CureVac legte Patentstreit mit BioNTech/Pfizer bei

Lesedauer beträgt 1 Minuten
Autor: Scho

Das Tübinger Biotechunternehmen CureVac und sein Partner GSK haben ihren Patentstreit mit Pfizer und BioNTech um die mRNA-Technologie bei Covid-19-Impfstoffen beigelegt. Dies teilte CureVac mit. Die Einigung sieht eine Zahlung von insgesamt 740 Millionen Dollar an CureVac und GSK vor. Zudem erhalten die beiden Unternehmen künftig Lizenzgebühren im einstelligen Prozentbereich auf den Verkauf von Covid-19-Impfstoffen in den USA.

Im Gegenzug erteilt CureVac den Konkurrenten eine nicht-exklusive Lizenz für die Herstellung, Nutzung, den Import und Verkauf von mRNA-basierten Covid-19- und Grippeprodukten in den USA.

(APA/Reuters/red.)

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Philips einigte sich mit US-Behörde im Streit um Beatmungsgeräte
Rückstellung

Philips einigte sich mit US-Behörde im Streit um Beatmungsgeräte

Der niederländische Konzern hatte vor drei Jahren Millionen von Beatmungsgeräten zurückgerufen, nachdem bekannt wurde, dass der zur Dämpfung von Geräuschen verbaute Schaumstoff im Lauf der Zeit giftig werden kann.

Core Facility für zukunftsweisende Forschung

Core Facility für zukunftsweisende Forschung

IMC Fachhochschule Krems, Karl-Landsteiner Privatuniversität und Universität für Weiterbildung Krems nutzen gemeinsam die „Core Facility“, eine Forschungsinfrastruktur für zukunftsweisende Forschung in Niederösterreich.

NÖ Wissenschaftspreise für TopmedizinerInnen der NÖ LGA

NÖ Wissenschaftspreise für TopmedizinerInnen der NÖ LGA

Bei der Wissenschaftsgala im Auditorium Grafenegg wurden herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Landes NÖ geehrt. Darunter waren heuer gleich zwei ÄrztInnen der NÖ LGA.