runover: array(10) {
["class"]=>
string(12) "amf-run-over"
["id"]=>
string(20) "newsletter_anmeldung"
["type"]=>
string(5) "image"
["path"]=>
string(92) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_1458x180px_Newsletter.jpg"
["url"]=>
string(48) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/newsletter/"
["end"]=>
string(12) "202801310000"
["now"]=>
string(12) "202609290319"
["not_expired"]=>
bool(true)
["type_mobile"]=>
string(5) "image"
["path_mobile"]=>
string(91) "https://www.gesundheitswirtschaft.at/app/uploads/2023/01/gw-Banner_600x500px_Newsletter.jpg"
}
Risikofaktor Mensch? – Zuverlässiges Handeln gestalten | Pflegeheim Rating Report 2020 – Zwischen Nachfragewachstum und Kostendruck | Moderation und Prozessbegleitung im strategischen Change-Projekt | Die Psychologie des Postfaktischen: Über Fake News, „Lügenpresse“, Clickbait & Co
Bitte melden Sie sich an, um den gesamten Beitrag zu lesen.
Loginnach Login weiterlesen
Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:
Weiterlesen
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, der Impfskepsis der Menschen zu begegnen und die Durchimpfungsrate zu erhöhen.
Weiterlesen
Health Technology Assessment HTA ist mittlerweile in vielen Ländern integraler Bestandteil gesundheitspolitischer Entscheidungen. Der erste Schritt des HTA-Prozesses ist das Zusammentragen von zu einer Frage vorliegenden Forschungsergebnissen und die Beurteilung deren Qualität, die sogenannte Synthese. Der nachgelagerte zweite Schritt, die Bewertung und Einschätzung dieser Evidenz in Hinblick auf ein gesundheitspolitisches Problem, das sogenannte Appraisal, ist im HTA-Prozess ebenso wichtig.