Seit dem Vormonat steht im kostenfreien heimischen Kinderimpfprogramm ein Schutz gegen RSV zur Verfügung. Mit „Beyfortus“ wurden bisher nur Neugeborene immunisiert, ab sofort können auch Säuglinge bis zu fünf Kilogramm Körpergewicht behandelt werden. Mitte Februar wird die Impfung auch auf schwerere Babys ausgeweitet, teilte das Gesundheitsministerium am Dienstag mit. Der Hersteller Sanofi-Aventis habe eine Lieferung höher dosierter Präparate im Februar angekündigt.
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„Nachdem wir die Versorgung von Neugeborenen sichergestellt haben, können wir nun schrittweise alle Säuglinge bis zum ersten Lebensjahr vor einem schweren Krankheitsverlauf schützen“, betonte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne). Die Immunisierung wird von den Bundesländern abgewickelt und ist für Kinder kostenlos.
Jedes Jahr erkranken in Österreich Schätzungen zufolge mehrere tausend Kinder am Respiratorischen Synzytial Virus (RSV). Die Symptome reichen von Husten, Fieber und Mittelohrentzündung bis hin zu schweren Atemproblemen. Bei Säuglingen ist RSV die Hauptursache für eine akute Bronchiolitis, die oftmals im Spital behandelt werden muss.
Auch in den heurigen Sommermonaten erhalten Ferialpraktikantinnen und –praktikanten im Landesklinikum Hollabrunn die Gelegenheit, Erfahrungen zu sammeln.
Wien will bis 2030 mehr als 16.000 Fachkräfte ausbilden
Mehr als 12 Mio. Euro fließen hier etwa heuer in ein entsprechendes Programm. Rund 1.700 Plätze werden damit finanziert. Zielgruppe sind unter anderem Menschen, die sich beruflich verändern wollen oder die auf Arbeitssuche sind.
Jugendliche essen mehr Fleisch als ältere Menschen
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Die Ergebnisse stehen im Widerspruch zu den Erwartungen, dass jüngere Menschen aufgrund ihrer verstärkten Auseinandersetzung mit Umwelt- und Gesundheitsfragen ihren Fleischkonsum reduzieren würden.