Telemedizinisches Training hilft Long-Covid-Betroffenen

Britische Studie: Eine individuell abgestimmte Kognitive Rehabilitation per Telemedizin wirkt langfristig.
Britische Studie: Eine individuell abgestimmte Kognitive Rehabilitation per Telemedizin wirkt langfristig.
Epidemiologe Matthias Wielscher erhielt den mit 450.000 Euro dotierten Award von der WE&ME-Stiftung der Familie Ströck und FWF.
Eva Untersmayr-Elsenhuber von PAIS-Referenzzentrum koordiniert EU-Forschungsprojekt. 7,5 Millionen Euro Förderung für vier Jahre. Biomarker und Behandlungsstrategien als Ziel.
Beschluss in der Bundeszielsteuerungskommission. "Verbindliche Grundlage" für Bund, Länder und Sozialversicherungen. Frage der Gutachten blieb ausgespart.
Volumen rund 2 Millionen Euro. Seit 2024 bereits über 3,1 Mio. Euro an Forschungsmitteln.
Laut Gesundheitsstaatssekretariat budgetiert. Seit 2024 an der MedUni Wien eingerichtet.
Schumann: "Zeit des Wegschauens muss endlich vorbei sein." Gutachten: "Moderne medizinische Erkenntnisse" ernst nehmen. Ex-Minister Rauch kritisiert "blanken politischen Unwillen".
PAIS-Zentrumsleiterinnen Hoffmann/Untersmayr: Keine Darstellung der aktuellen Evidenz. ME/CFS-Spezialist Bammer: "Argumentationsbausteine für die Ablehnung von Ansprüchen".
Umfrage unter mehr als 300 Betroffenen: 82 Prozent mit verminderter Lebensqualität, hohe finanzielle Belastungen, zwei Drittel mit Hilfe durch Krankenkassen unzufrieden.
Gesicherte Daten wären wichtig für koordinierte Versorgung, so das Fazit.
Im Rahmen der Studie wurden 500 männliche Wehrpflichtige im Alter von 18 Jahren Messungen unterzogen. Teilnehmer mit einer vorangegangenen Covid-19-Erkrankung wurden über nach der Infektion anhaltende oder neue Symptome befragt.
Studie aus Wien - Vergleich mit anderen Patientengruppen - Lebensqualität nachhaltig beeinträchtigt.
Dreistufiges Versorgungskonzept - Spezialisierte Ambulanz am Tauernklinikum Zell am See angesiedelt - Umsetzung startet Anfang 2026.
Analyse von US-Wissenschaftern - 460.000 Erkrankungen berücksichtigt - US-Experten raten zur Impfung.
Die Quote der Ablehnungen der Anträge stieg in den letzten Jahren deutlich an, wie aus einer aktuellen Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage hervorgeht. Unklar bleibt, wie viele Anträge von ME/CFS-Betroffenen in den letzten fünf Jahren bei der PVA überhaupt gestellt wurden.
Bisher waren von Patientenvertretern und Experten stets schwere Versorgungslücken beklagt worden.
Neben einer kompakten Einleitung zum Krankheitsbild ist auch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Diagnose-Erstellung enthalten, die für Gesundheitsdienstleister in der Basisversorgung eine konkrete Handlungsanleitung darstellen soll.
Eine neue Publikation fasst den aktuellen Wissensstand zusammen und bietet Leitlinien zu Diagnostik und Therapie, bietet aber auch Einen Überblick über mögliche zukünftige Entwicklungen.














