Hohe Bildschirmzeit bei Kindern steigert Herz-Kreislauf-Risiko

Jede zusätzliche Stunde macht sich negativ bemerkbar - Risiko steigt in immer jüngeren Jahren.
Jede zusätzliche Stunde macht sich negativ bemerkbar - Risiko steigt in immer jüngeren Jahren.
Digitalisierung soll das Gesundheitswesen effizienter, vernetzter und menschlicher machen – doch entscheidend ist nicht allein die Technologie, sondern wie sie den Alltag von Patienten und Behandlern tatsächlich erleichtert. Das Gesundheitsportal von x-tention zeigt, wie digitale Lösungen durch tiefe Integration, intuitive Nutzung und echte Interoperabilität einen großen Mehrwert schaffen können – wenn Prozesse, Menschen und Technik zusammenspielen.
Luftverschmutzung und Infektionskrankheiten sind in die Erhebung mitgerechnet.
Mit datango auf neuen Wegen des interaktiven Lernens im Gesundheitsbereich – effizient, nachhaltig, anwenderfreundlich und direkt in den klinischen Alltag integriert.
Top-Mediziner Bonatti sieht Vorteile in robotergestützter Herzchirurgie - Mit Lifetime Achievement Award ausgezeichnet.
Zu dem Frühstück geladen hatte das Competence Center Digital Healthcare by MP2 IT-Solutions. Dabei ging es vor allem um den Austausch zu Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation im Gesundheitsbereich.
Durch die Plattform sollen alle Einrichtungen der NÖ LGA miteinander vernetzt werden. Zudem sollen die Patientenkommunikation sowie die Zusammenarbeit mit externen Gesundheitsdienstleistern verbessert werden.
Computermodell verknüpft Dynamik von Kalzium und zelluläre Bioelektrik.
Initiative "Wund?Gesund!" fordert aktive Einbindung in eHealth-Reformschritte.
Bundesverwaltungsgericht erklärte Ausschreibung aus formalen Gründen für nichtig.
Forscher an Med Uni Graz entwickeln "digitale Zwillinge" vom menschlichen Herzen, die Vorgänge im gesamten Herzen nachbilden sollen.
Das Hauptergebnis: Der "Bot" war offenbar sensitiver als die Kliniker. Der Vorteil der Technik liegt zudem auch im Finanziellen.
Forschende der FH St. Pölten haben zusammen mit Kollegen aus ganz Europa ein Extended-Reality-Trainingsprogramm entwickelt. Das Ziel: Die Verbesserung der Resilienz von Mitarbeitenden des Gesundheitswesens.
Studie der Bundesstelle für Sektenfragen warnt vor demokratiegefährdender Wirkung - Palette reicht von Spendenaufrufen über Nahrungsergänzungsmittel bis Polit-Merchandise.
Bewertung und Vergleich zu herkömmlichen Eingriffen durch internationale Experten. Auch "offene" Chirurgie verbesserte sich.
Vergleich in 38 Staaten von Zeit vor und während Covid-19 - Spitzenreiter in Großbritannien und Skandinavien - Verschiedene Systeme und Einflussfaktoren.
Der langjähriger Entwicklungsleiter Matthias Schloz wird Teil der Geschäftsführung. Die Ziele: Eine strategische Erweiterung für weiteres Wachstum.
Zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten - Von KI-Assistenten für ältere Personen bis zu Reha nach Hüftgelenksoperation - Aber auch Kritik an möglicher "Entmenschlichung".
Im Interview spricht der IT-Experte, Lektor und Vortragende Michael Georg Grasser über Chancen und Fallstricke digitaler Entwicklungen vor allem, wenn es um das Lernen geht.
Vernetzung bringt Transparenz. Transparenz spart Zeit und damit Ressourcen. Ein Plädoyer aus der IT-Wirtschaft für viele kleine Schritte bei zugleich konzentriertem Blick auf die Vision.
Die Philosophin Lisz Hirn über die Grenzen von Technik und Forschung, Dystopien und den Mensch als Wesen mit Schwächen.
Das Österreichische IT-Unternehmen MP2 IT-Solutions ist mit dem Wirtschaft-hilft-Award ausgezeichnet worden.
Als einer der erfahrensten österreichischen Anbieter im Bereich Digital Health bringt x-tention fast 25 Jahre Branchenkenntnis, internationale Projekterfahrung und ein tiefes Verständnis für die Anforderungen des heimischen Gesundheitswesens mit. 95 % der Krankenhäuser in Österreich sind bereits Kunden von x-tention und mit einem Marktanteil von fast 15 % im Bereich Interoperabilitätsplattform- und Patientenportal-Lösungen ist das Unternehmen auch im deutschen Gesundheitsmarkt stark vertreten.
Die Mumie eines Purpurreihers sowie dessen Analyse können hautnah miterlebt werden.
Ach eine ELGA-App sowie ein digitaler Medikationsplan sollen kommen. Labordaten, Röntgenbilder und Befunde sollen zusammengefasst und patientenorientiert gebündelt werden.
Ein von Schweizer Forschenden entwickeltes KI-Tool identifizierte laut der Universität Bern sogar Grenzfälle, bei denen sich selbst Experten und Expertinnen uneinig waren.
Die Herausforderungen im österreichischen Gesundheitswesen sind vielfältig: steigender Dokumentationsaufwand, komplexe Normen und ein wachsender Fachkräftemangel. Insbesondere in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Universitätskliniken wird der Ruf nach digitalen, flexiblen Lösungen lauter. Genau hier setzt roXtra an.
Von den knapp 100 meistgesehenen TikTok-Videos zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) enthielt etwa die Hälfte fehlerhafte Angaben - Studie in "PLOS One"
Deutsche Spitzenmediziner entwickeln KI-unterstützte Ersteinschätzung von Patienten in Notaufnahme.
Während der Immuntherapie soll die digitale Plattform die Lebensqualität der Patienten erfassen und verbessern.
In Niederösterreich startete im November 2020 eine Probeanwendung, seit 1. September des Vorjahres gibt es den Telenotarzt im 24-Stunden-Betrieb.
Forschende der FH St. Pölten haben einen handelsüblichen Staubsaugerroboter intelligenter gemacht. Der sogenannte „Smart Companion“ kann Stürze erkennen und im Notfall die Rettung rufen. Das ist vor allem für altere, alleine lebende Menschen von Bedeutung.
Das Schnellschnittverfahren während der Operation verbessert Potenz und Kontinenz nach der chirurgischen Entfernung der Prostata.
War früher der Mensch derjenige, der Hypothesen entwickelte, die es dann zu überprüfen galt, könne KI künftig schon an dieser Stelle der Forschungsarbeit zum "fast gleichberechtigten Partner werden".
Infektionen und Autoimmunerkrankungen können an jeweils typischen Veränderungen von B- und T-Zellen ablesen werden. US-Forscher haben eine KI entwickelt, die das kann.
Die geförderten Projekte haben vor allem Fettleber, Leberkrebs oder Schlaganfälle im Visier.
Durch KI seien künftig etwa maßgebliche "Prognoseverbesserungen" erzielbar. Innovative Zelltherapien wiederum wären ein wichtiger Paradigmenwechsel im Therapiebereich.
Künstliche Intelligenz hat Auswirkungen auf praktisch alle Aspekte der Patientenversorgung - von der Lenkung von Patientenströmen bis zu Therapie-Assistenz.
Studienresultate verdeutlichen, dass computergestützte Diagnosesysteme aktuell keinen erheblichen Einfluss auf die diagnostische Qualität in der Notfallmedizin haben.
Derartige Technologien würden jede Menge neue Fragen aufwerfen. So sei denkbar, dass Implantate gehackt werden oder die Leistung von Gehirnchips abbaut.
Ab 1. Juli heuer müssen niedergelassene Ärztinnen und Ärzte Labor- und Radiologiebefunde und die zugehörigen Bilder speichern.
Die Installation des "da-Vinci-Single-Port-Operationssystems" erfolgte bereits, teilte das Land mit.
Für die Studie führten Laienhelfer acht Minuten lang Wiederbelebungsmaßnahmen an einer Feedbackpuppe durch.
KI kann die Brustkrebs-Erkennungsraten in einem Mammografie-Screening-Programm um fast 18 Prozent verbessern, ohne die Rate falsch-positiver Befunde zu steigern.
Deutsche und österreichische Urologen haben die Genauigkeit von KI-Tipps zu häufigen Fragen bewertet - und für ziemlich gut befunden.
Im November sind erste Einschulungen in Vorarlberg, Kärnten und Oberösterreich angelaufen. Der Start in Salzburg ist vor einigen Monaten erfolgt.
Die EU fördert die Digitalisierung des Gesundheitswesens seit mehr als 20 Jahren, vor allem durch Empfehlungen und unverbindliche Zielvorgaben. Seit der Corona-Krise wurden mehr verbindliche Beschlüsse und Verordnungen angenommen.
Der mit KI arbeitende "Alpine Rescue Hub" könne, Rettungskette, internen Austausch, Vernetzung und vor allem Wissensvermittlung optimieren.
WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus unterstrich die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit im Vorgehen gegen solche Attacken. Cyberkriminalität stelle "eine ernsthafte Bedrohung für die internationale Sicherheit" dar.
Die Untersuchung des Rechnungshofes betraf die Jahre 2018 bis 2022. Zum Start von ELGA im Dezember 2015 habe es keine konkreten Ziele gegeben, was sie leisten solle.
Die Ergebnisse zeigten jedenfalls, dass Digitalisierung allein noch kein Allheilmittel ist. Ein erforschtes System brachte trotz potenzieller Vorteile wie verbesserter Datenzugriffe vor allem für Ärzte Herausforderungen in Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit mit sich.
Eine neue Studie kommt laut ihren Autoren zu dem Schluss, "dass die Qualität der Chatbot-Antworten bisher nicht zur sicheren Anwendung für Nutzer ausreichend ist".
MRT- und CT-Daten wurden zu fotorealistischen dreidimensionalen Bildern verschmolzen, die nun überlebensgroß, aus jedem Blickwinkel und stufenlos zoombar in einer stereoskopischen 3D-Darstellung erkundet werden können.
Das mit 150 Millionen Euro geförderte Institut namens "Aithyra" soll zur Förderung menschlicher Gesundheit beitragen,
Im Rahmen eines Fördercalls sollen in Oberösterreich einige Pilotprojekte auf Praxistauglichkeit getestet werden. Binnen eines Jahres erhofft man sich Klarheit, welche sich für eine breitere Ausrollung eignen.
Am 4. September 2024, trafen sich Experten und Interessenten
beim 18. qualityaustria Gesundheitsforum in Wien, um über Innovationen und
Chancen für die Gesundheitsbranche zu diskutieren. Im Zentrum
stand KI und ihre Auswirkungen auf das Gesundheitswesen.
Beide Länder haben Schritte gesetzt - von der Tele-Rehab über die Online-Befundung bis zur OP-Nachsorge - und wollen jetzt voneinander lernen.
Arztpraxen sind seit Beginn des Jahres 2024 dazu verpflichtet, Rezepte für verschreibungspflichtige Arzneimittel elektronisch auszustellen.
Dem Bericht zufolge handelt es sich um einen sogenannten Ransomware-Angriff, bei denen Kriminelle die Daten von Unternehmen oder auch der öffentlichen Verwaltung verschlüsseln und ein Lösegeld für die Entschlüsselung fordern.































































