Im aktuellen Projekt werden der Wirkstoff Diethylsuccinat (DES) und dessen mögliche antifibrotische Wirkung untersucht. DES ist eine zellgängige Modifikation von Succinat, einem Metaboliten des Zitronensäurezyklus.
Grazer Forscher definierten bisher unbeachtetes Herz-Kreislauf-Risiko
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Wissenschafter der TU Graz, Uni Graz und Med Uni Graz veröffentlichten Studie zu Auswirkung von Homocystein-Werten auf kardiovaskuläre Gesundheit - Aminosäure versteift Aorta.
Stimm- statt Blutprobe – KI soll Krankheiten früh akustisch erkennen
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Grazer Forschende analysieren mit Hilfe von künstlicher Intelligenz die Stimmakustik zur Optimierung der Diagnose von Erkrankungen und Entwicklungsstörungen bei Kindern. Im Fokus stehen dabei "Schreibabys".
Herzschwäche für Covid-19-Patienten am gefährlichsten
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Erste Gesamtanalyse der Omikronwelle: Daten von Millionen Erkrankten ausgewertet. Das Resultat: Vorhofflimmern, COPD, Erkrankungen der Gehirngefäße sind die größten Risikofaktoren.
Resilienztraining für Pflegepersonal mit XR-Brille
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Forschende der FH St. Pölten haben zusammen mit Kollegen aus ganz Europa ein Extended-Reality-Trainingsprogramm entwickelt. Das Ziel: Die Verbesserung der Resilienz von Mitarbeitenden des Gesundheitswesens.
Zebrafische enthüllen genetische Geheimnisse der Aggression
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Grazer Forscher bewerten LRRTM4 als Gen mit Potenzial zur Aggressionskontrolle. Die Erkenntnisse könnten die Entwicklung von entsprechenden Wirkstoffen vorantreiben.
Gebärmutterhalskrebs – Zusätzliche Wege der Krebsentstehung entdeckt
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Forschende an Med Uni Graz enthüllten HPV-unabhängige Ursache. Das Team hat Team hat zudem Schleimhautveränderungen am Gebärmutterhals beschrieben, die sich unabhängig von HPV zu Krebs entwickeln können.
Das Insekt hatte sich durch ein Loch im Trommelfell ins Mittelohr der Patientin verkrochen. Das Tier konnte entfernt werden. Ob es den Eingriff überlebt hat, ist nicht überliefert.
Kann nicht sein, dass „wir da nur unser kleines Süppchen kochen“
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Andrea Kurz ist seit Februar 2024 Rektorin der Med Uni Graz. Die Rektorin über die Weiterentwicklung des Forschungsprofils, Optimierung des Services für Forschende und Förderung der Internationalität sowie Kooperationen.
Gefäßerkrankung im Gehirn trifft Männer und Frauen ungleich
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Zerebrale Mikroblutungen traten deutlich häufiger bei Männern ein. Bei Männern wurden zudem häufiger kleine Hirngewebeverletzungen festgestellt. Bei Frauen wurden hingegen häufiger Schädigungen der weißen Hirnsubstanz festgestellt.
MRT- und CT-Daten wurden zu fotorealistischen dreidimensionalen Bildern verschmolzen, die nun überlebensgroß, aus jedem Blickwinkel und stufenlos zoombar in einer stereoskopischen 3D-Darstellung erkundet werden können.
Knapp vier Monate nach dem offiziellen Amtsantritt wurde ihr die Rektorskette überreicht. In ihrer Inaugurationsrede hob Kurz die zentrale Bedeutung von gemeinsamen Werte hervor.
Für die Studie tranken die Teilnehmerinnen sechs Wochen lang entweder zwei Mal täglich 100 Milliliter Aroniasaft oder eine Placebo-Mischung. "Rund die Hälfte der Frauen hat von Unverträglichkeiten berichtet", so die MedUni Graz.
Grazer Team: Millionenförderung für Krebsforschung
Das Grazer Team kombiniert funktionelle Genomik, tumorimmunologische Methodiken sowie bioinformatische Analysen. Ziel sei es, neue Erkenntnisse über die Regulation der Immunevasion zu erlangen und diese therapeutisch auszunutzen