Nostrifizierungsverfahren in der Pflege: Zwischen Boom und Bürokratie

Digitale Fotos zur Begutachtung des Zustandes. Studie mit Kindern und Erwachsenen.
Das "Austrian Institute of Technology" (AIT) hat zwei digitale Anwendungen in die Praxis gebracht, die Leben retten. Das zeigen erste Zahlen aus der Praxis.
Medizintechnik-Unternehmen MED-EL präsentierte neues System nach klinischen Tests.
Eigener Gesundheitszustand von Mehrheit als gut eingeschätzt. 71 Prozent beklagen Fachärztemangel.
Pilotprojekt testete assistierte Telemedizin an Apotheken in Wien und Oberösterreich. Große Zufriedenheit bei Patientinnen und Patienten.
Der Vorfall ereignete sich bereits im Juni. Personenbezogene Daten sollen nicht betroffen sein.
Befunde sollen künftig am Handy abgerufen werden können. Auch Befunde radiologischer Untersuchungen können via QR-Code einsehen und weitergeben werden.
Der Arzneimittel-Vollgroßhandel setzt einen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Ab Oktober sind
Lieferscheine papierlos:
Beim Ars Electronica Festival in Linz setzen drei Ludwig Boltzmann Institute Forschungsprojekte an der Schnittstelle zu Gesundheit, Künstlicher Intelligenz (KI) um.
Mit der Schnittstelle "Model Hardware Standard" können selbstständig agierende Programme künftig Geräte wie Mikroskope oder Roboterarme bedienen.
Künstliche Intelligenz werde die Medizintechnik aus sich heraus nicht unbedingt besser machen - aber effizienter, sagte der Vorstandschef des Unternehmens.
Wiener Team berichtet über neuen methodischen Ansatz mit diagnostischem Potenzial im Fachmagazin "Nature Medicine".
EU-Projekt mit Med Uni Innsbruck sowie Kliniken in Füssen und Augsburg. Die klinische Studie soll 2027 starten.
Personen mit Internet-Gaming-Störung erzielten hingegen niedrigere Testleistungen. Studie von Forschenden aus NÖ in Fachjournal "Computers in Human Behavior".
Das Grenzüberschreitende Interreg-Projekt "AI-Brain" soll Biobanken und klinische Daten zusammenführen.
Angeblich Verschiebungsbeschluss am Dienstag. Keine Bestätigung aus dem Gesundheitsministerium. Die Grünen sind empört.
Pilotprojekt mit bisher 27 Patientinnen und Patienten. Einsatz in weiteren Abteilungen geplant.
Unternehmen verweigert Lösegeldzahlung. Experte: Behauptungen der Gruppe wirken glaubwürdig.
Im Rahmen des Erasmus+-Projekts D-CREDO trafen sich Internationale Projektpartner, um die nächsten Projektschritte zu planen und Lernangebote weiterzuentwickeln.
Zentrale Punkte sind die sichere Pseudonymisierung und Verknüpfung sensibler Gesundheitsdaten für die Forschung.
Wenn digitale Versorgungssicherheit zur strategischen Aufgabe wird: Die Ablöse von SAP-IS-H zählt aktuell zu den wichtigsten Digitalisierungsvorhaben im österreichischen Gesundheitswesen. Die Frage lautet daher nicht mehr, ob gehandelt werden muss, sondern wie.
Ausschuss befürchtet zu große Abhängigkeit des staatlichen Gesundheitsdiensts NHS von US-Anbietern.
Nach dem Launch der ersten agentischen KI-Sicherheitsplattform für das Gesundheitswesen, hat SecurITe den Abschluss einer Seed-Finanzierungsrunde im zweistelligen Millionenbereich bekanntgegeben.
System deutscher Wissenschafter: Reduktion um 30 bis 50 Prozent bei früher Arzneimittelentwicklung zu erwarten.
Etwa bei Transgender-Operationen, Brustoperationen oder Handchirurgie. KI-Werkzeuge beispielsweise zur Darstellung von "durchschnittlichem Gesicht" vor Operationen.
Zur zweiten Ausgabe der Fachtagung am 23. April 2026 kamen rund 150 Teilnehmer aus vier Ländern im LKH-Universitätsklinikum Graz zusammen. Das Konzept: Innovation anschaulich machen.
Internationales Expertenteam mit federführender österreichischer Beteiligung. Die Problem-Felder: Blindes Vertrauen, Überschätzung und "typisch menschliche" Fehler.
Der Einsatz verkürzt Zeit bis zur gesicherten Diagnose.
Die nächste Generation klinischer Datenplattformen in der DACH-Region.
Die physische Karte bleibt aber.
Der digitale Therapeut soll das bereits bestehende Therapieangebot ergänzen und eine individuellere Betreuung ermöglichen.
Zwei Forschungsprojekte der University of Applied Sciences St. Pölten wurden dieses Jahr mit dem Preis „Digitaler Humanismus in der Praxis“ ausgezeichnet. Die Forschungsarbeiten untersuchen Aspekte von Social Media und Hassrede und bieten Hilfe im Alltag.
Die Sektion X soll sich dem Thema "Gesundheitssystem und Digitalisierung des Gesundheitswesens" widmen.
Die Länder fühlen sich zu wenig eingebunden und fordern die Kasse auf, ihre neuerliche Ausschreibung zurückzunehmen.
Eine neu entwickelte, vollständig web-basierte Abrechnungssoftware auf Basis moderner IT-Technologien bietet neue Wege.
Der IT-Anbieter x-tention soll die gesamte digitale Infrastruktur von Europas zweitgrößtem Reha-Anbieter neu aufstellen.
Auch dazugehöriger Beipackzettel digital abrufbar - Weitere Services inklusive Anbindung an Gesundheits-Hotline 1450 folgen.
Als digitales Herzstück einer Klinik verknüpft das KIS zentrale Bereiche. Ein österreichisches Unternehmen ist Vorreiter in diesem Feld.
Jede zusätzliche Stunde macht sich negativ bemerkbar - Risiko steigt in immer jüngeren Jahren.
Digitalisierung soll das Gesundheitswesen effizienter, vernetzter und menschlicher machen – doch entscheidend ist nicht allein die Technologie, sondern wie sie den Alltag von Patienten und Behandlern tatsächlich erleichtert. Das Gesundheitsportal von x-tention zeigt, wie digitale Lösungen durch tiefe Integration, intuitive Nutzung und echte Interoperabilität einen großen Mehrwert schaffen können – wenn Prozesse, Menschen und Technik zusammenspielen.
Luftverschmutzung und Infektionskrankheiten sind in die Erhebung mitgerechnet.
Mit datango auf neuen Wegen des interaktiven Lernens im Gesundheitsbereich – effizient, nachhaltig, anwenderfreundlich und direkt in den klinischen Alltag integriert.
Top-Mediziner Bonatti sieht Vorteile in robotergestützter Herzchirurgie - Mit Lifetime Achievement Award ausgezeichnet.
Zu dem Frühstück geladen hatte das Competence Center Digital Healthcare by MP2 IT-Solutions. Dabei ging es vor allem um den Austausch zu Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation im Gesundheitsbereich.
Durch die Plattform sollen alle Einrichtungen der NÖ LGA miteinander vernetzt werden. Zudem sollen die Patientenkommunikation sowie die Zusammenarbeit mit externen Gesundheitsdienstleistern verbessert werden.
Computermodell verknüpft Dynamik von Kalzium und zelluläre Bioelektrik.
Initiative "Wund?Gesund!" fordert aktive Einbindung in eHealth-Reformschritte.
Bundesverwaltungsgericht erklärte Ausschreibung aus formalen Gründen für nichtig.
Forscher an Med Uni Graz entwickeln "digitale Zwillinge" vom menschlichen Herzen, die Vorgänge im gesamten Herzen nachbilden sollen.
Das Hauptergebnis: Der "Bot" war offenbar sensitiver als die Kliniker. Der Vorteil der Technik liegt zudem auch im Finanziellen.
Forschende der FH St. Pölten haben zusammen mit Kollegen aus ganz Europa ein Extended-Reality-Trainingsprogramm entwickelt. Das Ziel: Die Verbesserung der Resilienz von Mitarbeitenden des Gesundheitswesens.
Studie der Bundesstelle für Sektenfragen warnt vor demokratiegefährdender Wirkung - Palette reicht von Spendenaufrufen über Nahrungsergänzungsmittel bis Polit-Merchandise.



































































