42 weitere Primärversorgungseinheiten ausgeschrieben

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Autor: Scho

In Wien steigt die Zahl der Primärversorgungseinheiten (PVE). Bis 2028 werden weitere 42 der allgemeinmedizinischen Gesundheitszentren ausgeschrieben, teilten Stadt und Österreichische Gesundheitskasse mit. Derzeit sind 30 in Betrieb. Bei den Kinder- und Jugend-PVE sollen drei zu den bestehenden elf hinzukommen. Beschlossen wurde dies gemeinsam mit der Sozialversicherung.

Konkret tagte dafür die Wiener Zielsteuerungskommission, in der das Land Wien und die drei Kassen ÖGK, SVS und BVAEB vertreten sind. Dabei wurde der konkrete Fahrplan für die Umsetzung des Regionalen Strukturplans Gesundheit (RSG) Wien 2030 beschlossen. Neben den neuen PVE werden in den kommenden Jahren jährlich zwei Frauengesundheits-Zentren ausgeschrieben. Insgesamt sind bis 2030 somit neun Einheiten vorgesehen.

Auch die inklusive zahn- und kieferchirurgische Versorgung wird ausgebaut. In der Spezialversorgung sind u.a. ein Schilddrüsenzentrum und ein Zentrum für die Schrittmacherversorgung in Planung. Ergänzend wird das telemedizinische Service über die Rufnummer 1450 weiter ausgebaut, hieß es in der gemeinsamen Pressemitteilung von Gemeinde und Kasse.

(APA/red.)

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