Welttag gegen Lebensmittelverschwendung - LK Waidhofen/Ybbs setzt sich für sparsamen Verbrauch ein

Lesedauer beträgt 1 Minuten
Autor: Scho

Der Welttag gegen Lebensmittelverschwendung soll ein setzen und ruft zur richtigen Verwendung sowie zum sinnvollen Verbrauch unserer Lebensmittel auf. Das Landesklinikum Waidhofen/Ybbs ist diesem Aufruf bereits gefolgt und setzt bei der Verarbeitung von Lebensmittel auf die richtigen Maßnahmen.

„Bei der Verpflegung des Klinikpersonals versuchen wir unnötige Abfälle weitgehend zu vermeiden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben unter anderem die Möglichkeit ihr Mittagsmenü in kleineren Portionsgrößen zu bestellen oder gezielte Komponenten wie die Beilage oder den Salat auszutauschen bzw. auf eine Vorspeise oder Nachspeise zu verzichten. Diese Maßnahmen sparen nicht nur einen wichtigen Teil der Lebensmittel im Vorhinein ein, sondern verringern auch das Wegwerfen nicht mehr verwendbarer Lebensmittelreste“, informiert Küchenleiter Georg Grübler. Gemeinsam mit seinem Team und den Diätologinnen nutzt er den Welttag gegen Lebensmittelverschwendung, um Kolleginnen und Kollegen im Zeichen des Umweltschutzes aufmerksam zu machen „nix übrig“ zu lassen.

Darüber hinaus „darf man ruhig kreativ sein beim „Rest‘lverwerten“, so der Tipp der Diätologin Doris Erbschwendtner-Hürner. „Es gibt bereits hilfreiche Internetplattformen und Apps, die gezielt Rezepte und Gerichte mit zu verwertenden Lebensmitteln anzeigen. So lässt sich Abfall vermeiden und dennoch etwas Gutes auf den Teller zaubern. Doch auch bekannte einfache Rezepte wie Bananenmilch, Gröstl oder bunte Aufläufe können Lebensmittel vor der Tonne retten“, informiert das Team der Diätologie.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Wiener Patientenanwalt: Sicherheit von Patientinnen und Patienten in Gefahr

Wiener Patientenanwalt: Sicherheit von Patientinnen und Patienten in Gefahr

Ferenci: Jelinek bekräftigt Ergebnisse der großen Wiener Spitalsumfrage der Wiener Ärztekammer

Pfizer und BioNTech fechten Moderna-Patente an

Pfizer und BioNTech fechten Moderna-Patente an

Vertreter von Moderna reagierten zunächst nicht auf eine Anfrage zur Stellungnahme. Moderna wirft den beiden Konkurrenten vor, ihre Patentrechte an der Boten-RNA-Impfstoff-Technologie im Zusammenhang mit der Entwicklung des Corona-Impfstoffs in drei Fällen verletzt zu haben.

Keine Medikamenten-Fälschung in heimischen Apotheken

Keine Medikamenten-Fälschung in heimischen Apotheken

Zuletzt hatte das heimische Bundeskriminalamt von "mehreren Betroffenen" berichtet, die eine Fälschung des Diabetes-Medikaments ("Ozempic") zu sich genommen hatten.