Labortest macht Risiko besser einschätzbar

An der Med Uni Graz getesteter Biomarker macht Hoffnung für genauere Früherkennung.
An der Med Uni Graz getesteter Biomarker macht Hoffnung für genauere Früherkennung.
Grazer Kinderkardiologen durchforsteten wissenschaftliche Literatur. Immer wieder Herzrhythmusstörungen dokumentiert.
EU-Forschungsprojekt mit Grazer Beteiligung untersucht Darmflora und Abbauprodukte als Schlüssel zur Gesundheit.
Grazer Experten machen komplexe medizinische Informationen durch interaktives Informationssystem leichter verständlich.
Die Einzeller sind auch in negative mikrobielle Prozesse eingebunden. Die Med Uni Graz hat das Wirken des bisher unterschätzen Bestandteil des Darmmikrobioms untersucht.
Nicht-Kleinzelliger Lungenkrebs (NSCLC) im Brennpunkt der Forschung. Krebs soll für Immunsystem leichter sichtbarer werden.
Genetische Grundlagen zeigen neue Perspektiven zur Bekämpfung der durch Zecken übertragenen Infektion - Mutation des ABCG1-Gens korreliert mit Auftreten der Erkrankung.
Bei Schwangeren und ungeborenem Kind kann Zelltransfer stattfinden. Forscher der Med Uni Graz gehen den Auswirkungen auf den Grund.
Im aktuellen Projekt werden der Wirkstoff Diethylsuccinat (DES) und dessen mögliche antifibrotische Wirkung untersucht. DES ist eine zellgängige Modifikation von Succinat, einem Metaboliten des Zitronensäurezyklus.
Akos Heinemann folgt nach Rückzug von Christian Enzinger als Vizerektor für Forschung nach.
Fokus auf Mutationen von blutbildenden Stammzellen - Grazer Forschende untersuchen Auswirkung auf Entstehung von Bronchialkarzinomen.
Wissenschafter der TU Graz, Uni Graz und Med Uni Graz veröffentlichten Studie zu Auswirkung von Homocystein-Werten auf kardiovaskuläre Gesundheit - Aminosäure versteift Aorta.
Grazer Forschende analysieren mit Hilfe von künstlicher Intelligenz die Stimmakustik zur Optimierung der Diagnose von Erkrankungen und Entwicklungsstörungen bei Kindern. Im Fokus stehen dabei "Schreibabys".
Forscher an Med Uni Graz entwickeln "digitale Zwillinge" vom menschlichen Herzen, die Vorgänge im gesamten Herzen nachbilden sollen.
Grazer Wissenschafter mit möglichem neuen Prinzip gegen Adipositas-bedingte Herzinsuffizienz.
Erste Gesamtanalyse der Omikronwelle: Daten von Millionen Erkrankten ausgewertet. Das Resultat: Vorhofflimmern, COPD, Erkrankungen der Gehirngefäße sind die größten Risikofaktoren.
Forschende der FH St. Pölten haben zusammen mit Kollegen aus ganz Europa ein Extended-Reality-Trainingsprogramm entwickelt. Das Ziel: Die Verbesserung der Resilienz von Mitarbeitenden des Gesundheitswesens.
Austrian Comprehensive Cancer Network und Bayerisches Zentrum für Krebsforschung starteten Zusammenarbeit
Grazer Forscher bewerten LRRTM4 als Gen mit Potenzial zur Aggressionskontrolle. Die Erkenntnisse könnten die Entwicklung von entsprechenden Wirkstoffen vorantreiben.
Forschende an Med Uni Graz enthüllten HPV-unabhängige Ursache. Das Team hat Team hat zudem Schleimhautveränderungen am Gebärmutterhals beschrieben, die sich unabhängig von HPV zu Krebs entwickeln können.
Influenza-Patienten sollen besser vor gefährlichem Pilzbefall Aspergillose geschützt werden.
Knapp 15.700 Registrierungen gibt es für den
Aufnahmetest am 4. Juli. Vergeben werden heuer wieder 1.900 Plätze.
Koch-Workshops können Menschen mit Depressionen oder Essstörungen helfen. Hinweise dafür haben Grazer Wissenschafter gesammelt.
Das "interuniversitäre Institut" will sich möglichst sofort komplett an die Fersen einer "Krankheit X" heften
Das Insekt hatte sich durch ein Loch im Trommelfell ins Mittelohr der Patientin verkrochen. Das Tier konnte entfernt werden. Ob es den Eingriff überlebt hat, ist nicht überliefert.
Das Institut entsteht unter Beteiligung dreier Grazer Universitäten: Med Uni, Uni und TU Graz.
Andrea Kurz ist seit Februar 2024 Rektorin der Med Uni Graz. Die Rektorin über die Weiterentwicklung des Forschungsprofils, Optimierung des Services für Forschende und Förderung der Internationalität sowie Kooperationen.
Zerebrale Mikroblutungen traten deutlich häufiger bei Männern ein. Bei Männern wurden zudem häufiger kleine Hirngewebeverletzungen festgestellt. Bei Frauen wurden hingegen häufiger Schädigungen der weißen Hirnsubstanz festgestellt.
MRT- und CT-Daten wurden zu fotorealistischen dreidimensionalen Bildern verschmolzen, die nun überlebensgroß, aus jedem Blickwinkel und stufenlos zoombar in einer stereoskopischen 3D-Darstellung erkundet werden können.
Ein neuer Wirkstoff könnte die Enzymersatztherapie verbessern und Stoffwechsel und Entzündungsprozesse in der Leber vermindern.
Knapp vier Monate nach dem offiziellen Amtsantritt wurde ihr die Rektorskette überreicht. In ihrer Inaugurationsrede hob Kurz die zentrale Bedeutung von gemeinsamen Werte hervor.
Nach wie vor fehlt es an Wissen über die Symptomatik und Therapien. Die Med Uni Graz will dem nun mit einem neuen Ausbildungsschwerpunkt begegnen.
Für die Studie tranken die Teilnehmerinnen sechs Wochen lang entweder zwei Mal täglich 100 Milliliter Aroniasaft oder eine Placebo-Mischung. "Rund die Hälfte der Frauen hat von Unverträglichkeiten berichtet", so die MedUni Graz.
Das Grazer Team kombiniert funktionelle Genomik, tumorimmunologische Methodiken sowie bioinformatische Analysen. Ziel sei es, neue Erkenntnisse über die Regulation der Immunevasion zu erlangen und diese therapeutisch auszunutzen





























