Erste Abschlüsse im GUK Lehrgang Medieninformation FH Burgenland

+++ Erste Abschlüsse im GUK Lehrgang +++

Seit 2019 hat diplomiertes Gesundheits- und Krankenpflegepersonal über einen Upgrade-Lehrgang der FH Burgenland die Möglichkeit, den akademischen Abschluss Bachelor of Science in Health Studies zu erlangen. Die ersten Absolventinnen und Absolventen wurden kürzlich fertig.

Der diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger Kevin Probst ist einer der ersten Absolventen des akademischen Lehrgangs zur wissenschaftlichen Qualifizierung des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege an der Fachhochschule Burgenland. Nach erfolgreichem Abschluss dieses Upgrade-Programms, haben Absolventinnen und Absolventen die Möglichkeit, in das 6. Semester des Bachelorstudiengangs Gesundheits- und Krankenpflege der FH Burgenland einzusteigen und so den Bachelorabschluss zu machen. Auch Bewerberinnen und Bewerber ohne Matura können im Rahmen des Lehrgangs ihre Hochschulreife parallel über den Vorbereitungslehrgang der FH Burgenland nachholen. So schaffte es auch die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin Michaela Gruber, neben dem Programm, ihre Studienberechtigungsprüfung abzulegen und ihren Bachelorabschluss zu erlangen. „Unser Angebot ist berufsbegleitend organisiert und hat zum Ziel, die Lücke zwischen Diplomausbildung und Hochschulabschluss im gehobenen Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege zu schließen und evidenzbasierte Pflege in den Pflegealltag zu implementieren“, erklärt Studiengangsleiterin Nadine Graf. … Lesen Sie hier weiter…

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Grippeviren kapern Mechanismus für Eiseneinfuhr in Zellen

Grippeviren kapern Mechanismus für Eiseneinfuhr in Zellen

Die Influenza-A-Viren binden sich an den sogenannten Transferrinrezeptor 1. Der Transferrinrezeptor 1 ist normalerweise dafür verantwortlich, Eisenmoleküle in die Zelle zu transportieren.

EU-Parlament segnet EU-Gesundheitsdatenraum ab
Digitalisierung

EU-Parlament segnet EU-Gesundheitsdatenraum ab

Das EU-Parlament hat in Straßburg mit großer Mehrheit den sogenannten "EU-Gesundheitsdatenraum" gebilligt. Patientinnen und Patienten, beziehungsweise deren Ärztinnen und Ärzte, sollen damit künftig überall in der EU auf Gesundheitsdaten zurückgreifen können.