Neues Unternehmen von Biontech-Gründern heißt Arife
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Autor: Scho
Das neue Unternehmen der deutschen Biontech-Gründer Ugur Sahin und Özlem Türeci hat den Namen Arife. Hauptsitz des Unternehmens für die Erforschung und Entwicklung sowie Herstellung und Vermarktung von pharmazeutischen Produkten ist Mainz, die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz. Die Informationen des „Handelsblatts“ über Arife betätigte eine Sprecherin des Pharmaunternehmens.
Sahin hatte gemeinsam mit seiner Ehefrau Özlem Türeci im Frühjahr angekündigt, Biontech spätestens Ende 2026 zu verlassen und ein neues Unternehmen zu gründen. Mit dem wollen sie sich auf die Entwicklung der nächsten Generation von Medikamenten auf mRNA-Basis widmen. Anteilseigner von Biontech, das auch in Mainz sitzt, wollen sie aber bleiben.
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Der Nachfolger von Mitbegründer Sahin an der Spitze von Biontech wird Guido Oelkers. Er soll den Job des Vorstandsvorsitzenden bei Biontech spätestens zum 1. Februar kommenden Jahres antreten.
In der Corona-Pandemie war Biontech weltbekannt geworden, weil das Mainzer Unternehmen gemeinsam mit dem US-Partner Pfizer die erste Marktzulassung für einen Impfstoff gegen Covid-19 bekam. Dieser spülte in der Folge Milliardengewinne in die Kassen. Mittlerweile ist der Schwerpunkt von Biontech die Entwicklung neuer Produkte in der Onkologie.
Noch nie war die Resonanz auf die Cleanzone nach Ende des Frühbucherpreises so hoch wie in diesem Jahr. Unternehmen aus 14 Ländern – darunter sowohl internationale Marktführer als auch innovative Start-ups – haben ihre Teilnahme an der Fachmesse am 23. + 24. November in Frankfurt am Main angemeldet.
Das Austrian Institute for Health Technology Assessment hat 17 internationale Studien ausgewertet. Demnach weist die Einnahme von HIV-Präexpositionsprophylaxe bei bestimmten Personengruppen eine hohe Wirksamkeit auf. Dies gelte vor allem bei Personen, die HIV-negativ sind, aber in einer Partnerschaft mit einer HIV-positiven Person leben.
Grazer Medizin-Start-up Kilobaser GmbH ist insolvent
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19 Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer sowie rund 30 Gläubiger sind betroffen. Die Überschuldung beträgt fast 5,1 Mio. Euro, teilten die Kreditschützer von AKV und KSV1870 mit. Eine Fortführung des Unternehmens ist nicht beabsichtigt.