Digitaler Assistent "Pixi" nimmt im Reha-Zentrum Klagenfurt die Arbeit auf

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Autor: Scho

Im ambulanten Rehabilitationszentrum Klagenfurt hat OptimaMed einen digitalen Therapeuten in den Therapiealltag integriert. Und der Assistent hat auch bereits einen Namen: Pixi. Laut Aussendung soll das „innovative Tool“ gezielt „zur Unterstützung der bestehenden Behandlungsangebote“ eingesetzt werden. Besonders in heterogenen Gruppen eröffne diese digitale Ergänzung neue Möglichkeiten, wie es seitens des Unternehmens heißt. Dadurch solle „individuell auf die Bedürfnisse“ von Patientinnen Patienten eingegangen werden können. Das System ermögliche, dass Übungen selbstständig durchführen können, während das digitale Assistenzsystem die korrekte Ausführung analysiert und bei Bedarf auch korrigiert. Dadurch werde „nicht nur die Qualität der Bewegungsausführung gesichert, sondern auch der Transfer in den Alltag nachhaltig gestärkt“.

„Mit dem Einsatz des digitalen Therapeuten (. . . ) schaffen wir es, moderne Technologien sinnvoll in unser Therapieangebot zu integrieren und gleichzeitig die Individualität jeder einzelnen Patientin und jedes einzelnen Patienten noch stärker zu berücksichtigen“, sagt Oliver Mühleder, OptimaMed Regionaldirektor.

Betont wird zugleich, dass die digitale Lösung die therapeutische Arbeit ergänze, nicht aber die persönliche Betreuung ersetze. Die digitale Lösung solle viel mehr Freiräume schaffen, „die es ermöglichen, noch gezielter auf individuelle Bedürfnisse, Fähigkeiten und Fortschritte“ der Nutzerinnen und Nutzer einzugehen, um einem ganzheitlichen Therapieansatz den Weg zu ebnen. „Digitalisierung ist für uns kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, das wir gezielt einsetzen“, so Verwaltungsdirektor Alexander Straner.

(red.)

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