Einsamkeit macht krank

Britische Studie - 1.000 Euro mehr Gesundheitskosten pro Jahr.
Britische Studie - 1.000 Euro mehr Gesundheitskosten pro Jahr.
Anstatt die Ergebnisse zu veröffentlichen, habe Meta das Projekt jedoch beendet. Ein Meta-Sprecher wies die Vorwürfe zurück.
Die Hälfte der Jugendlichen fühlt sich "nicht gut". Suizid ist nach Unfällen häufigste Todesursache bei Jugendlichen.
Pandemie mit besonders negativen Folgen für Geringverdiener und Menschen mit weniger Bildung.
Für die Studie wurde die DNA von fast 200.000 an Depressionen erkrankten Menschen untersucht.
Stress "entsteht, wenn Care- und Organisationsarbeit ungleich verteilt sind und Erwartungen an permanente Verfügbarkeit den Alltag bestimmen".
Deutlich über dem Niveau vor Pandemie - Bericht soll bei Weltgesundheitsgipfel in Berlin vorgestellt werden.
Psychiater Plener: Bis November zu beobachten - Anstieg der Belastungen von Kindern und Jugendlichen bereits vor Corona - Ausbau der ambulanten und stationären Versorgung gefordert.
Verweis auf Studie - Gesteigerter Leistungsdruck und Einfluss von sozialen Medien als Hauptgründe - Junge Menschen hätten wegen gesellschaftlicher Krisen auch schlicht "Angst vor dem Leben".
In Ländern mit niedrigen Einkommen gibt es für 100.000 Einwohner meist kaum mehr als eine Fachperson.
Perfektionsdrang, Leistungsdruck und Krisen belasten Österreichs Jugend - "Extrem wenige" Lehrlinge schätzen die eigene mentale Gesundheit als sehr gut ein.
Demnach hilft die Methode "Teaching Recovery Techniques" (TRT), Belastungssymptome wie Alpträume, Ängstlichkeit oder Konzentrationsstörungen besser zu kontrollieren.
Pro Jahr sterben mehr als 700.000 Menschen durch Suizid.
Vereinsvorstand warnt vor Folgen des Förderstopps. Auch Gesundheitsministerium stellt Zahlungen ein - LHStv. Svazek (FPÖ) verweist auf "Fairness gegenüber dem Steuerzahler".
Die Effekte wurden in einer Metaanalyse zusammengefasst, in die 3.885 Primärstudien einflossen.
Vielfältige Freizeitgestaltung als bestes Präventionsmittel - Personen mit ADHS, Autismus oder Depressionen besonders gefährdet
Soziale Isolation trage jedes Jahr zu 871.000 Todesfällen bei, heißt es in einem neuen Bericht.
Konkret soll es ab 2026 an Schulen zusätzlich zu bestehenden Workshops eigene Angebote für "Psychosoziale Unterstützung und Mental Health" geben.
Die MedUni Wien hat Probanden für eine Studie in den Wienerwald geschickt. Das Ergebnis: Wald senkt den Stresslevel deutlich.
Umfrage in 16 Ländern - Anstieg von häufiger Traumerinnerung und belastenden Traumsequenzen während der Pandemie.
Bei vulnerablen Personen zeigten sich verringerte Suizidgedanken und eine gesteigerte Absicht, Hilfe zu suchen.
Umfrage in Österreich und Deutschland: 63 Prozent geht es nicht gut. Junge Menschen in Deutschland sind insgesamt stärker belastet.
Knapp 20 Prozent der getesteten Erwerbstätigen hatten ein hohes Workaholic-Risiko.
Ab Mai 2025 wird die Indikation
Psychokardiologie – Wechselwirkungen zwischen Herzkrankheiten und
Belastungen der Psyche – auch im PV Reha-Zentrum Bad Tatzmannsdorf
angeboten.
Einsamkeit ist laut Studien ähnlich schädlich für das Gehirn wie das Rauchen von 15 Zigaretten pro Tag - und damit indirekt Demenz- und auch Schlaganfallfördernd.
Manche Belohnungsstrategien können in schwierigen Zeiten helfen, Wohlbefinden zu wahren. Zeitlich begrenzter Überkonsum solle also nicht dämonisiert werden.
Der Österreichische Strukturplan Gesundheit sieht daher einen Ausbau des psychiatrischen Versorgungsangebots vor allem im ambulanten Bereich vor.
Jugendlichen verbringen rund vier Stunden am Tag auf dem Handy. Das wirkt sich auf die psychische Gesudheit aus.
Koch-Workshops können Menschen mit Depressionen oder Essstörungen helfen. Hinweise dafür haben Grazer Wissenschafter gesammelt.
Menschen mit Schizophrenie haben im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung eine erheblich verkürzte Lebenserwartung. Sie sterben mit hoher Wahrscheinlichkeit um 15 bis 20 Jahre früher.
Schizophrenie tritt zumeist erstmals im jungen Erwachsenenalter auf. In Österreich erkrankt einer von hundert Menschen.
Im Vergleich zu weitgehend sitzender Lebensweise brachten mehr als 10.000 Schritte pro Tag etwa eine Halbierung der Gefährdung.
Der "Österreichische Krebsreport 2024" kommt zu dem Schluss, dass vor allem die psychoonkologische Behandlung ausgebaut werden muss.
Ein Bericht zur Kinder- und Jugendgesundheit in Wien zeigt, dass sich die psychische Gesundheit in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert hat.
Ein Fünftel der Heranwachsenden berichtet von verminderter Lebensqualität bzw. weist psychische Auffälligkeiten auf.
Die Ergebnisse zeigen, dass vorbelastete Jugendliche "deutlich stärker auf Selbstverletzungsbilder reagieren als auf neutrale Inhalte".
Konformität mit traditionellen Normen gepaart mit der hohen Risikobereitschaft könne es zu einer Art Tunnelblick führen, so die Studienautoren.
Das Projekt hat vor allem Transmission, also die Übertragbarkeit von suizidalem Denken und Handeln, aber auch von Bewältigungsstrategien im Focus.
Menschen mit Depressionen gehen mit etwas kürzeren Schritten und langsamer. Die Forschenden hoffen, die Resultate künftig therapeutisch nutzen zu können.
"Schönes Wetter" kann Depressionen sogar verstärken und eine "Downward-Spirale" iin Gang setzen.
In einer psychischen Ausnahmesituation sind viele direkt und indirekt Betroffene mit dem Organisieren von ärztlicher und pflegerischer Hilfe überfordert. "Care for You" bietet nun individuelles Case-Management mit psychosozialer Beratung.
Einer japanischen Studie zufolge hilft es, Wut aufzuschreiben und wegzuwerfen oder zu schreddern.
In Österreich war weltweit die größte Reduzierung von Suizidgedanken während der Pandemie zu verzeichnen, nämlich um fast zehn Prozentpunkte.

































