Patentstreit: Biontech zahlt 1,2 Mrd. Euro für US-Impfstoffvergleiche
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Autor: Scho
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Der deutsche Impfstoffhersteller Biontech hat in den USA mit der US-Gesundheitsbehörde NIH und der Universität von Pennsylvania Vergleiche über Patentfragen geschlossen. Das Unternehmen, das während der Covid-Pandemie mit Pfizer einen Impfstoff gegen Corona auf den Markt gebracht hatte, zahlt an die NIH 791,5 Mio. Dollar (761,4 Mio. Euro) für die Nutzung bestimmter Patente. Die Universität erhält 467 Mio. Dollar für die Beilegung eines Rechtsstreits um Patentgebühren.
Pharmakonzern Vifor zu Gegendarstellung verpflichtet
Die EU-Kommission verpflichtete Vifor konkret, "per E-Mail, auf dem Postweg und in Präsenzsitzungen eine kurze Mitteilung zur Klärung des Sachverhalts" zu richten. Vifor werden möglicherweise irreführende Aussagen über die Sicherheit eines Konkurrenzprodukts vorgeworfen.
Unter dem Strich entfiel im vergangenen Jahr auf die Aktionäre ein Gewinn von 92,7 Mio. Euro. 2022 hatte das Unternehmen noch 150,7 Mio. Euro verdient.
Meduni-Wien-Rektor für mehr Steuerung von Facharztausbildung
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Markus Müller, plädiert in der Debatte über Versorgungsprobleme im öffentlichen Gesundheitssystem dafür, die Fächerwahl von Ärztinnen und Ärzten über Anreize stärker zu steuern. Rufen seitens der Politik nach Arbeitsverpflichtungen oder einem Aussperren von Numerus-Clausus-"Flüchtlingen" erteilt er eine Absage.