Der Kärntner Krankenanstaltenbetreiber Kabeg benennt nun die Landeskrankenhäuser in Landeskliniken um. So wird aus dem LKH Villach das Klinikum Villach, aus dem LKH Wolfsberg die Lavanttal-Klinik und aus dem Krankenhaus Laas die Klinik Laas. Das Klinikum Klagenfurt trägt künftig den Namen ohne den Zusatz „am Wörthersee“, teilte die Kabeg am Dienstag in einer Aussendung mit.
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Mit der Anpassung der Standortbezeichnungen wolle man sich weiterentwickeln, sagte Kabeg-Vorstand Arnold Gabriel: „Die Begriffe Klinik und Klinikum stehen für eine zeitgemäße, spezialisierte und patientenorientierte Gesundheitsversorgung und entsprechen dem Sprachgebrauch vieler führender Gesundheitseinrichtungen im deutschsprachigen Raum.“ Mit den neuen Bezeichnungen wolle man sich auch am Arbeitsmarkt positionieren.
Die Umstellung soll schrittweise und möglichst kostenneutral erfolgen, nach und nach werden Beschilderungen, Formulare, Drucksorten im Zuge der regulären Druckzyklen, digitale Inhalte und Arbeitsunterlagen abgeändert. Das bestehende Corporate Design und das Kabeg-Logo bleiben unverändert, ebenso wie das Leistungsspektrum und die Strukturen der Standorte, betonte der Krankenanstaltenbetreiber.
Die Steigerung basiert auf einem zweijährigen Abschluss aus dem vergangenen Mai. Vereinbart wurde damals eine Anhebung auf Basis des Verbraucherpreisindex (VPI) mit einem Aufschlag von 0,45 Prozentpunkten.
In Wien wurde am Donnerstag der 13. Österreichischer Gesundheitswirtschaftskongress 2023 eröffnet. Ein Treffen der Branche in Zeiten des Umbruchs: Pandemie, Versorgungsengpässe, Pflegenotstand, aber auf der anderen Seite auch fortschreitende Digitalisierung und technische Innovationen sowie neue Ansätze zur Bewältigung all der multiplen Herausforderungen.
Alfred Zens, bisher für Finanzen zuständig, wechselt nach drei Jahren zurück in die Geschäftsführung des Krebsbehandlungs- und Forschungszentrums MedAustron in Wiener Neustadt.