Bündnis will mehr Unterstützung für Studierende

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Autor: Scho

Ein Bündnis aus HochschülerInnenschaften, Long COVID Austria und der Österreichischen Gesellschaft für ME/CFS (ÖG ME/CFS) verlangt verbindliche Standards an den Hochschulen für Studierende mit Long COVID, ME/CFS und anderen postakuten Infektionssyndromen (PAIS). Dazu gehörten etwa bessere Information über Rechte und Barrierefreiheit, zugängliche Barrierefreiheits- und Beratungsstellen an allen Hochschulen sowie einheitliche Nachteilsausgleiche und Verfahren.

Dazu kämen aus Perspektive der Betroffenen digitale Lehrangebote, Rückzugs- und Ruheräume sowie Infektionspräventionsmaßnahmen, hieß es in einer Aussendung. Genaue Zahlen über die Betroffenen stehen nicht zur Verfügung. Laut der jüngsten Studierenden-Sozialerhebung sind rund fünf Prozent von chronisch-somatischen Beeinträchtigungen wie chronischen Schmerzen oder dem Post-COVID-Syndrom betroffen. Das wären österreichweit etwa 15.000 Studierende – wobei diese Zahlen auf einer hochgerechneten Selbsteinschätzung beruhen.

(APA)/red.

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