Evotec winkt Meilensteinzahlung von 75 Mio. Dollar
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Autor: Scho
Foto: Evotec
Für den deutschen Wirkstoffforscher und -entwickler Evotec zahlt sich die langjährige Zusammenarbeit mit dem US-Pharmakonzern Bristol-Myers Squibb aus. Die Biotechfirma teilte mit, starke Fortschritte im Bereich des Proteinabbaus gemacht zu haben. Evotec fließe deshalb nun vereinbarungsgemäß eine Summe von insgesamt 75 Mio. Dollar (65,7 Mio. Euro) zu. An der Börse kam die Nachricht gut an, die Aktie zog vorbörslich um fast vier Prozent an. Evotec arbeitet bereits seit 2018 mit Bristol-Myers Squibb zusammen und hatte die Partnerschaft im Jahr 2022 erweitert.
UNAIDS: Immunschwächekrankheit soll bis 2030 besiegt werden
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2022 waren nach UNAIDS-Schätzungen 39 Millionen Menschen weltweit mit dem Aids-Virus HIV infiziert. 1,3 Millionen Menschen steckten sich neu an. 9,2 Millionen Menschen wurden noch nicht behandelt, darunter 600.000 Kinder. 630.000 Menschen starben durch Aids.
Etwa 75.000 Verbraucher haben in den USA Klage gegen Unternehmen erhoben, die das Mittel gegen Sodbrennen einst hergestellt hatten. Betroffen sind Pfizer aus den USA, GSK aus Großbritannien, Sanofi aus Frankreich und Boehringer Ingelheim aus Deutschland.
Sergey Zotchev untersuchte mit Kollegen am Department für Pharmazeutische Wissenschaften der Universität Wien, welche Gene bei einem Alkoholschock in "Streptomyces venezuelae"-Bakterien an- und ausgeschaltet werden, und welche Stoffwechselprodukte die Mikroben dann vermehrt oder weniger herstellen.