Die NÖ Landesgesundheitsagentur (LGA) wurde ein weiteres Mal mit dem Leading Employer Award 2026 ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt Unternehmen, die sich durch herausragende Leistungen in den Bereichen Mitarbeiterzufriedenheit, Unternehmenskultur, Werteorientierung, Talentförderung und Führungsqualität hervortun und damit zu den führenden Arbeitgebern zählen. Die Bewertung für den Leading Employer Award erfolgt auf Basis einer unabhängigen, metaanalytischen Auswertung von über 300 Kriterien und Datenquellen – nur die besten 1 % aller Arbeitgeber in Österreich erhalten diese Auszeichnung.
Mit über 28.500 Mitarbeitenden ist die LGA einer der größten Arbeitgeber des Landes Niederösterreich. Dass die NÖ Landesgesundheitsagentur ein moderner, attraktiver Arbeitgeber ist, zeigen auch die aktuellen Zahlen: Allein im Jahr 2025 verzeichnete die NÖ LGA 16.340 Bewerbungen und konnte daraus 2.862 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufnehmen. Rund 6.000 Beschäftigte feierten in den vergangenen fünf Jahren ein Dienstjubiläum von 25, 30 oder 40 Jahren – ein starkes Zeichen für langfristige Verbundenheit und hohe Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrem Arbeitgeber. In der NÖ LGA arbeiten Menschen aus 94 Nationen und zudem sind 62 Prozent der Führungskräfte in der LGA weiblich.

Als „wertvolle Bestätigung“ bezeichnete Gerhard Dafert, Personal-Vorstand Landesgesundheitsagentur die Auszeichnung. Betriebsrat-Vorsitzender Gottfried Feiertag nennt die Auszeichnung eine „wichtige Anerkennung für unsere sozialpartnerschaftlichen Maßnahmen im Bereich Personalfindung und Personalbindung.“ Besonders in herausfordernden Zeiten seien „attraktive Arbeitsbedingungen wichtiger denn je, um qualifiziertes Personal zu gewinnen und zu halten. “ Gottfried Feiertag spricht in diesen Belangen von einem „gemeinsamen Weg.“
Und auch die Landesregierung freut sich: Die Auszeichnung sei eine „großartige Bestätigung für das Engagement und die Qualität, die hier Tag für Tag von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gelebt wird“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.
(red.)


