Schott Pharma fährt Ergebnisplus ein

Lesedauer beträgt 1 Minuten
Autor: Scho

Der Pharmaverpackungskonzern Schott Pharma ist dank hoher Nachfrage nach vorgefüllten Spritzen mit einem deutlichen Ergebnisplus ins neue Geschäftsjahr gestartet. Im ersten Quartal 2023/24 fuhr Schott Pharma einen operativen Gewinn (EBITDA) von 73 Mio. Euro ein – ein Plus von 15 Prozent, wie das Mainzer Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Dazu trugen auch positive Währungseffekte bei. Der Umsatz kletterte um 3 Prozent auf 232 Mio. Euro, währungsbereinigt um 8 Prozent.

Für das Gesamtjahr bekräftigte Schott Pharma die Prognose, die zu konstanten Wechselkursen ein Umsatzwachstum zwischen 9 und 11 Prozent und eine operative Umsatzrendite (EBITDA-Marge) in etwa auf dem Niveau des Vorjahres von 26,6 Prozent vorsieht. Im ersten Quartal lag diese bei 27,9 Prozent. Schott Pharma war im September an die Börse gegangen und der größte Börsengang 2023 in Deutschland. Das Unternehmen stellt für die Pharmaindustrie Ampullen, Fläschchen und Spritzen aus Glas her – rund 13 Mrd. davon jedes Jahr.

(APA/Reuters/red.)

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

LKH Feldkirch: Neuer Primar für die Innere Medizin III

LKH Feldkirch: Neuer Primar für die Innere Medizin III

Mit 1. Oktober 2022 hat OA Priv.-Doz. Dr. Emanuel Zitt, ESENeph, FASN das Primariat der Abteilung Innere Medizin III (Nephrologie, Dialyse und Hypertensiologie) am LKH Feldkirch neu übernommen.

Erstmals in Österreich: Narkosegas-Recycling am LKH Villach Narkosegase

Erstmals in Österreich: Narkosegas-Recycling am LKH Villach Narkosegase

Um auch im klinischen Bereich ein Zeichen für Nachhaltigkeit zu setzen, werden im LKH Villach die Narkosegase recycelt. Denn: Diese Gase sind direkte und potente Treibhausgase und haben einen substantiellen Einfluss auf die globale Klimaerwärmung.

Große Ersparnis bei Generika-Version von Aids-Mittel
Behandlung & Prävention

Große Ersparnis bei Generika-Version von Aids-Mittel

Das Mittel Lenacapavir des US-Pharmaunternehmens Gilead könnte im Kampf gegen HIV die Wende bringen. Derzeit betragen die Behandlungskosten pro Jahr 40.000 Dollar. Eine Generika-Version könnte auf 40 Dollar pro Jahr kommen.