Rund 25.000 Österreicherinnen und Österreicher erleiden jedes Jahr einen Schlaganfall. 2023 waren es insgesamt 25.659, mit 13.012 Fällen etwas mehr Männer als Frauen. „Damit es erst gar nicht zu einem Schlaganfall kommt, kann jede und jeder selbst etwas beitragen, denn ein gesunder Lebensstil mindert das Risiko für einen Schlaganfall deutlich“, erläuterte Bernhard Wurzer, Generaldirektor der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), in einer Aussendung.
Ein gesunder Lebensstil bedeute gesundes Gewicht und gesunde Ernährung, ausreichend Bewegung, nicht zu rauchen und Alkohol höchstens in Maßen zu konsumieren. Zudem sollte Bluthochdruck vermieden und der Cholesterinspiegel regelmäßig kontrolliert werden. Bei einem Schlaganfall kommt es zu einer plötzlichen Durchblutungsstörung im Gehirn, wodurch die Gehirnzellen zu wenig Sauerstoff und Nährstoffe erhalten und absterben. Schlaganfall ist in Österreich die dritthäufigste Todesursache, wenngleich die Sterblichkeit dadurch in den vergangenen 30 Jahren stark abgenommen hat, berichtete die ÖGK.
Einige Patienten hatten keine der etablierten Risikofaktoren für Hepatitis D und wären somit selbst bei lückenloser Testung anhand etablierter Kriterien nicht aufgefallen, hieß es.
1,7 Prozent nehmen nach Operationen zu lange Opioide ein
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Die Forschenden haben vor dem Hintergrund der Opioidkrise in den USA mit vielen Abhängigen die Situation nach chirurgischen Eingriffen in Österreich untersucht und warnen nun.
Am 11. April war Welt-Parkinson-Tag. Im Fokus standen zum einen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse rund um diese langsam fortschreitende Erkrankung, zum anderen soll dieser Welttag ein besseres Verständnis für die Lebenssituation von Betroffen und deren Angehörigen schaffen.