Was war und wird

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elvisVLKH „It’s now or never“

Bis April 2018 wurde die Phase 1 des Rollouts des neuen Klinikinformationssystems CGM CLINICAL (Projektname „elvis“ – Elektronisches Verwaltungs- und Informationssystem der Vorarlberger Landeskrankenhäuser) in den fünf Landeskrankenhäusern der Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H. (KHBG) vollzogen.

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Wir feiern Geburtstag. – Was uns Menschen aus dem Gesundheitswesen dazu sagen möchten…

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LKH Villach Die Segel gesetzt für grenzübergreifende Qualitätsarbeit im Krankenhaus

In den vergangenen Jahren sind sowohl die PatientInnen als auch die MitarbeiterInnen im Gesundheitswesen mobiler geworden. Daher hat man am LKH Villach den Aufbau und die Vertiefung von interkulturellen Kompetenzen
als wichtigen Schwerpunkt der Personalentwicklung ausgebaut...

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ÖKZ Extra: IT 2013

65 Prozent der Anwender im Krankenhaus sehen sie als kritischen Erfolgsfaktor im Gesundheitswesen; nahezu 100 Prozent aller Anwender nützen sie täglich in Form des Krankenhausinformationssystems: die Informationstechnologie oder kurz IT. Laut einer Studie der FH Dortmund verwenden 91,7 Prozent aller Akteure im Krankenhaus KIS, gefolgt von PACS und Personalplanungstools sowie LIS und Qualitätssicherungs-instrumenten. Die IT ist aus dem Gesundheitswesen nicht mehr wegzudenken. Und doch hat es sie gegeben, die vermeintlich gute alte Zeit, in der wir nicht gegoogelt, gekist und gepacst haben...

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ÄZQ Medizinerwissen im Überblick

Seit September 2009 können Ärztinnen und Ärzte auf ein
besonderes deutschsprachiges Internetangebot zugreifen:
die Arztbibliothek www.arztbibliothek.de. Sie erleichtert die Suche nach evidenzbasierten und hochwertigen Informationen unterschiedlicher Art, die sonst nur über verschiedene
Quellen zugänglich sind. Verantwortlich für
dieses Angebot ist das Ärztliche Zentrum
für Qualität in der Medizin im Auftrag
seiner Träger Kassenärztliche Bundes-
vereinigung und Bundesärztekammer.

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Wenn Papierformulare „laufen“ lernen

In einigen Bereichen des Gesundheitssystems ist es noch immer notwendig, Papierformulare auszufüllen, manchmal auch mit Durchschlag, wie z.B. das Notfall-Protokoll von Rettungsorganisationen. Wie es dann um die Lesbarkeit bestellt sein kann, weiß jeder. Und um die Patientensicherheit.

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MedUni in Krems, Sparen in Oberösterreich, Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Alois Stöger

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Pamela Rendi-Wagner. Wiener Wut. Doppelt versorgt. Klinischer Endlosmehraufwand

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Sanicademia Deutsche Übersetzung der 4. Auflage der Joint Commission International Standards

Die Standards der JCI (Joint Commission International) sind speziell für Einrichtungen im
Gesundheitswesen auf dem internationalen Markt entwickelt worden. Für die Entwicklung und
Überarbeitung der Standards zeichnet eine internationale zwölfköpfige Arbeitsgruppe verantwortlich,
die sich aus erfahrenen Ärzten, Pflegefachkräften,
Administratoren, aber auch anerkannten Experten für Leit-/
Richtlinien zusammensetzt.

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Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Wilhelm Marhold. Mehr Spitalsflexibilität. Beschluss mit Wenn und Aber.

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Knieoperation: Frühe Rehabilitation verbessert Koordination

Je früher, desto besser: So lässt sich das Ergebnis einer Studie des Medizinischen Zentrums Bad Vigaun zusammenfassen, die den optimalen Zeitpunkt für eine Rehabilitation nach einer Knietotalendoprothese untersucht hat.

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Bullshit. Morgenbesprechung mit der Salzburger Gesundheitslandesrätin Cornelia Schmidjell. Wettlauf der MedUnis. Ziel verfehlt. Aufgehoben

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Neues in Karriere, Aus- und Weiterbildung

Ausbildungsprogramm für Jungmediziner | Teure Aufnahmeprüfungen | Ausgezeichnet | Lernen in der Praxis | Drittmittel immer wichtiger | Schlauer durch Jod | Ausgezeichnetes Projekt | Kooperation mit dem KAV | Studierende unterstützen Kollegen | Soziales Wels | Lebenslang lernen | Geschlechtergerecht per Zwang | Bücher: Effektiv lernen | Fachenglisch für Pflege

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Bullshit. Morgenbesprechung mit Ärztekammerpräsident Artur Wechselberger. Der Bund zahlt. Beharrlicher Schweinehund. Durchgesetzt

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Bullshit. Morgenbesprechung mit SVA-Obmann Peter McDonald. Um wie viel zu wenig? Informiert und verunsichert. Umbruch in Kärnten.

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Von der Strategie zur kennzahlengestützten Umsetzung - In zehn Schritten zum Erfolg | Qualität 2030 - Die umfassende Strategie für das Gesundheitswesen | Mitten ins Herz - Storytelling im Coaching – Die Kraft von Storytelling für Coaching und Beratung nutzen | Positive Führung - Resilienz statt Burnout | Innovationscontrolling - Innovationen effektiv steuern und effizient umsetzen | Etwas mehr Hirn, bitte - Eine Einladung zur Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten | Personalentwicklung in der Pflege - Analysen – Herausforderungen – Lösungsansätze | Lean Hospital - Das Krankenhaus der Zukunft

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Das richtige Essen zum richtigen Gast

Täglich 12 verschiedene Hauptgerichte und zahlreiche Einzelanforderungen wie Diäten und Caterings für gesamt 3.500 Mittagsgäste pro Tag – Wer bewahrt hier noch den Überblick? Die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Kennzeichnung und auch die Ansprüche an die Verpflegung steigen. Doch individuelle Wünsche der Gäste müssen kein Ausschlusskriterium für die Wirtschaftlichkeit in einer Großküche darstellen.

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Bullshit. Auf der Suche nach der Erbse. Neue Patientenvertreter. Mehr Kilos auf der Waage. Solidarität auf tirolerisch. Morgenbesprechung mit gespag-Vorstand Karl Lehner.

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06 Bullshit. Durchsichtige Finanzen. Parallelwelten. Zusatz im Mutter-Kind-Pass. Morgenbesprechung mit Michael Wendler

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Bullshit – Zusammenarbeit neu – Psychologen neu – Ambulante Versorgung neu – Geldnöte alt

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Bullshit | Revidierter Nutzen | Schon verfehlt

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Finanzierung sichern | Ab in den Osten | Baustelle | Morgenbesprechung

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Und was bringt uns Qualitätsarbeit letzlich? QM, Beratung & Gesundheitspolitik: Glaube und Realität

„Sie haben ja keine Ahnung, wie die Realität tatsächlich aussieht.“ Dies war eine der ersten Aussagen des Ärztlichen Leiters
Professor Graf, als ich vor nahezu 20 Jahren als beseelter und relativ frisch „gebackener“ Qualitätsmanager im Auftrag der
„Zentrale“ im Landeskrankenhaus (LKH) Stolzalpe (Steiermark) begann, die schönen Prinzipien von Struktur-, Prozess- und
Ergebnisqualität voller Inbrunst und (damals noch ehrlicher und echter) Überzeugung darzustellen.

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Weit vom Ziel entfernt | Und noch eine Medizinuni | Bitte warten | Morgenbesprechung | Bullshit

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Patientensicherheit Perioperative Patientensicherheit am Krankenhaus der barmherzigen Schwestern Ried: Eine Projektbeschreibung im PDCA Zyklus

2010 wurde der Schwerpunkt Patientensicherheit im Krankenhaus Ried eingeleitet: Die Ergebnisse des externen Risikoassessments in den Bereichen OP, Aufwachraum und Intensivstationen waren die Grundlage für das hier vorgestellte hausweite Projekt „Optimierung der perioperativen Patientensicherheit“.

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Und was jetzt? | Feuer am Dach | Zähne wie Perlen | Früherkennung made in Austria | Morgenbesprechung

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Pflegende Angehörige | Heeres-Ärztemangel | Mehr Offenheit | Nachgehinkt | Piraterie | Morgenbesprechung mit Gerald Gartlehner

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Maßnahmenvollzug | Schrittweise Annäherung | Undurchsichtige Transparenz | Morgenbesprechung mit Landesrat Christopher Drexler

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Transparenz | Potjomkinsche Notfallaufnahme | Zu viel Beratung | Ärzteausbildung neu | Morgenbesprechung mit Jannik Stühmeier

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Es fehlt der Mut Interview mit Ernst Hecke

Ernst Hecke, bis vor einem Jahr noch Vorstand für Finanzen,
Technik und EDV der Steirischen Krankenanstaltengesellschaft
Kages, spricht im Interview mit Erika Pichler über den
„Fall Bad Aussee“, die Machbarkeit ortsnaher medizinischer
Versorgung, Österreichs veraltete Spitalsstruktur und seine
Meinung zur „Verschlusssache Medizin“.

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Gewalt an Frauen | Entdeckung der Langsamkeit | Undurchsichtig | Weniger ist nicht mehr | Morgenbesprechung mit Christoph Redelsteiner

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Berater – Trainer – Coaches im Gesundheitswesen auf einen Blick

Consulting AG Unternehmensberatung | EGHV Ecclesia GrECo Hospital Versicherungsmakler GmbH | GRB Gesellschaft für Risikoberatung mbH | SBOT Unternehmensberatung | SOLVE Consulting Managementberatung GmbH | Wolfgang Bayer Beratung GmbH | proCum Cert GmbH Zertifizierungsgesellschaft

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Gedämpfte Hoffnung | Papierene Vorhaben | Fehlende Transparenz | Auf Ärztefang | Morgenbesprechung mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer

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Krankenhäuser als Brutstätten für Keime: Patientensicherheit durch Weiterbildung

Krankenhaushygiene und Infektionskontrolle durch bestens ausgebildetes Personal, Schutzkleidung, infektionsvermeidende Prozesse sowie standardisierte Maßnahmen zur Unterbrechung von Infektionsketten sind daher in Krankenhäusern ein MUSS im Sinne der Patientensicherheit.

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Österreichischer Preis für Integrierte Versorgung – INTEGRI 2018

Leben mit Demenz, Hospiz- und Palliativversorgung, Langzeitbeatmung und Entwöhnung, Geriatrischer Konsiliardienst zur fachärztlichen Untersuchung von Pflegeheimbewohnern, Sozialpsychiatrische Rehabilitation von Patienten mit besonderen Bedürfnissen, Schlaganfallversorgung, Sozialpsychiatrisches Ambulanzzentrum, Versorgung von Menschen mit Cochlea-Implantaten, psychosoziale Übergangsbetreuung; viele Aufgaben des Gesundheitswesens wären integriert besser zu erfüllen. Die genannten waren die Herausforderungen und Lösungen der INTEGRI-Preisträgerteams 2012, 2014 und 2016 für Patienten und Angehörige.

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Hierarchisches Gerangel | Diensteinteilung | Wunschkinder | Sicher weniger | Morgenbesprechung mit Walter Marschitz |

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Betriebsunstruktur | Kaum wirksam | Ambulanz entlastet | Uneinigkeit am Ende des Lebens | Morgenbesprechung mit Markus Zemanek

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Coverstory Integrierte Versorgung: Organisationsentwicklung hilft Gesundheitspolitik

Integrierte Versorgung stellt gleichsam den Gegenentwurf zum bestehenden Gesundheitssystem in Österreich dar: Integrierte Versorgung ist nach Definition des Competence Center Integrierte Versorgung der österreichischen Sozialversicherung (CCIV) eine patienten-orientierte, kontinuierliche, sektorenübergreifende und/oder interdisziplinäre und nach standardisierten Behandlungskonzepten ausgerichtete Versorgung.
Eine schnelle Verbesserung der Situation auf Systemebene ist für Patienten und Angehörige angesichts der starken Eigeninteressen der Stakeholder und der schwachen gesundheitspolitischen Führung nicht zu erwarten. Integrierte Versorgung hängt damit weiterhin an Organisationen. Für diese Organisationen führt der Weg zum Patienten immer auch über die Entwicklung der eigenen Organisation. Die QUALITAS bittet daher die ersten Preisträger des INTEGRI (www.integri.at) vor den Vorhang.

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Was lange währt … | Nochmal von vorn | Mammografie neu: erste Bilanz | Wiener Wut | Morgenbesprechung mit Ingrid Reischl | Entscheidung am Lebensende | Gleiches Recht für alle | Bezahlsysteme für Primärversorgung | Rotes Kreuz Oberösterreich wird geprüft | Die Gesundheitswelt in Zahlen | Hausarzt mit Seltenheitswert | Awareness macht krank

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NÖ Landesklinikenholding Entwicklung eines interdisziplinären Prozessmodells

Zum bereits 15. Mal führte die NÖ Landeskliniken-Holding ein Netzwerkmeeting mit allen Qualitätsmanagementbeauftragten
der NÖ Landeskliniken durch. Ziel dieser Treffen ist neben dem
Erfahrungs- und Informationsaustausch über alle QM-Projekte, auch voneinander zu lernen und
die gemeinsame Planung und Definition von Holdingstrategien.

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Rauchstopp jetzt – gleich – bald | Ungeregelt | Unterschriftensammlung | Klammes Kärnten | Morgenbesprechung mit Christoph Dachs | Oberösterreich investiert | Diplome in Eso-Medizin | Streit über Nebenwirkungen | Leistungsausbau | Aufschlussreiche Daten | Eingebildete Lösung | Universitätsklinikum in Linz

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Dauerschubladisiert | Baufälliger Neubau | Viele Köpfe, alte Hüte | Alt sein in Österreich | Morgenbesprechung mit dem Wiener Allgemeinmediziner Wolfgang Mückstein

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teamplay unterstützt Radiologie-Experten

Einerseits steigen heute die Kosten für Anbieter von Gesundheitsleistungen und andererseits erwarten sich Patienten ein immer Mehr an klinischer Versorgung. Um hierbei wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen heute Kliniken kontinuierlich und ohne großen Aufwand Auskunft über die Wirtschaftlichkeit ihrer radiologischen Abteilung erhalten, um Verbesserungspotenziale aufzuspüren.

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Kein Plan | Mangelverwaltung und Brain Drain | Die fetten Jahre sind vorbei | Gesundheit per Telefon | Morgenbesprechung mit Klaus Klaushofer | Not amused

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Und was ist jetzt? | Ambulanz ist nicht Ambulanz | Ärztebereitschaftsdienst neu | Morgenbesprechung mit Norbert Darabos | Akuter Geldmangel

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Die Qualität und der Erdberrschorsch

Vergleichen ist nicht nur in Mode gekommen, es lohnt
auch! Wir vergleichen heute fast alles: Gaspreise,
Stromanbieter, den Service von Hotels und die Qualität
unserer Gesundheitssysteme. Die Entscheidung fällt für
den Anbieter, der zugeschnitten auf die eigenen Bedürfnisse
das beste Preis-Leistungs-Verhältnis offeriert. Ist
bei der Auswahl von Stromanbietern oder Hotels ganz
einfach. Und bei Gesundheitssystemen?

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Nicht geregelt | Niederösterreich zieht nach | Gemeinsam klug entscheiden | Kassendefizit neu | Morgenbesprechung mit Michael Heinisch

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Gewalt erkennen | Einigung | Fehlende Objekte | Gut versorgt | Um die Wurst | Morgenbesprechung mit Werner Leodolter

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Leitlinien im Versorgungsalltag – Barrieren und Lösungsansätze

Evidenzbasierte Medizin und Leitlinien sind wichtige Faktoren im Rahmen einer modernen Gesundheitsversorgung.
Zeitmangel, fehlender einfacher Zugang und die Komplexität derselben sowie Unsicherheit
hinsichtlich der Qualität der Empfehlungen stellen jedoch wesentliche Barrieren in deren Verwendung dar.
Die Entwicklung von einfachen und qualitativ hochwertigen Kurzzusammenfassungen
von Leitlinienempfehlungen für die Basisversorgung
könnte dazu beitragen, diese Barrieren zu überwinden.

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Zahl des Monats. | Was lange währt … | Auf Abruf. | Investitionen in Oberösterreich. | Mittelmäßig. | Morgenbesprechung mit Günther Platter. | Abgespeckt. | Strategisch versorgt. | Kommando zurück. | Aus zwei mach eins.

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Die Spurensucher

Das Institut für Gerichtliche Medizin der Medizinischen Universität Innsbruck ist so etwas wie ein Silicon Valley für forensische Genomik. Mit seinen DNA-Analysen und der Entwicklung neuer Methoden steht Molekulargenetiker Walther Parson regelmäßig im globalen Rampenlicht. Erst Anfang 2021 wieder, als ein zu Unrecht ins Wanken geratenes Dogma bestätigt werden konnte. Mit erheblichen Auswirkungen auf die kriminalistische Spurenauswertung.

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Zahl des Monats. | Krankenhaus-Verschmelzung. | Ärzte als Apotheker. | Spitäler-Findung. | Morgenbesprechung mit Gerald Fleisch. | Besser gemeinsam. | Blut sparen. Gleiches Geld für gleiche Leistung. | Gesundheitsgefährdende | Kunden und Patienten. | Vermeidbare Kosten.

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Ausgleichende Finanzen. | Zusammenarbeit. | Pflege unter Druck. | Morgenbesprechung mit Muna Abuzahra. | Die Süchte der Österreicher. | Zu wenig Zeit für die Forschung. | Fragwürdige Leistungen. | Mangelware.

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Sensationsfund aus der Prä-Intelligenten Epoche

Wir schreiben das Jahr 3974 und exakt 2000 Jahre hat es gedauert, bis die Menschheit wieder eine derartig großartige Entdeckung machen durfte. Zur Erinnerung: 1974 entdeckte man zufällig eine riesige Grabanlage in China mit tausenden aus Ton gefertigten Figuren, die zu Ehren eines Herrschers vergraben worden waren. Die jetzige Entdeckung übertrifft diesen Fund aber bei Weitem.

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GGZ setzen auf Gesundheitsentwicklung durch Kinaesthetics

Die Qualität der eigenen Bewegung stellt in allen Lebensaktivitäten einen Schlüsselfaktor für die Gesundheitsentwicklung und der damit verbundenen Produktivität dar. Im Mai 2015 wurde das Department Appalic Care Unit (ACU) und die SeniorInnenresidenz Robert Stolz für die erfolgreiche multiprofessionelle
Implementierung von Kinaesthetics mit der Kinaesthetics Auszeichnung prämiert.

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Demokratischer Protest. | Methusalem in der Steiermark. | Keine Anhängsel. | Morgenbesprechung mit Herwig Ostermann. | Bessere Verträge. Zusatznutzen. | Krankenpflegeausbildung neu. | Patientenschulung

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Zahl des Monats, Mariazeller Pilot. | Gipfelsturm. | E-Medikation die Zweite. | Morgenbesprechung mit Alexander Herzog. | Was lange währt. | Pflegegewerkschaft. Neue Rehabilitationswege. | Land des Schmerzes.

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Viele Argumente sprechen für frühe Reha

In Österreich werden pro Jahr rund 10.000 künstliche Kniegelenke und 16.000 Hüftgelenke implantiert. Eine Untersuchung am Medizinischen Zentrum Bad Vigaun zeigt, wie wichtig das Timing der Rehabilitation nach der Operation für einen positiven Verlauf des Genesungsprozesses ist.

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Zahl des Monats. | Dauerthema Spitalsärzte-Dienstzeiten. | Demenzstrategie. | Offene Wunden. | Morgenbesprechung mit Monika Gebetsberger. | Nochmal verschoben. | Überbelegung. | Mindestpersonalschlüssel für Pflegeberufe. | Einzelfallprüfung bei Apotheken.

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Finalistenpreis: Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz sind europäische Spitze!

Längst spielen die Einrichtungen der Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) europaweit in der Spitzenliga. Jetzt wurden die GGZ in Brüssel für ihr herausragendes Qualitätsmanagement mit dem Finalistenpreis des begehrten EFQM Excellence Award geehrt – als einzige städtische Krankenanstalt Europas!

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A3CP Process Day 2011

Klinische Pfade werden als Königsdisziplin des Klinischen Prozessmanagements gehandelt. Sie
sollen – auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten – zu einer definierten, reproduzierbaren
Qualität aller patientenorientierten klinischen Maßnahmen beitragen und sind daher der Gesellschaft
für Prozessmanagement, der Donau-Universität Krems und dem Austrian Competence Circle
for Clinical Pathways auch heuer wieder einen Schwerpunkt im Rahmen des Process Day wert.

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Zahl des Monats. | Feste Säulen und Kranksparen. | Mehr Budgetmittel. | Grenzüberschreitend. | Morgenbesprechung mit Susanne Herbek. | Sanierte Kassen? | Pflege am Limit. | Bessere Ausbildung senkt Mortalitätsrate.

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Zahl des Monats. | Neue Strukturen. | Kein Gießkannenprinzip. | Neubesetzung. | Morgenbesprechung mit Franz Kiesl. | Mehr Drogentote. | ELGA-Unsicherheit. | Auf der Suche nach dem besten Versorgungspunkt

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Zahl des Monats | Zu viele Patienten | Zu wenige Notärzte | Noch einmal verschoben | Morgenbesprechung mit Patientenanwalt Gerald Bachinger | Teures Personal | Nicht harmlos | Zerbröselnde Altbauten

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Neues

LKH Villach erneut erfolgreich nach Joint Commission International überprüft | Leitende Qualitätsmanager der österreichischen Krankenhausträger zu Gast in der Steiermark | Reden ist
der beste Weg | Leitlinie evidenzbasierte Gesundheitsinformation veröffentlicht | Claudia Wild in Expert Panel der Europäischen Kommission gewählt | Ehemalige Vorsitzende des DNEbM in den Gemeinsamen Bundesausschuss | Erstmals neuer Standard QMS-Reha 3.0 umgesetzt | Zertifikat für Lerndienstleistungen | Journalistenpreis EbM in Medien 2018 ausgeschrieben | Netzwerk Evidenzbasierte Medizin begrüßt Verpflichtung zur informierten Patientenentscheidung

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Zahl des Monats. | Begutachtungsentwurf. | Aufgehobene Deckel. | Plan 2035. | Morgenbesprechung mit Hermann Toplak. | Arbeitsunfähig. | Gemeinsame Planung. | Nutzlose antibakterielle Seifen. | Historischer Höchststand.

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Zahl des Monats. | KAV-Rechnungshofbericht. | Alte, neue Ärztezahlen. | Volle Kraft und Einigkeit. | Morgenbesprechung mit Stefan Korsatko. | Unhaltbare Zustände. | SVA baut und saniert. | AUVA: Schockraum-Konzept. | Uni-Standort Otto-Wagner-Areal

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AUVA Der Qualitätsbericht der AUVA – der Veteran unter den Qualitätsberichten

Vor 15 Jahren kam 1997 der erste Qualitätsbericht der Einrichtungen der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt als „Sondernummer der Mitarbeiterzeitung“ mit 56 Seiten heraus. 2012 hat der jährlich erscheinende Qualitätsbericht ein neues Design, einen Umfang von fast 120 Seiten und eine Aufl age von mehr als 4.000 Stück.

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Zahl des Monats. | Erfolg ausgeblieben. Viel Arbeit. | Zuckerl für die EMA. | Morgenbesprechung mit Maria M. Hofmarcher. | Öffentliches Eigentum. Bilderflut. | Optimal. Ja, aber nicht so

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Hybride Dienstleistungen im E-Health-Bereich

Die Entwicklung telemedizinischer Anwendungen für das
Gesundheitswesen steht weniger vor technologischen
Herausforderungen als vielmehr vor der Aufgabe, geeignete ganzheitliche und passgenaue Dienstleistungen mit ent-
sprechenden Finanzierungmodellen zu entwickeln.
Für Entwickler und Anbieter von E-Health-Anwendungen
ergibt sich daher der Bedarf nach einem systematischen
Entwicklungsmodell für hybride Dienstleistungen.

Was war und wird

Wahlqualen. Morgenbesprechung mit Thomas Peinberger. | Wieder Wartezeiten. | Neues Pharmaziestudium. | Ende der Buchstabensuppe. | ELGA bei den Niedergelassenen. | Initiative gegen Spitalsschließungen

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Donau Universität Krems Adipositas-Prävention – eine (ge)wichtige Herausforderung

Zum vierten Mal findet der internationale Kongress für evidenzbasierte Gesundheitsförderung und Prävention (www.eufep.at) von 12. bis 13. Juni 2013 in Krems (Ö) statt. Das Programm steht dieses Jahr im Zeichen der Adipositasprävention.

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Der steinige Weg von der Leitlinie zur klinischen Entscheidung

Die American Association of Orthopedic
Surgeons hat die zweite Auflage der
Guideline zur konservativen Behandlung
der Gonarthrose herausgebracht.
Bemerkenswert ist nicht nur, dass sie
nach den neuesten Erkenntnissen evidenzbasierter
Medizin erstellt ist. Diese
Leitlinie ist auch explizit genug, um
im Alltag verwendet zu werden.

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Zahl des Monats. | Screening für alle. | Hochgesteckte Ziele. | Budget gesichert. | Morgenbesprechung mit Thomas Czypionka. | Genauer hinschauen. | Bösewicht Zucker. | Kraftvoll zuzahlen.

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Einerseits steigen heute die Kosten für Anbieter von Gesundheitsleistungen und andererseits erwarten sich Patienten ein immer Mehr an klinischer Versorgung. Um hierbei wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen heute Kliniken kontinuierlich und ohne großen Aufwand Auskunft über die Wirtschaftlichkeit ihrer radiologischen Abteilung erhalten, um Verbesserungspotenziale aufzuspüren.

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Zahl des Monats. | Aus alt mach neu. | Hohe Wertschöpfung. 3-3=1+5. | Morgenbesprechung mit Waltraud Posch. | Mehr Wettbewerb. Mehr Klarheit. | Mehr Honorar. | Weniger ist mehr. |

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Zahl des Monats. | Bruchstückhafte Aufklärung. | Dringender Reformbedarf. | Masterplan Primärversorgung. | Morgenbesprechung mit Pamela Rendi-Wagner. | Aufholbedarf bei weißem Hautkrebs. | Sechs Gesundheitszentren in Niederösterreich. | Schulärztliche Daten in ELGA. | Informationen zur Endoprothetik.

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GGZ setzen auf Gesundheitsentwicklung durch Kinaesthetics

Die Qualität der eigenen Bewegung stellt in allen Lebensaktivitäten einen Schlüsselfaktor für die Gesundheitsentwicklung und der damit verbundenen Produktivität dar. Im Mai 2015 wurde das Department Appalic Care Unit (ACU) und die SeniorInnenresidenz Robert Stolz für die erfolgreiche multiprofessionelle
Implementierung von Kinaesthetics mit der Kinaesthetics Auszeichnung prämiert.

Was war und wird

Zahl des Monats. | Kassen-Los. | Morgenbesprechung mit Gerald J. Pruckner. | Rauchen kostet. | Qualitätssicherung ohne Sicherung. | Noch ein Neubau. | Wartezeiten

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Was war und wird

Zahl des Monats. | Premiere in Niederösterreich. | „Wunderschönes Haus“. | Besser länger warten. | Morgenbesprechung mit Evelyn Kölldorfer-Leitgeb. | Zurück an den Start. | Mindeststandards für Gutachten. | Primärfinanzierung. | Erratum.

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Was war und wird

Zahl des Monats. | Grobe Schätzungen. | Elektronischer Impfpass in drei Bundesländern. | Keine Homöopathie mehr an der MedUni Wien. | Morgenbesprechung mit VKI-Juristin Ulrike Docekal. | Zielführende Interventionen. | Unzureichende Antworten. Ungesund, aber gut versorgt. | Aus der Klinik in die Forschung.

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Höheres Niveau. | Suboptimal in mehreren Bereichen. | Keine Planänderung. | Morgenbesprechung mit Jürgen Holzinger. | Prämien und Maßnahmen. | Praxis im Krankenhaus. | Menschenverachtendes juristisches Maß. | Beschwerde beim EGM

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Impuls Gemeinsam lernen für Patienten

Man könnte sagen, es ist das größte IT-Projekt in der österreichischen
Krankenhausgeschichte. Man könnte sagen, mehr als 16.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden damit arbeiten. Man könnte auch von einem idealtypischen Zusammenwirken von Technik und Mensch sprechen. impuls ist aber vor allem eines: gemeinsames Lernen, das die noch stärkere Zuwendung zum Patienten ermöglicht.

Was war und wird

Spruch des Monats. | Unzureichend. | Name dropping. | Totalumbau. | Morgenbesprechung mit Walter Berka. | Länger offen – aber nicht in der Nacht. | Staub und Rauch. | Genaue Prüfung. | Ungesunde Jugend.

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Keine Lebensverlängerung. | Neue Trägerstruktur. | Eigene Baugesellschaft. | Vertrag für Ärzte. | Morgenbesprechung mit Ulli Weisz. | Spital oder nicht Spital. | Arbeitsunfall-Statistik. | Drogenkonsum in Österreich. | Teurer Neubau. | Erratum

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Neubau und Sanierung. | Außergerichtliche Einigung. | Zukunftsprojekt. HTA neu. | Morgenbesprechung mit Thomas Szekeres. | Irreführend. Zugelassen. | Primär versorgt. | Tagesklinisch

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CGM CLINICAL: Das Vernetzungs-KIS zur Unterstützung durchgängiger Patient-Journeys

Die conhIT, Europas führende Veranstaltung für Gesundheits-IT, fand Mitte April 2018 zum nunmehr elften Mal auf dem Berliner Messegelände statt. CompuGroupMedical (CGM) nutzte diese Tage, um am Erfolg des letztjährigen Produktlaunches von CGM CLINICAL anzuknüpfen. Der e-Health Konzern zeigte mit seiner neuen Vernetzungs-KIS-Suite heuer erstmals eine durchgängige Patient-Journey und hinterließ damit einen bleibenden Eindruck bei den Besuchern.

Was war und wird

Knifflige Aufgabe. | Gesundheitsbewusste Schülerinnen und Schüler. | Ärzte-Anstellung. | Morgenbesprechung mit Brigitte Zarfl. | Nur mehr freiwillig. | Auf schwankendem Boden. | Neue Notarztausbildung. Lange warten oder zahlen. | Bettenreduktion.

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Donau-Universität Krems Mythos „Vorsorge ist besser als Heilen“

Gesundheitsförderung und Prävention erfreuen sich hoher
gesundheitspolitischer Beachtung. Dabei ist der Mythos
„Vorsorgen ist besser als Heilen“ weitverbreitet und die Krankheitsprävention
(Vermeidung von Krankheiten) sowie die
Gesundheitsförderung (Stärkung der Gesundheit) werden oft
gleichgesetzt mit einer Verbesserung von Gesundheit.
Dem ist jedoch nicht immer so.

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Auf Wolke 7

Ohne IT kommt heute kein Krankenhaus mehr aus. Punktum. Auch kein anderer Betrieb. Die Redaktion der ÖKZ ist ohne Computer ebenso undenkbar wie die Wiener Gebietskrankenkasse oder die Bezirkshauptmannschaft von Schwaz. Aber weil alle damit arbeiten, müssen noch nicht alle damit zufrieden sein. Der Ärger fängt schon damit an, dass nicht jede Software jedes Dokument lesen oder gar darin suchen kann. Interoperabilität ist also gefragt...

Was war und wird

Spruch des Monats. | Gerade noch. Folgen der Technik. | Morgenbesprechung mit Bernhard Wurzer. | Entwicklungskosten durchleuchtet. | Änderung bei Blutspendeaktionen. | Steigende Ausgaben. | Wartezeitenprüfung.

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Wir sagen und meinen alle dasselbe!

PflegeStandardisierte Pflegepfade sind der Schlüssel zur professionellen und evidenzbasierten Pflege. Sie orientieren sich an den Bedürfnissen der Betreuten und steigern die Pflegequalität. Im Zeitalter der digitalen Patientenakte ist es nur logisch, die erfassten Daten zu evaluieren, zu benchmarken und so die Betreuungsqualität kontinuierlich zu optimieren.

Was war und wird

Spruch des Monats. Dreiländer-Vergleichsstudie. Finanzielle Zuwendungen der Pharmaindustrie. Mangelhaft versorgt. Morgenbesprechung mit Christian Illedits. Zeitgemäße Regelungen. Alles digital. Forschungspreis Parkinsong Award 2019. Erinnern und lernen. Generationenübergreifend.

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Neue Wege in der CIRS-Meldungsbearbeitung

Die im Kardinal Schwarzenberg’schen Krankenhaus entwickelte und seit einem Jahr sehr erfolgreich eingesetzte Methodik der CIRS-Meldungsbearbeitung zeigt, wie durch Einsatz von gezielten Schulungsmaßnahmen und das Setzen auf Usability kompetente, aber sehr beschäftigte Mitarbeiter zum nachhaltigen Engagement im Risikomanagement motiviert werden können.

Was war und wird

Spruch des Monats. Zukunft der Pflege. Wunsch und Wirklichkeit. Morgenbesprechung mit Gunda Gittler. Großumbau am Wiener AKH. HTA-Institut als eigenständige Gesellschaft. Mehr Aufgaben für Schulärzte. Mehr Transparenz.

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Was war und wird

Spruch des Monats. Etwas mehr Krankenstände. Wenig ambitioniert. Blitzumfrage: Opt-out verlängern? Krankenhaus Nord im Burgenland. Ausbau und Abbau. Praktische Allgemeinmedizin. Mehr Ärzte und Unregelmäßigkeiten

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LBI-HTA Auswirkungen von HTA auf das Gesundheitssystem

In Österreich wird seit 20 Jahren HTA-Forschung mit dem Ziel betrieben, durch die Erstellung
von evidenzbasierten und unabhängigen Entscheidungsgrundlagen zu einem angemessenen
und effizienten Ressourceneinsatz im Gesundheitswesen beizutragen. Das Ludwig Boltzmann
Institut für HTA versteht sich in seiner Forschungsarbeit als unabhängige Instanz, um die Entscheidungsfindung
von Institutionen und Gremien, wie dem Bundesministerium für Gesundheit,
Krankenanstalten und Sozialversicherungsträgern, auf wissenschaftlicher Basis zu unterstützen.

Was war und wird

Spruch des Monats. Heilige und Kronen. Mehr Haushaltsunfälle. Mehr ungewollte Schwangerschaften. Kinderleid. Schnaps ist gut für Corona. Morgenbesprechung mit Maria M. Hofmarcher. Drogen im Abwasser. Krankenversicherung für Häftlinge. Mangel an Transparenz. Exportverbot für Arzneimittel

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AKh Linz Integration einer interdisziplinären Tumordokumentation in das KIS

Dieser Beitrag ist der dritte und letzte einer Folge, die vom erfolgreichen Ansatz des
Allgemeinen Krankenhauses der Stadt Linz (AKh Linz) als Schwerpunktkrankenhaus berichtet,
eine interdisziplinäre Tumordokumentation in ihr Krankenhausinformationssystem (KIS) zu integrieren.

Was war und wird

Spruch des Monats. | Kassen prüfen selbst. | Hilfspaket für das Gesundheitswesen. | Gelernte Lektionen. | Blitzumfrage: Erkenntnisse aus COVID-19? | Namenstag. | Verzögerungen möglich. | Neubau begonnen. | Evidenz und Strategien

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Mehr Zeit für die Patienten

Krankenhausmitarbeiter stöhnen unter der Last der administrativen Tätigkeiten, die Vertreter der Gesundheitsberufe wollen wieder mehr Zeit für das haben, wofür sie ausgebildet sind: die Versorgung der Patienten. Die KAGes-Vorstände Karlheinz Tscheliessnigg und Ernst Fartek haben deshalb die Initiative Patient im Fokus gestartet.

Was war und wird

Spruch des Monats. Kassa-Sturz. | Mehraufwand durch Regress-Stopp. | Freiheitsbeschränkungen in Pflegeheimen. | Morgenbesprechung mit Alois Sillaber. | Impfung gegen Covid-19. | Penicillin- Produktion bleibt in Österreich. | Abrechnungskatalog für Pflegeleistungen.| Ministerien-Geheimnisse

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Spruch des Monats. | Milde Grippesaison. | Mehr Evidenz. | Wiener Gesundheitsoffensive. | Morgenbesprechung mit Juliane Bogner-Strauß. | Unsicheres Netz. | Steuer auf ungesundes Essen. | Neues Covid-Gesetz beschlossen.

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Was war und wird

Spruch des Monats. | Keine schnelle Lösung. | Gefährlicher Denkfehler. | Morgenbesprechung mit Beate Jahn. | EU will CBD-Einstufung ändern. | Erfolge ausgeblieben. | Gedenkort Hall.

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Spruch des Monats. | Feuerwerk am Ende des Tunnels. | „Teures Schlamassel“. | Morgenbesprechung mit Andrea Berzlanovich. | Geld macht gesund. | Kassen freuen sich. | Sieben Erkrankungen. | Zahlen kaum vergleichbar

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Gesundes Trinkwasser – eine Selbstverständlichkeit?

In Österreich gehen wir davon aus, dass gesundes Trinkwasser eine Selbstverständlichkeit ist und unser Wasser somit zu jederzeit und überall im Land bedenkenlos getrunken und verwendet werden kann. In den meisten Fällen ist dies auch richtig, da das Wasser unserer Quellen und unserer Brunnen großteils hervorragend schmeckt und von sehr guter Qualität ist.

Was war und wird

Spruch des Monats. Hilfspaket für das Gesundheitssystem. Depressionen und Ängste. Grenzüberschreitende Kooperation. Morgenbesprechung mit Verena Winiwarter. Zunehmender Personalmangel. Klagen abgewiesen. Lohn statt Taschengeld.

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Spruch des Monats. Ziele für die Pflege. Einfachere Berufsanerkennung. Dunkelschwarz bis grau. Morgenbesprechung mit Claudia Wild. Häusliche Gewalt. Handbuch zur Impfaufklärung. Weniger Schiunfälle. Oberster Sanitätsrat neu konstituiert.

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Was war und wird

Spruch des Monats. Novelle zum Unterbringungsgesetz. Finanzausgleich an Zielen orientieren. Bessere Versorgung in der zweiten Phase. Morgenbesprechung mit Gerhard Fülöp. Mehr Transparenz bei klinischen Studien. Suizidrate gesunken. Theorie und Praxis

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ICNP ePflegedokumentation im digitalen Diakonissen-Krankenhaus Schladming

Im November 2006 wurde im Diakonissen-Krankenhaus
Schladming die auf Papier geführte ärztliche und pflegerische Dokumentation durch die elektronische Dokumentation abgelöst.
Das Krankenhaus war somit praktisch das erste „papierlose“
Krankenhaus in Österreich. Die Verantwortlichen der Pflege, unter der Leitung von Pflegedirektorin Janina Schrempf und EDV- Kernteamleiterin Frau Jutta Knauss entschieden sich auch für die Verwendung und Implementierung der ICNP® zu deutsch: Internationale Klassifikation für die Pflegepraxis.