Novartis erhält EU-Zulassung für Kisqali bei Brustkrebs

Lesedauer beträgt 1 Minuten
Autor: Scho

Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat für das Brustkrebsmittel Kisqali von der Europäischen Kommission eine weitere Zulassung erhalten. Das Mittel wurde für die Behandlung von „HR+/HER2-„-Brustkrebs im Frühstadium mit einem hohen Rückfallrisiko zugelassen, wie Novartis mitteilte. Im September wurde Kisqali in den USA für dieselbe Indikation zugelassen.

Die Basis für die jüngste Entscheidung bilden laut Mitteilung die Daten aus der Phase-III-Studie „Natalee“. Diese hätten gezeigt, dass Kisqali (Ribociclib) in Kombination mit einer endokrinen Therapie, also einer Antihormontherapie, einen klinisch bedeutsamen Vorteil bei den Überlebenschancen der Patientinnen gegenüber einer endokrinen Therapie allein aufweise.

(APA/dpa-AFX/red.)

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren:

Hygieneunternehmen Hagleitner eröffnet deutsches Headquarter in Frankfurt am Main

Hygieneunternehmen Hagleitner eröffnet deutsches Headquarter in Frankfurt am Main

Entrepreneur sieht Hygienekultur-Wende auf Deutschland zukommen; für die Bundesrepublik steckt er sich und seiner Firma auch ein Umsatzziel: 100 Millionen Euro bis 2032 pro Jahr.

Rotes Kreuz: Welt ist auf nächste Pandemie nicht vorbereitet

Rotes Kreuz: Welt ist auf nächste Pandemie nicht vorbereitet

Um für künftige Pandemien gewappnet zu sein, müsse das Vertrauen der Bevölkerung in Impfungen und Gesundheitsmaßnahmen ausgebaut werden.