runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202608141914"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Spätestens seit „To err is human“ ist das Thema Patientensicherheit ein permanenter Wegbegleiter im Gesundheitswesen. Einer von 10 Patienten erleidet während seines Spitalaufenthaltes einen Schaden. Als häufigste Ursachen gelten die Übertragung von Keimen, unerwünschte Arzneimittelereignisse oder Seiten- und Patientenverwechslung. Nationale und internationale Gesetzgeber sowie die WHO haben daher Strategien entwickelt, um die Gefahren, die für Patienten im Behandlungsprozess auftreten können, zu reduzieren.
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Finnland verfügt pro Einwohner über weniger als die Hälfte der Spitalsbetten von Österreich. Es beschäftigt weniger Ärzte und hat deutlich geringere Gesundheitskosten. Das Land im Norden Europas gilt als das Paradebeispiel eines modernen Gesundheitssystems.