Der Abbau von Lagerbeständen in China hat den Gewinn des Medizintechnikunternehmens Carl Zeiss Meditec belastet. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2023/24 fiel der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 60,3 Mio. Euro im Vorjahr auf 43,5 Mio. Euro, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Der Umsatz stieg um ein Prozent auf 475 Mio. Euro. Die EBIT-Marge schrumpfte von 12,8 auf 9,2 Prozent.
„Die geplanten Maßnahmen zur Bereinigung des chinesischen Vertriebskanals sowie die Währungsentwicklung haben wie erwartet Umsatz und Ergebnis belastet“, sagte Unternehmenschef Markus Weber. „Positiv wirkte sich jedoch aus, dass im Gerätegeschäft gute Auslieferungen gelungen sind und sich unsere Fertigungszeiten deutlich verbessert haben.“
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet die Firma ein Umsatzwachstum mindestens in Höhe des Marktwachstums, die EBIT-Marge solle sich erholen und das EBIT in etwa auf Vorjahresniveau liegen.
Deutschland reduziert kostenlose Corona-Schnelltests weiter
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Kostenlos blieben Antigen-Schnelltests für Personal in medizinischen Einrichtungen, für Besucher von Krankenhäusern, Rehabilitations- und Pflegeeinrichtungen sowie nach einer Infektion zum "Freitesten".
Novo Nordisk profitiert von starker Nachfrage in den USA
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Der Umsatz dürfte 2023 währungsbereinigt um 24 bis 30 Prozent zulegen, nach zuvor prognostizierten 13 bis 19 Prozent. Beim operativen Ergebnis wird nun ein Plus von 28 bis 34 Prozent erwartet, statt wie zuvor angekündigt in der Höhe des Umsatzes.