Neue Erkenntnisse aus Pompeji: Ein Opfer war vermutlich Arzt

Die Entdeckung geht auf den Fund eines kleinen Behälters zurück, der im Inneren eines Gipsabdrucks verborgen war. Damit konnten Forscher ein Opfer erstmals einem Beruf zuordnen.
Die Entdeckung geht auf den Fund eines kleinen Behälters zurück, der im Inneren eines Gipsabdrucks verborgen war. Damit konnten Forscher ein Opfer erstmals einem Beruf zuordnen.
Digitalis doch mit kleinem positiven Effekt bei Herzschwäche. Neue niederländische Studie bei Kongress präsentiert.
Zusammentreffen von verschiedensten Lebensrealitäten in Wiener Psychiatrie zeigt soziales Abbild der Nachkriegszeit. Web-App und künstlerische Vermittlung beleuchten Schicksale.
Forschungsteam analysierte alte DNA von zwei mehr als 12.000 Jahre alten Skeletten.
In Med-Uni und Naturhistorischem Museum waren alte Präparate gefunden worden. Babler und Karner sowie Angehörige der Opfer bei Gedenkveranstaltung am Zentralfriedhof.
Die Forscher haben 2.000 Skelette von der Jungsteinzeit bis in die Neuzeit auf Veränderungen, wie Knochenverlust und Bildung von neuem Gewebe, auch in fortgeschrittenem Alter, untersucht.
Am Hochschule Campus Wien eröffnet am Dienstag das "Museum Gesundheits- und Krankenpflege (MuGuK)". Die Schau bietet aufschlussreiche Einblicke in die Geschichte der Krankenpflege.
Minderjährigen waren ohne Zustimmung der Eltern Spiralen eingesetzt worden.
Neue Analyse unter Leitung von Wiener Forschenden zu möglichen Ursprüngen von erster großer Pandemie vor rund 1.500 Jahren.
Neue Analyse unterstützt die These einer Syphilis-Behandlung - "Eine Nacht mit Venus - ein Leben mit Quecksilber".
Die Pandemie ist im Haus der Geschichte Österreich gelandet - in Form von durchaus überraschenden Artefakten.
Die Vorstellung, dass die Persönlichkeit die Krebsinzidenz vorhersagt, lässt sich auf den griechischen Arzt Galenos von Pergamon (ca. 130 n.Chr. bis ca. 200 n.Chr.) zurückverfolgen.
1939 floh der spätere Neurologe mit seinen Eltern aus Wien in die USA - und hat dort vor allem zum Thema Gedächtnis geforscht.
Es handelt sich um einen Mann, der zwischen 350 und 250 v. Chr. im Alter zwischen 25 und 45 Jahren gestorben ist.
Forscher fanden den bisher ältesten Nachweis eines Syphilis-Abkömmlings in rund 2.000 Jahre alten Gräbern in Brasilien.










