VITREA und x-tention binden sich aneinander

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Autor: Scho

Die VITREA Gruppe und der auf den Medizin-Sektor spezialisierte österreichische Software-Anbieter x-tention haben einen langfristigen Deal abgeschlossen. Der zweitgrößte Rehabilitationsanbieter Europas, hat x-tention demit beauftragt, ein zentrales IT-Infrastruktursystem für ihre mehr als 70 Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereitzustellen. Das System soll nach Abschluss rund 14.000 User einheitlich verwalten – vom Medical Service Desk über den Client- und Field-Service bis hin zur Standortvernetzung und dem IT-Bestellwesen.

Neu ist die Zusammenarbeit zwischen x-tention und VITREA dabei keineswegs. Beziehungsweise: Die Zusammenarbeit zwischen x-tention und dem VITREA-Vorgänger VAMED. Die besteht bereits seit 2009. Über die Jahre habe man in „zahlreichen Projekten gemeinsame Lösungen erarbeitet und ein tiefes Verständnis für die Anforderungen des Partners entwickelt“, so x-tention in einer Aussendung. Diese langjährige Zusammenarbeit habe „gezeigt, wie wichtig gegenseitiges Vertrauen, absolute Verlässlichkeit und fundierte Expertise gerade im Gesundheitsbereich sind“, so Wolfgang Pramendorfer, Geschäftsführer von x-tention.

Laut Wolfgang Pramendorfer soll mit der neuen Lösung „eine leistungsfähige IT-Basis“ entstehen, „von der sowohl die Mitarbeitenden als auch die Patienten erheblich profitieren“. Geplant ist, dass x-tention zentrale IT-Dienstleistungen für alle VITREA-Einrichtungen in der DACH-Region übernimmt. Dazu gehören unter anderem die Bereitstellung des gesamten Medical Service Desks, ein umfassender Client- und Field-Service-Betrieb, die Standortvernetzung, der zentrale Rechenzentrumsbetrieb sowie das IT-Bestellwesen. Die Applikationsbetreuung verbleibt nach aktuellem Stand in der Verantwortung von VITREA. Ziel sei eine „stabile, skalierbare und zukunftssichere Infrastruktur bereitzustellen, die den hohen Anforderungen an Effizienz und Sicherheit im Gesundheitswesen gerecht wird“, heißt es in der Aussendung.

(red.)

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