von Vertrag mit Palantir

Ausschuss befürchtet zu große Abhängigkeit des staatlichen Gesundheitsdiensts NHS von US-Anbietern.
Ausschuss befürchtet zu große Abhängigkeit des staatlichen Gesundheitsdiensts NHS von US-Anbietern.
Die britischen Pharmakonzerne übertrafen mit ihren Zahlen im ersten Quartal die Erwartungen.
Verkauf von Tabakprodukten wird schrittweise verboten.
Gezielte Zukäufe sollen drohende Patentabläufe ausgleichen.
China ist für AstraZeneca nach den USA der zweitgrößte Markt und steuert rund zwölf Prozent zum Konzernumsatz bei.
Der Schritt kommt nach einer Reihe an Skandalen. Erst vor wenigen tagen hatte zudem eine zuständige Kommission von 56 vermeidbaren Todesfällen bei Neugeborenen binnen dreieinhalb Jahren berichtet.
Der Entwurf sieht vor, dass alle, die nach dem 1. Jänner 2009 geboren wurden, nie in ihrem Leben legal Zigaretten kaufen dürfen.
Im größten Behandlungsskandal des britischen Gesundheitsdiensts NHS hatten in den 1970er und 1980er Jahren etwa 30.000 Menschen kontaminierte Blutprodukte erhalten. Mehr als 3.000 Opfer starben.
Die Patientin oder der Patient überlebte die ungewöhnliche Operation. Die Klinik in der südenglischen Stadt Brighton sprach von einem Notfall. Es habe sich um einen dringenden Eingriff gehandelt, und der Arzt habe kein steriles Skalpell gefunden.
Rauchen könnte unter anderem in Biergärten, vor Sportstätten und Discos sowie in kleinen Parks verboten werden.
Seit Oktober gab es in der Region West Midlands mehr als 200 bestätigte Fälle und rund 100 Verdachtsfälle, Bisher lässt sich die Krankheit nicht aufhalten.






