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…als wichtiger Garant für Patientensicherheit – In der öffentlichen Diskussion rückt das Thema „Sicherheit während eines Krankenhausaufenthaltes“ immer mehr auch ins Bewusstsein von Patienten.
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Anfang Oktober hat die Ärztekammer einen Kollektivvertrag für Jungärzte, die in einer Lehrpraxis ausgebildet werden, beschlossen. Ziel der Aktion: den jungen Medizinern eine
vernünftige Entlohnung zu garantieren und der Ausbildung zum Allgemeinmediziner mehr Gewicht zu verleihen.
Grundsätzlich gut, sagen die Lehrpraxisinhaber.
Bloß: Wer soll das bezahlen?
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Nehmen wir Qualitätssicherung in Österreich jetzt endlich professionell
in die Hand oder überlassen wir auch dieses Thema
wieder dem Boulevard und reaktiven Pressemitteilungen aus
der Weihburggasse? Bei manchen Themen zahlt es sich aus,
als Fachzeitschrift dran zu bleiben, damit sie nicht wieder als
„billige, sensationslüsterne Panikmache“ in „als kurzlebige
Kassenknüller konzipierten Werken“, die „Menschen in Angst
und Schrecken versetzen“, landen. Die „Qualitätssicherung“
der ÖQMed gehört ganz sicher dazu. Also wieder einmal für
Insider, bevor der Boulevard danach greift. Schelling hat es
schon begriffen. Stöger will (noch) nicht (begreifen).
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Die Versorgung von Patienten mit chronischem Schmerz in Österreich ist seit vielen Jahren unzureichend. Das zeigt sich immer wieder – zuletzt im Schmerzbericht Wien 2018.