Der Erfolg von Krebsmedikamenten hat dem Pharmakonzern AstraZeneca auch im dritten Quartal überraschend deutliche Zuwächse beschert. Der Umsatz wuchs im Jahresvergleich um 7 Prozent auf rund 16,2 Mrd. US-Dollar (14,5 Mrd. Euro), wie das Unternehmen in London mitteilte. Der Überschuss legte sogar um rund ein Viertel auf 3,1 Mrd. Dollar zu, und der bereinigte Gewinn je Aktie übertraf die durchschnittlichen Erwartungen von Analysten.
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Im dritten Quartal wuchs der Umsatz mit Mitteln gegen Krebs um 17 Prozent. Mit knapp 7,8 Mrd. Dollar steuerte dieser Bereich fast die Hälfte zum Konzernumsatz bei. Bei Arzneien gegen Herz-Kreislauf-, Nieren- und Stoffwechselerkrankungen ging der Erlös hingegen um rund ein Fünftel auf 2,6 Mrd. Dollar zurück.
Vorstandschef Pascal Soriot sieht den Pharmakonzern jedenfalls auf Kurs zu seinen Zielen für 2026 und 2030. Im laufenden Jahr soll der Umsatz währungsbereinigt wie geplant um einen mittleren bis hohen einstelligen Prozentsatz wachsen. Der bereinigte Gewinn je Aktie soll um einen niedrigen zweistelligen Prozentsatz zulegen.
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