Mehr Risiken als Nutzen bei neuen Alzheimer-Mitteln

Wenig bis kein Effekt auf die Demenzsymptome.
Wenig bis kein Effekt auf die Demenzsymptome.
Ein umfassender Report sieht keinen Beweis für einen Zusatznutzen des Medikaments. Allerdings wird die Berechnungsgrundlage der Analyse kritisiert. Die EU-Kommission hatte Lecanemab im April für die Therapie der Alzheimerkrankheit im Frühstadium zugelassen.
Krebs und Schlaganfall gefürchteter - Wunsch nach Unterbringung in Pflegeheim steigt.
Wirkstoff Donanemab soll Verlauf der Krankheit im Frühstadium verlangsamen.
Umfrage unter Behandlungszentren: Demnach gibt es keine einheitlichen Vorbedingungen für die Anwendung der Antikörper-Behandlung.
Neueste Daten scheinen zu belegen, dass durch die Behandlung bei Patienten das Fortschreiten der Erkrankung auch noch nach bis zu vier Jahren verlangsamt wird.
Der Test wurde gemeinsam mit dem US-Pharmakonzern Eli Lilly entwickelt
Spezielle Impfkampagne in Wales: 20 Prozent weniger Demenz-Diagnosen bei Geimpften im Vergleich zu fast gleichaltrigen Ungeimpften.
Einsamkeit ist laut Studien ähnlich schädlich für das Gehirn wie das Rauchen von 15 Zigaretten pro Tag - und damit indirekt Demenz- und auch Schlaganfallfördernd.
Ein neuer Bluttest könnte die Früherkennung revolutionieren. Gemessen wird dabei der Biomarker Beta-Amyloid.
Das sogenannte schriftliche Verfahren sei beendet worden, aktuell werde eine Sitzung zu dem Vorhaben organisiert, hieß es seitens der EU-Kommission.
Möglicherweise ist das der Effekt komplexer Aufgaben für das Gehirn samt einem "Landkarten-Gedächtnis".
Die Wissenschaftler untersuchte mehrere Jahre lang eine italienische Familie, die aufgrund besonderer Merkmale des genetischen Stammbaums ausgewählt wurde
Dabei gibt es allerdings eine Einschränkung: Die Empfehlung lautet, das Mittel nur für Alzheimer-Patienten zuzulassen, die nur eine oder keine Kopie von ApoE4.
Musiktherapie kann die kognitiven Fähigkeiten bei Menschen mit Demenz verbessern. Auch Singen hilft der Analyse zufolge.
Fortschreitende Zeit, hohes Alter, das Vorhandensein von Herzrhythmusstörungen, wenige Aktivitäten des täglichen Lebens sowie auch weibliches Geschlecht scheinen laut der Untersuchung am Landeskrankenhaus Hall in Tirol Risikofaktoren zu sein.
Die Beseitigung der Amyloid-Ablagerungen sollte zumindest eine Verzögerung des Fortschreitens der Erkrankung bringen. Der große Durchbruch steht aber weiterhin aus.
Das Risiko schwerer Nebenwirkungen des Antikörpers sei höher zu bewerten als die erwartete positive Wirkung, teilte die EMA in Amsterdam mit.
In einer neuen Studie zeigten Personen ohne genetische Disposition nach einer Sporteinheit eine stärkere Aktivierung der für das Gedächtnis wichtigen Hirnregion. Bei Menschen mit der Genmutation war dies nicht der Fall.














