Erstes berufsbegleitendes Physiotherapie-Studium am FH Campus Wien

Lesedauer beträgt 1 Minuten
Autor: Scho

Als erste österreichische Hochschule bietet die FH Campus Wien ab dem Sommersemester 2023 das Bachelorstudium Physiotherapie berufsbegleitend an. Studium und Beruf lassen sich so wesentlich besser miteinander verbinden. Studierende schließen mit dem Bachelor of Science in Health Studies (BSc) inkl. Berufsqualifikation ab.

„Wir merken jährlich ein enormes Interesse an unseren Ausbildungsplätzen. Mit dem berufsbegleitenden Physiotherapie-Studium reagieren wir auf den steigenden Bedarf an Physiotherapeut*innen und die unterschiedlichen Lebenssituationen unserer Studieninteressierten“, erläutert Silvia Mériaux-Kratochvila, Studiengangsleiterin Physiotherapie und Departmentleiterin Gesundheitswissenschaften. Seit 2008 bildet die FH Campus Wien in Kooperation mit dem Wiener Gesundheitsverbund alle sieben gesetzlich geregelten gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Berufe sowie Hebammen aus.

Das berufsbegleitende Bachelorstudium dauert acht Semester und umfasst die gleichen theoretischen und praktischen Lehrveranstaltungen sowie Praxislernphasen wie das sechssemestrige Vollzeit-Studium. Absolvent*innen erwerben somit ebenfalls die Berufsqualifikation zur*zum Physiotherapeut*in. Die Lehrveranstaltungen finden geblockt am Abend bzw. Wochenende statt. Im vierten Studienjahr absolvieren Studierende vorwiegend die klinisch-praktische Ausbildung. Ein aufrechtes Arbeitsverhältnis ist für die Bewerbung bzw. Aufnahme keine Voraussetzung.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Teva hält sich für 2023 Einbußen und Wachstum offen

Teva hält sich für 2023 Einbußen und Wachstum offen

Der Arzneimittelhersteller Teva erwartet 2023 keine großen Sprünge und rechnet dieses Jahr mit einem Umsatz zwischen 14,8 und 15,4 Milliarden Dollar sowie einem bereinigten Betriebsgewinn von 4,5 bis 4,9 Milliarden Dollar.

Aids-Hilfe forderte kostenfreien Zugang zu HIV-Prophylaxe

Aids-Hilfe forderte kostenfreien Zugang zu HIV-Prophylaxe

Das Kondom habe es nicht geschafft, die HIV-Pandemie zu beenden, konstatiert die österreichische Aids-Gesellschaft. Die Forderung: Kostenfreie Prophylaxe. HIV-Prävention dürfe keine Frage des Geldbörsels sein.