Das niederösterreichische Biotech-Unternehmen Marinomed hat im Vorjahr voraussichtlich einen Umsatz von 9,2 Mio. Euro erwirtschaftet, nach 11,3 Mio. Euro im Jahr davor. Der Großteil des Geschäftes entfiel wieder auf den Verkauf von Carragelose-Produkten, der Rückgang sei aufgrund geringerer Auftragsvolumina erwartet worden. Die finanzielle Stabilität ist „durch kostenbewusstes Cash-Management und Wandelanleihe-Finanzierungsprogramm gesichert“, so das Unternehmen am Mittwoch.
Als Depotspritze schützt Lenacapavir vor einer Infektion mit HIV. Alle sechs Monate ist eine Auffrischung vorgesehen. Bisher verwendete Mittel zur HIV-Präexpositionsprophylaxe müssen täglich als Tablette genommen werden.
Schweizer Forscher entwickelten faltbare Operationsinstrumente
Foto: ETH Zürich
Die Operationsinstrumente können durch einen engen Katheder in den Körper gebracht werden. Operationen wären so künftig mit kleineren Schnitten durchführbar.