Ein Bündnis aus HochschülerInnenschaften, Long COVID Austria und der Österreichischen Gesellschaft für ME/CFS (ÖG ME/CFS) verlangt verbindliche Standards an den Hochschulen für Studierende mit Long COVID, ME/CFS und anderen postakuten Infektionssyndromen (PAIS). Dazu gehörten etwa bessere Information über Rechte und Barrierefreiheit, zugängliche Barrierefreiheits- und Beratungsstellen an allen Hochschulen sowie einheitliche Nachteilsausgleiche und Verfahren.
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Dazu kämen aus Perspektive der Betroffenen digitale Lehrangebote, Rückzugs- und Ruheräume sowie Infektionspräventionsmaßnahmen, hieß es in einer Aussendung. Genaue Zahlen über die Betroffenen stehen nicht zur Verfügung. Laut der jüngsten Studierenden-Sozialerhebung sind rund fünf Prozent von chronisch-somatischen Beeinträchtigungen wie chronischen Schmerzen oder dem Post-COVID-Syndrom betroffen. Das wären österreichweit etwa 15.000 Studierende – wobei diese Zahlen auf einer hochgerechneten Selbsteinschätzung beruhen.
In einigen Fällen verstorbener Patienten habe sich das Erbgut des Coronavirus im Gehirn, nicht aber in Gehirnzellen, nachweisen lassen. Einige Nervenzellen reagierten allerdings auf die Entzündung im Rest des Körpers
39 Millionen Menschen könnten bis 2050 an Infektionen mit antibiotikaresistenten Keimen sterben, bei weiteren 169 Millionen Todesfällen könnten solche Erreger zumindest eine Rolle spielen.