Klimawandel kostet Millionen von Menschenleben

Luftverschmutzung und Infektionskrankheiten sind in die Erhebung mitgerechnet.
Luftverschmutzung und Infektionskrankheiten sind in die Erhebung mitgerechnet.
Laut den Erkenntnissen sind zwei Enzyme für die Funktionsstörungen verantwortlich.
Forschende: 126 Prozent mehr Erkrankungen bei Wohnnähe zu Greens - Pestizidbelastung als mögliche Ursache - Chemieeinsatz viel höher als in Europa.
Abholzung, Brandrodung und Ausbau von Landwirtschaft und Infrastruktur erhöhen Gesundheitsgefahren erheblich.
Vom 17. bis 19. September 2025 fand am Campus Pinkafeld die Planetary Health Konferenz statt. Im Mittelpunkt standen dabei Konzepte für Nachhaltigkeit.
Immer mehr Hinweise auf Effekte, aber kein klarer Ursache-Wirkung-Zusammenhang. Neue Verhandlungen über UNO-Plastikabkommen.
US-Studie sieht Zusammenhang zwischen Schadstoff und Lungenerkrankung im frühen Kindesalter.
Im Schnitt liegt die Zahl der Hitzetage in Österreich bei jährlich 27 - das ist eine Erhöhung um 17 Tage.
Experten kritisieren, dass die Verringerung der Lärmbelastung nur langsam vorangehe.
Forscher warnen: Es reicht nicht aus, direkte Emissionen von Fabriken, Häusern und Fahrzeugen zu reduzieren - Auch Vorläufergase sollten eingedämmt werden.
Würde die Vegetation in städtischen Arealen weltweit um 30 Prozent steigen, so würde die Zahl der hitzebedingten Todesfälle um etwa ein Drittel abnehmen.
Sogenannten Sauerstoffradikale können in den Atemwegen mit Biomolekülen und in den Zellen reagieren und sie dadurch schädigen, was wiederum Entzündungsreaktionen auslösen und Auswirkungen auf den ganzen Körper haben kann.
Kfz-Verkehr ist laut Daten der Statistik Austria der größter Lärmerreger. Die Mobilitätsorganisation VCÖ fordert niedrigere Tempolimits und Verkehrsberuhigung.
In einem Kommentar zu mehreren vorangegangenen Studien weisen drei Forscher auf mögliche Gefahren hin - und auch darauf, wie sich die Aufnahme solcher Teilchen vermindern lässt.
Das Risiko für gefährliche Atemaussetzer während des Schlafes nach Hitzetagen steigt um 25 Prozent. Untersucht wurden 210 Patienten mit Herzschrittmachern.
Die Forschenden analysierten Gewebeproben aus Leber, Niere und Gehirn von 24 Verstorbenen.
Die Belastung durch Feinstaub und Stickstoffdioxid sei aus Gesundheitssicht nach wie vor zu hoch, so VCÖ-Expertin Katharina Jaschinsky.
TFA steht in Verdacht, Auswirkungen auf die Fortpflanzung beim Menschen zu haben. Umweltschutzorganisationen fordern ein Verbot.
Österreich könne demnach eine Art "Hotspot" Mitteleuropas werden.
Forscher werteten Herzaufnahmen von 3.635 Menschen aus, die in der Nähe eines von vier großen englischen Flughäfen lebten.
Hitze habe nicht nur sofort sichtbare gesundheitliche Folge, sondern auch auf zellulärer und molekularer Ebene.
Für die Studie wurden 15 PFAS-Verbindungen verglichen. Ein Wissenschafter machte dafür einen Selbstversuch und nahm ein niedrig dosiertes Gemisch zu sich.
2024 brachte bisher extrem hohe Dengue-Zahlen mit sich: Bis September wurden laut der EU-Gesundheitsbehörde ECDC weltweit 13 Millionen Infektionen und 8.500 Todesfälle gemeldet.
Eine neue Studie zeigt, dass Nanoplastik nicht nur ein direktes Gesundheitsrisiko darstellt, sondern indirekt auch die Therapie von Erkrankungen beeinflussen kann.
Dürren und Hitzewellen: 2022 waren 151 Millionen Menschen mehr von Ernährungsunsicherheit betroffen als im Zeitraum von 1981 bis 2010.
In Wien war am Wochenende der erlaubte Grenzwert für Feinstaub überschritten worden. Betroffen ist auch Linz.
Gefährliche Stoffe fanden sich unter anderem in Eyelinern und Liplinern sowie in Haarspülungen und Haarmasken.
Grund dürfte sein, dass die in Brasilien hauptsächlich für die Übertragung von Malaria verantwortliche Mücke Nyssorhynchus darlingi nach Abholzung günstigere Brutbedingungen vorfindet.
Fertiggerichte und stark verarbeitete Lebensmittel enthalten deutlich mehr Mikroplastik, als frisch zubereitete Speisen. Das fanden Experten des Umweltbundesamtes in Wien heraus.
Der heute weit verbreitete Begriff wurde erst in Folge einer 2004 in "Science" erschienenen Arbeit geprägt. Jetzt heißt es in einem Papier der Uni Wien: Bisherige Anstrengungen, das Problem zu bewältigen reichten nicht aus.
PFAS-Chemikalien finden sich in Textilien, Kosmetika und Lebensmittelverpackungen. Konkret etwa in Regenwesten, Pizza-Boxen, Imprägniersprays oder Hautpflegeprodukten.
Laut einem Rechtsgutachten von Global 2000 wurden im Jahr 2022 mindestens 41.000 Kilogramm Trifluoracetat freigesetzt - eine ewige Chemikalie die die Fortpflanzung gefährdet ,




























