Stammzellen können laut Studie Hirn nach Schlaganfall heilen

Die Entdeckung ist laut Schweizer Medizinern ein Meilenstein für die Therapie. Zurzeit existiere keine Behandlung, um solche Schäden zu reparieren.
Die Entdeckung ist laut Schweizer Medizinern ein Meilenstein für die Therapie. Zurzeit existiere keine Behandlung, um solche Schäden zu reparieren.
Die wissenschaftliche Untersuchung gibt allerdings keinen Hinweis auf einen ursächlichen Zusammenhang geben. Soziale Ursachen werden angenommen.
Österreichische Wissenschafter haben in einer Beobachtungsstudie belegt, dass Rheumatoide Arthritis oft mit Atherosklerose-Zeichen in den Halsschlagadern einher geht.
Die Studie rüttelt an der Kombination aus Kathetertherapie und Gerinsel-auflösender Medikation.
Zerebrale Mikroblutungen traten deutlich häufiger bei Männern ein. Bei Männern wurden zudem häufiger kleine Hirngewebeverletzungen festgestellt. Bei Frauen wurden hingegen häufiger Schädigungen der weißen Hirnsubstanz festgestellt.
Ein Team von Austrian Institute of Technologie (AIT) und vom National Robotarium der Heriot Watt Universität in Edinburgh (Schottland) hat einen Rehabilitationsansatz mit sozialen Assistenzrobotern untersucht. Durch den Ansatz könnten Effizienz und Effektivität von Therapien erheblich gesteigert werden.
Der Schlaganfall ist unter den drei häufigsten Ursachen für Tod und Invalidität. Wissenschafter haben jetzt die Antikoagulans-Therapie und die Antikoagulans-Behandlung analysiert und verglichen.
Schlaganfall ist in Österreich die dritthäufigste Todesursache, wenngleich die Sterblichkeit dadurch in den vergangenen 30 Jahren stark abgenommen hat.



