Niederlage für Bayer in Streit mit Johnson & Johnson über Werbung

Richter lehnte einstweilige Verfügung ab.
Richter lehnte einstweilige Verfügung ab.
Der Rechtsstreit ist Teil einer größeren Auseinandersetzung in der Branche. Bereits 2022 hatte Moderna BioNTech und Pfizer wegen angeblicher Patentverletzungen durch Comirnaty verklagt.
Hims zieht Pille auf Semaglutid-Basis nach Gegenwind zurück. Die Novo-Aktie legt nach Rückzieher fast sieben Prozent zu.
Laut Staatsanwaltschaft keine für eine Anklage ausreichende Pflichtverletzung nachweisbar.
Schadenersatz in Höhe von einer halben Million Euro.
Die Patienten haben die Augenkrankheit NAION entwickelt, die eine starke, meist permanente Sehverschlechterung zur Folge hat.
Bayer erwägt den kompletten Ausstieg aus dem Geschäft mit dem Herbizid in den USA. Hintergrund ist ein zäher Rechtsstreit.
Die Unternehmen hätten nicht bestritten, das Patent genutzt zu haben, sie seien aber der Ansicht gewesen, dies tun zu dürfen - denn Moderna habe ihnen die Nutzung nach ihrer Auffassung erlaubt, erklärte das Gericht.
Den Beschuldigten wird vorgeworfen, dass sie "teils durch Unterlassung von Schutzmaßnahmen, teils durch Erteilung von Weisungen" zur Verbreitung der ansteckenden Krankheit beigetragen hätten.
Etwa 75.000 Verbraucher haben in den USA Klage gegen Unternehmen erhoben, die das Mittel gegen Sodbrennen einst hergestellt hatten. Betroffen sind Pfizer aus den USA, GSK aus Großbritannien, Sanofi aus Frankreich und Boehringer Ingelheim aus Deutschland.
Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat die außerordentliche Revision des Schönheitschirurgen gegen die Entscheidung der gerichtlichen Vorinstanzen zurückgewiesen, berichteten die "Salzburger Nachrichten" (SN).
Der Fall war Teil einer Sammelklage des Verbraucherschutzvereins VSV. Der VSV kritisiert die Entscheidung naturgemäß.







