Pfizer sichert sich chinesisches Mittel zum Abnehmen
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Autor: Scho
Der Pharmakonzern Pfizer hat sich die Rechte an einem Abnehmmittel aus China gesichert. Partner ist YaoPharma, Tochter des Konzerns Shanghai Fosun Pharmaceutical, wie Pfizer mitteilte. YaoPharma erhält dafür sofort 150 Mio. Dollar (128,9 Mio. Euro). Weitere Zahlungen von bis zu 1,94 Mrd. Dollar sowie ein Anteil am späteren Verkaufserlös könnten folgen, falls das Medikament erfolgreich ist.
Foto: Pfizer
Die Nachricht ließ die Aktie von Shanghai Fosun in Hongkong um 6,4 Prozent steigen. Pfizer will damit im boomenden Geschäft mit den sogenannten Abnehmspritzen aufholen. Zwei eigene Versuche, ein solches Medikament zu entwickeln, hatte der Konzern in den vergangenen Jahren wegen Sicherheitsbedenken gestoppt. Der Markt wird bisher von den Konzernen Novo Nordisk und Eli Lilly beherrscht. Bereits im Vormonat hatte Pfizer für bis zu 10 Mrd. Dollar (8,59 Mrd. Euro) die Firma Metsera gekauft. Auch damit wollte sich der Konzern nach einem Bieterwettstreit mit Novo Nordisk einen Platz auf dem schnell wachsenden Markt sichern.
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Derzeit führt die Staatsanwaltschaft Feldkirch sechs Personen als Beschuldigte, die teilweise geständig sein sollen. Dass weitere Beschuldigte und Geschädigte hinzukommen, sei nicht auszuschließen, so eine Sprecherin am Freitag.
Die Anhebung der Prognose basiert auf verbesserten Aussichten bei der Tochter Fresenius Kabi. Zudem fällt die bisherige Tochter Vamed aus den Jahreszielen heraus.
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Das Virus wird von Stechmücken vor allem in den Tropen und Subtropen übertragen. Eine allgemeine Impfempfehlung des Nationalen Impfgremiums (NIG) für Reisen in Endemiegebiete gibt es nicht, die Datenlage bei Reisenden und Touristen ist derzeit noch limitiert.