Patientenanwaltschaft – Urteil zu Sigrid Pilz aufgehoben

Lob für "superschlaue Vereinbarung": Neue Regeln im Finanzausgleich laut Wiener Stadtrat nötig. Auch Handelsgericht Wien sieht sich nicht für Klage zuständig.
Als Teil eines Maßnahmenpakets zur Gesundheitsreform - Wiens Bürgermeister will Bund, Länder und Gemeinden auf Augenhöhe.
Laut einem nun erstmals veröffentlichten Umsetzungsbericht konnten allein durch Holzmodulbau für die Psychiatrische Abteilung der Klinik Ottakring rund 2.300 Tonnen CO2 eingespart werden.
Deutlich steigende Kosten ins Treffen geführt - Ludwig empfiehlt Gesundheitsregionen - Doskozil lehnt diese ab und verweist auf geltende Regelungen.
Studie aus Wien - Bei beobachtetem akuten Herz-Kreislauf-Versagen und günstigen Umständen lag die Überlebensrate bei fast 40 Prozent.
Derzeit kommen in der Bundeshauptstadt nur noch 141 Schulärzte auf 264.000 Kinder und Jugendliche. 130 Pflichtschulen mit über 35.000 Kindern müssten ohne regelmäßig anwesende Schulärzte auskommen.
Gemeinsame Versorgungszone Ost mit Wien, Niederösterreich und dem Burgenland: Huss mahnt, den Streit nicht "am Rücken der Patienten" auszutragen.
Gerechnet wird mit rund 18.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr und etwa 32.000 Patientenkontakten. In der zweiten Jahreshälfte 2026 soll das Zentrum in Vollbetrieb gehen.
Jelinek sieht Kapazitätsprobleme im gesamten Gesundheitssystem - Nachteile für Kassenpatienten führen zu Mehrklassenmedizin - Gesamtvertrag und Planung für Ostregion gefordert.
Auf einer Gesamtfläche von rund 12.000 m², verteilt auf acht Etagen, soll das Projekt zahlreiche medizinische und medizinisch assoziierte Dienstleistungen unter einem Dach vereinen.
Die Zahl ästhetischer Eingriffe in Österreich wird auf 30.000 bis 100.000 pro Jahr geschätzt. Kritik gibt es vor allem an der Aufklärung über Nebenwirkungen oder Komplikationen.
Die Gründe sind laut einer Studie der Wiener Berufsrettung und der Med-Uni-Wien die schnellere Reaktionszeit und der steigende Einsatz von Defibrillatoren.
Die Fertigstellung des Modulbaus auf dem Gelände des früheren Parkhauses des Lorenz-Böhler-Spitals ist für das erste Halbjahr 2026 geplant.
Die Impfungen werden im städtischen Impfzentrum TownTown durchgeführt. Geimpft werden können Personen ab dem ersten Geburtstag.
Die durchschnittliche gesunde Lebenserwartung beträgt derzeit nur etwa 57 Jahren - 20.000 Personen sollen in die Studie eingeschlossen werden.
Ein Wiener Zentrum zur bildgebenden Diagnostik in Floridsdorf wagt das Experiment Walk-In-Röntgen.
Laut dem Wiener "Gesundheitsbarometer" wird die Gesundheitsversorgung in Wien mit der Schulnote 2,6 beurteilt.
Vor allem über die Auslagerung planbarer Operationen sollen die Wartezeiten verkürzt und eine raschere Behandlung gewährleistet werden.
In einem Ranking der 250 besten Krankenhäuser weltweit erreicht das AKH heuer Platz 27.
Die Frau wollte sich das Kinn straffen lassen. Laut Landespolizeidirektion musste sie in lebensbedrohlichem Zustand in ein Spital eingeliefert und notoperiert werden.
Ein Bericht zur Kinder- und Jugendgesundheit in Wien zeigt, dass sich die psychische Gesundheit in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert hat.
Die Gewalt geht in erster Linie von Patientinnen und Patienten aus, in zweiter Linie von deren Angehörigen, ergab die Erhebung des Meinungsforschungsinstituts von Peter Hajek.
Geplant ist, dass großräumig abgerissen wird. Nur denkmalgeschützte Objekte sollen bestehen bleiben.
Das zukünftige gemeinsame Haus wird am bisherigen Standort der Confraternität in der Skodagasse realisiert.
Die Zahl der länger als 24 Stunden am Gang abgestellten Betten stieg von rund 1.260 im Jahr 2018 auf knapp 2.140 im Jahr 2022.
Immer häufiger werden Patienten, die ihren Wohnsitz nicht in Wien haben, in Wiener Spitälern für Operationen abgelehnt, Das ist kein Zufall, heißt es seitens der Stadt.
Die Idee des Wiener Gesundheitsstadtrates stößt auf Widerstand bei Kammer, Opposition und Gewerkschaften.
Eine neue Methode kombiniert klassische Forschung und Machine-learning, um im großen Stil die Interaktion zwischen Molekülen und Proteinen in lebenden Zellen zu messen.
Naegleria-fowleri-Amöben zersetzen nach erfolgter Infektion das Gehirn der Betroffenen. Riesenviren können den Parasiten zerstören.
Mehr als 12 Mio. Euro fließen hier etwa heuer in ein entsprechendes Programm. Rund 1.700 Plätze werden damit finanziert. Zielgruppe sind unter anderem Menschen, die sich beruflich verändern wollen oder die auf Arbeitssuche sind.



















