Regierung will Impfen in Apotheken ab 2027 ermöglichen

Ablehnung kommt von der Ärztekammer. Impfen sei aus gutem Grund eine ärztliche Leistung.
Ablehnung kommt von der Ärztekammer. Impfen sei aus gutem Grund eine ärztliche Leistung.
Auch dazugehöriger Beipackzettel digital abrufbar - Weitere Services inklusive Anbindung an Gesundheits-Hotline 1450 folgen.
Ersatzprodukte wie E-Zigaretten sind nicht ohne Risiko. Die Produkte enthalten Nikotin und können laut deutscher Ärztekammer die Hirnentwicklung negativ beeinflussen.
Die befragten Apotheker befürchteten, dass zehn Prozent der Therapien durch Lieferengpässe ernsthaft gefährdet sind. Die Kunden seien insgesamt sehr verunsichert.
Wechselwirkungen könnten laut einer Studie massiv gesenkt werde. Die Apothekerkammer will Medikationsanalysen nun überall anbieten.
Kern sind der Wunsch nach mehr Kompetenzen und die Forderung nach einer fairen Abgeltung der derzeitigen Versorgungsleistung.
Arztpraxen sind seit Beginn des Jahres 2024 dazu verpflichtet, Rezepte für verschreibungspflichtige Arzneimittel elektronisch auszustellen.
Die Apothekerkammer fordert seit längerem die Schaffung einer gesetzlichen Grundlage, um das Impfen auch in den Apotheken zu ermöglichen. Die Ärztekammer stemmt sich dagegen.
Für die Durchführung der Angebote laufen bereits Vorbereitungen. Auch Tests auf Covid-19 sowie auf Influenza und RSV bleiben in Apotheken weiterhin möglich.
Gesundheitsminister Rauch fordert den Nachweis, wo Tausende Packungen des teuren Corona-Medikaments geblieben sind. Die Apotheken machen "Abrechnungsmodalitäten" für den Schwund verantwrtlich. Für Rauch ist diese Argumentation nicht nachvollziehbar.,








