Gesundheitssystem kann kein „Wünsch-dir-was-System“ sein
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In Wirtschaftlich schwierigen Zeiten sei eine Steigerung der Ausgaben bei sinkenden Einnahmen illusionär, so der deutsche Gesundheitsökonom Franz Knieps. Er ortet zugleich viel Raum für Reformen: Oft gebe es ein "Nebeneinander von Über-, Unter- und Fehlversorgung".