Generikahersteller Teva mit Gewinnanstieg zum Jahresstart
1 minLesedauer beträgt 1 Minuten
Autor: Scho
Der weltgrößte Generika-Hersteller Teva hat im ersten Quartal einen überraschend starken Gewinnanstieg in Höhe von mehr als 8 Prozent erzielt. Der Gewinn habe von Jänner bis März ohne Einmaleffekte bei 52 Cent pro Aktie gelegen nach 48 Cent im Vorjahreszeitraum, teilte der israelische Konzern mit. Die Kennziffern lagen über den Analystenschätzungen von im Schnitt 46 Cent Gewinn pro Aktie.
Foto: pina messina auf Unsplash
Der Umsatz stieg um 2 Prozent auf 3,89 Mrd. Dollar (3,44 Mrd. Euro), verfehlte damit aber die Prognosen der Börsenexperten von 3,99 Mrd. Dollar. Treiber des Wachstums waren laut Teva zum Jahresauftakt vor allem das Huntington-Medikament Austedo, das Migräne-Mittel Ajovy und die Schizophrenie-Arznei Uzedy. Für 2025 erwartet der Konzern bei einem Umsatz zwischen 16,8 und 17,4 Mrd. Dollar einen Gewinn je Aktie von 2,45 bis 2,65 Dollar.
Wiener Handelsgericht verhandelt um Millionenklage gegen Lead Horizon
Foto: Handelsgericht Wien
Das deutsche Unternehmen CoviMedical will den Kauf von Test-Kits rückabwickeln, weil es diese für unbrauchbar hält und hat die Klage mit einem Streitwert von 3,3 Millionen Euro eingebracht. Nun werden Gespräche eine mögliche Einigung geführt.
Neuer Leiter im Institut für Physikalischeedizin und Rehabilitation
Foto: Ordensklinikum Linz
Am Ordensklinikum Linz Elisabethinen wechselt mit 1. August die Leitung im Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation. Dr. Christoph K. Habringer, MBA, der Ärztliche Leiter des „Reha.ambulant Linz“, wird Nachfolger des scheidenden Primars MR Dr. Winfried Habelsberger, MSc und künftig beide Einrichtungen leiten.