Frauen werden laut Innsbrucker Studie schlechter reanimiert

Qualität, Drucktiefe und Beatmungsdauer geringer als bei Männern - Schlechtere Überlebenschancen für Frauen.
Qualität, Drucktiefe und Beatmungsdauer geringer als bei Männern - Schlechtere Überlebenschancen für Frauen.
Im Rahmen der Stiftungsprofessur des Hörimplantateherstellers MED-EL an Medizinischer Universität Innsbruck - Implantate sollen früher eingeschaltet werden.
Calprotectin-Teile als Schlüssel für genauere Diagnosen bei entzündlichen Darmerkrankungen identifiziert.
Die Anwendung eines monoklonalen Antikörpers und die Impfung Schwangerer hat laut einer aktuellen Studie mit Daten aus ganz Tirol eine hohe Wirksamkeit mit um rund zwei Drittel weniger RSV-bedingten Krankenhausaufnahmen.
Ein Team um die Onkologen Dominik Wolf von der Medizinischen Universität Innsbruck und Lino Teichmann vom Universitätsklinikum Bonn (UKBonn) hat nun einen möglichen neuen Therapieansatz gefunden. Das Fachjournal Nature Communications veröffentlichte die vielversprechende Studie.
Man müsse sich fragen, was "Studierende in Zukunft noch lernen" und "welche Kompetenzen zur Wissensdurchdringung" sie beherrschen müssen.
Verstärkte "Liquordiagnostik" verringere laut Neurologen Florian Deisenhammer potenziell Fehldiagnosen - Wichtig bei Therapieentscheidung - Neue Publikation forciert diese Methode.
Nach Beendigung der Zusammenarbeit im Jahr 2016. Der neue Vertrag besteht seit Juni und soll künftig auf die gesamte Pathologie ausgeweitet werden.
Daten von über 400 Kindern aus Subsahara-Afrika - Folgestudie geplant.
Biochemikerin der Med Uni Innsbruck sieht Sensibilisierungsbedarf: Exposom-Forschung soll Sensibilisierung und Prävention verbessern.
Neue Studie von norwegischen und österreichischen Experten. Psychische Gesundheit der Eltern ohne entscheidenden Einfluss. Bisherige Konzepte stehen nun in Frage.
Klinische Studien belegen Wirksamkeit und Funktion der Methode. Dabei wird das Organ gerätegestützt warm- und lebend konserviert.
Das Hauptergebnis: Der "Bot" war offenbar sensitiver als die Kliniker. Der Vorteil der Technik liegt zudem auch im Finanziellen.
Auswertung von Tiroler Diabetes-Register - Früherer Ausbruch der Erkrankung - Geschlechterspezifische Komplikationen.
Austrian Comprehensive Cancer Network und Bayerisches Zentrum für Krebsforschung starteten Zusammenarbeit
Die Forschungsarbeit belegt die Effizienz von PCR-Tests bei der Diagnose der seltenen Pilzerkrankung Mukormykose. Eine früher Erkennung ermöglicht gezielte Therapien und verringert die Sterblichkeit.
Zusätzlich zu Chemotherapie - PatientInnen überlebten laut Tiroler Studie doppelt so lang. Der Ansatz ist auch bei anderen Krebsformen als Ansatz vorstellbar.
Ein "strukturierten" Konsum frischer Äpfel könnte gegen eine mit einer Birkenpollenallergie oft einhergehenden Nahrungsmittelalergie gegen Äpfel helfen.
Laboruntersuchungen von Innsbrucker Wissenschaftern: Plasma von Betroffenen mit zwei Infektionen oder Infektion und Impfung analysiert.
Männer, die einen um elf Zentimeter größeren Taillenumfang haben, haben ein um 25 Prozent höheres Risiko für Krebs.
Die Mumie eines Purpurreihers sowie dessen Analyse können hautnah miterlebt werden.
Erste Anwendung der Maschinenperfusion bei Niere im deutschsprachigen Raum - Organe werden außerhalb des Körpers versorgt - Bereits 5.000 Nierentransplantationen in Innsbruck.
Während der Immuntherapie soll die digitale Plattform die Lebensqualität der Patienten erfassen und verbessern.
Knapp 15.700 Registrierungen gibt es für den
Aufnahmetest am 4. Juli. Vergeben werden heuer wieder 1.900 Plätze.
Versorgung von Organ bei Körpertemperatur ermöglicht bessere Planbarkeit. Das zeigen Praxis-Daten aus dem Zeitraum von fünf Jahren.
Einsamkeit ist laut Studien ähnlich schädlich für das Gehirn wie das Rauchen von 15 Zigaretten pro Tag - und damit indirekt Demenz- und auch Schlaganfallfördernd.
Die Entscheidung über die neue Leitung der Med-Uni ist in der Sitzung des Universitätsrates im ersten Wahlgang gefallen. Die Funktionsperiode beginnt am 1. Oktober 2025 und dauert vier Jahre.
Der Forscher will auch prüfen, ob man Gehirnnervenzellen mit verschiedenen pharmakologischen Interventionen verjüngen kann.
Die Professur werde in das bestehende, bereits ausgebaute Palliativnetz Tirols integriert und soll eng mit ebendiesen Einrichtungen zusammenarbeiten.
Grund dafür seien Globalisierung, starke Reisetätigkeit, aber auch höhere Temperaturen, so die Virologin Gisa Gerold von der Medizinischen Universität Innsbruck.
Mit dem Geld soll die patientennahe Forschung unterstützt und die Infrastruktur ausgebaut werden.
Das "interuniversitäre Institut" will sich möglichst sofort komplett an die Fersen einer "Krankheit X" heften
Die Viren nehmen Proteine aus dem menschlichen Körper auf und binden ein weiteres Eiweiß. Das haben Teams von MedUni Wien und MedUni Innsbruck festgestellt.
Die Technologie, die über die vergangenen drei Jahre etabliert wurde, sorgt dafür, dass Nieren bis zu 120 Stunden für eine Transplantation erhalten werden können.
Die Innsbrucker Mykologin Michaela Lackner über Pilze, Viren und Resistenzen.
Die Konzentration von Sauerstoff im Innenraum von Notarzthubschraubern kann die Brand- und Explosionsgefahr erhöhen. Das haben Versuche von Innsbrucker Notfallmedizinern mit drei Helikoptertypen ergeben.
Eine neue Publikation geht dem Zusammenhang von "westlicher Ernährung" und chronischen Erkrankungen auf die Spur.
































