LKF – Das Schweizer Messer im österr. Gesundheitswesen

Lesedauer beträgt 4 Minuten
Autor: Gretzl, Renner, Mildschuh, Knoll

In diesem Fachbeitrag aus dem ÖGWK-Begleitbuch „Von Einsichten und Aussichten im Gesundheitswesen“ geht es um folgende Themen: Ambulantisierung, Tagesklinik, LKF, DRG, Finanzierung, Kostenrechnung, Benchmarking, A-IQI, A-OQI, Zielsteuerung Gesundheit.

Das Modell der leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung (LKF) hat im Jahr 2022 den 25-jährigen Jahrestag gefeiert. Für viele heute aktiv tätige Mitarbeiter:innen im Gesundheitswesen ist es von Anfang an ein gewohntes Instrument im Berufsalltag. Man arbeitet damit, weil man es muss, oder man nutzt es, weil es für viele Zwecke einsetzbar ist.

Um den Mehrwert der Einführung dieses Instruments besser einschätzen zu können, werfen wir einen kurzen Blick auf die Rahmenbedingungen vor der LKF.

LKF als neues Abrechnungsmodell

Die Umstellung von einer pauschalen Tagsatzfinanzierung auf ein Finanzierungs¬system, das sich im Wesentlichen auf die erbrachten Leistungen und Diagnosen stützt, stellte einen Paradigmenwechsel dar: Bis 1996 wurde für jeden Spitalstag ein Pauschalbetrag in Rechnung gestellt – unabhängig von der Diagnose, deren Schweregrad und Art der Behandlung. Ab 1997 wurde die LKF als Fallpauschalsystem eingesetzt, das sich an internationalen Modellen der DRG-Systeme (Diagnosis Related Groups) orientiert. Dabei wurden für Österreich Erweiterungen vorgenommen, die zusätzlich die Abrechnung spezieller Behandlungsformen ermöglichen – z. B. auf Intensiveinheiten, der Akutgeriatrie, in Remobilisations- oder Palliativ¬stationen – und die Spezifika des österreichischen Gesundheitssystems berücksichtigen.

Im Unterschied zu den DRG-Systemen werden im LKF-Modell – wie der Name bereits besagt, – die Leistungen vorrangig berücksichtigt und erst danach die Diagnosen. Das hat den Vorteil, dass in einem stationären Aufenthalt nicht nur jene Leistungen berücksichtigt werden, die direkt mit der Hauptdiagnose in Verbindung stehen, sondern alle erbrachten Leistungen abgerechnet werden können, wenn sie durch eine plausible Diagnose – auch als Zusatzdiagnose – begründbar sind.

Grundlage für die Kostengewichte liefern die Daten der Krankenanstaltenkostenrechnung. Doch erst mit der Verpflichtung zur Diagnosedokumentation im Jahr 1989 und der Entwicklung eines Leistungskatalogs konnten Gruppierungen nach medizinischen Kriterien entwickelt werden, die für die Verwendung als Abrechnungsinstrument in kostenhomogene Fallgruppen weiter differenziert wurden und als Fallpauschalen mit Punkten bewertet sind. Die Punkte der Fallpauschalen stellen Relativgewichte der Kosten dar und werden in regelmäßigen Abständen mit Beteiligung von Referenzkrankenanstalten mit aktuellen Kostenwerten nachkalkuliert. Die Umsetzung der aktualisierten Kostengewichte erfolgt gemeinsam mit systematischen Weiterentwicklungen des Modells. Als ein wichtiges Beispiel der letzten Weiterentwicklung ist die Einführung spezieller Abrechnungsregeln zur Förderung der Tagesklinik und damit in Verbindung stehend stärkere Anreize für medizinisch und pflegerisch machbare Verlagerungen in den ambulanten Bereich zu nennen.

Ab 2017 LKF auch im spitalsambulanten Bereich

Mit der Erweiterung des LKF-Modells um den spitalsambulanten Bereich im Jahr 2017 wurde ein auch international anerkanntes Vorzeigemodell eingeführt. Damit wurden historisch gewachsene Fehlanreize zur stationären Aufnahme reduziert.

Zielsetzung von LKF-ambulant ist eine vergleichbare Abrechnung von Leistungen im intramuralen Bereich, unabhängig von der Behandlungsform stationär oder ambulant.

Die Entwicklungen der letzten Jahre zeigen die Erfolge dieses Gesamtsystems durch tatsächlich umgesetzte Verlagerungen von Leistungen. Noch nicht gelöst sind allerdings weiter bestehende Einflüsse durch die Möglichkeit der Abrechnung von Sonderklassen im stationären, nicht aber im ambulanten Bereich.

Als Abrechnungsinstrument ist das LKF-Modell heute nicht mehr wegzudenken. Dabei wird meist übersehen, dass die Datengrundlagen für das LKF-Modell für viele andere Einsatzmöglichkeiten ein unabdingbares Werkzeug geworden sind.

Benchmarking mit LKF-Daten

Sehr rasch wurde die Eignung als Instrument für Benchmarking erkannt. Durch einheitliche Dokumentation von stationären Behandlungen und Bewertung mit repräsentativen Kostengewichten sind vergleichbare Daten über das Leistungsgeschehen und der damit verbundenen Kosten verfügbar. Durch Bereitstellung von österreichweiten Daten aus der Kostenrechnung und der Leistungs- und Diagnosedokumentation unterstützt das Gesundheitsministerium mit dem EDV-Tool „DIAG“ (Dokumentations- und Informationssystem für Analysen im Gesundheitswesen) weitere Auswertungsmöglichkeiten für die Landesgesundheitsfonds.

Analysen und Planungen im Gesundheitswesen

Die vorliegenden Daten über die Inanspruchnahme von Krankenhausleistungen, gegliedert nach Fachrichtungen und Stationstypen in Verbindung mit demografischen Daten zu Einzugsgebiet, Alters- und Geschlechtsverteilung erlauben sehr differenzierte Analysen. Diese ermöglichen im Weiteren die Entwicklung neuer Planungsmethoden für den ÖSG (Österreichischer Strukturplan Gesundheit) zu bedarfsorientierten Angebotsstrukturen im Gesundheitswesen.

LKF-Daten als Basis für Qualitätsindikatoren

Die Daten aus der Routinedokumentation der Krankenhäuser werden auch als Grundlage für die Berechnungen der bundesweit einheitlichen Ergebnis-qualitätsmessung mittels A-IQI (Austrian Inpatient Quality Indicators) herangezogen. Mittels dieser können Auffälligkeiten in der gesamten Behandlung (Strukturen, Prozesse, medizinische Themen) gefunden und weiter analysiert werden. IQI werden in Österreich, Deutschland und der Schweiz angewandt. Dies ermöglicht einen 3-Länder-Vergleich der Ergebnisse. Die Entwicklung und Weiterentwicklung der Indikatoren finden im Wissenschaftlichen Beirat in enger Zusammenarbeit mit den Wissenschaftlichen Gesellschaften statt.

Mit A-OQI (Austrian Outpatient Quality Indicators) wurde ein vergleichbares Instrument zur Messung der Ergebnisqualität im niedergelassenen Bereich eingeführt. Diese Weiterentwicklung analog den A-IQI wurde durch das LKF-Modell für den spitalsambulanten Bereich möglich.

Weitere Nutzung der LKF-Daten

Monitoring Zielsteuerung-Gesundheit

Im Rahmen der Zielsteuerung-Gesundheit (ZS-G) wurden strategische Ziele formuliert und operative Ziele und Maßnahmen vereinbart. Um die Erreichung dieser Ziele und die Umsetzung der Maßnahmen transparent darzustellen, wurden Festlegungen für das Monitoring der ZS-G getroffen. Je nach vereinbarten Zielen und Indikatoren zur Messung der Zielerreichung werden dafür die im Rahmen des LKF-Modells erhobenen Routinedaten verwendet, z. B. für Krankenhaushäufigkeit und Belagstagedichte oder Analysen der präoperativen Belagsdauer.

Beobachtung von geeigneten Ausbildungsmöglichkeiten

Aus Vergleichen der in den Ausbildungsordnungen geforderten Kenntnisse nach Anzahl und Art der entsprechenden Leistungen wird es möglich, die Eignung von Ausbildungsstellen zu beobachten.

Unterstützung bei der Suche von Leistungsangeboten in Krankenhäusern

Mit dem Internet-Tool „Kliniksuche“ können mit verschiedenen Suchkriterien wie Körperbereich, Leistungen/Diagnosen und Region geeignete Krankenhäuser gefunden werden. Ergänzend dazu werden Angaben zu Verweildauer, Behandlungsform und Qualitätskriterien ausgegeben.

Zusammenfassung

Mit dem LKF-Modell wurde ein Berichtswesen mit detaillierten Daten aus dem Krankenhausbereich eingeführt. Der große Nutzen besteht darin, dass mit der bestehenden Routinedokumentation viele weitere Anforderungen erfüllt werden können. Obwohl ursprünglich lediglich für Abrechnungszwecke eingesetzt, haben sich im Laufe der letzten 25 Jahre viele zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten der daraus gewonnenen Daten entwickelt.

Die für das LKF-Modell zu meldenden Daten sind so wie die Funktionalitäten eines Schweizer-Messers: stets weiterentwickelt und universell einsetzbar. Nicht immer das ideale Werkzeug, aber für viele Anwendungen geeignet, leicht verfügbar, und ohne einen Mehraufwand für die Krankenhäuser in der Datenerhebung zu verursachen.

Quellen:

Eine gute Zusammenfassung bietet die vom Gesundheitsministerium herausgegebene Broschüre „Das österreichische LKF-System“: https://www.sozialministerium.at/Themen/Gesundheit/Gesundheitssystem/Krankenanstalten/Leistungsorientierte-Krankenanstaltenfinanzierung-(LKF).html / 22.02.2023.

https://kliniksuche.at / 22.02.2023.

Das Vorwort der Herausgeberinnen Julia Bernhardt, Kathrin Bruckmayer und Lena Sattelberger zum Buchband „Von Einsichten und Aussichten im Gesundheitswesen“ aus der ÖGWK-Schriftenreihe

Laut sind sie, die Rufe nach nachhaltigen Lösungen. Lösungen, die meist die anderen bringen sollen. Lösungen für mehr Gesundheit, für den niederschwelligen Zugang zu Prävention und Versorgung, für ein effizientes und effektives Gesundheitswesen. Das alles in einer Zeit, in der Tempo und Druck stetig steigen, der Wohlstand sinkt und die Resilienz insbesondere in den letzten Jahren gelitten hat. Eines wird immer deutlicher: der bisherige „Fahren auf Sicht“ Ansatz kann nicht der richtige sein, wenn es um mehr gesunde Lebensjahre für uns alle geht.

„Unterwegs in ungewissen Zeiten – Klartext. Wissen. Standpunkte.“

So titelt der 13. Österreichische Gesundheitswirtschaftskongress und lädt 450 Expert:innen, Führungskräfte und Entscheidungsträger:innen aus Gesundheitseinrichtungen, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und öffentlicher Verwaltung als Teilnehmer:innen des Kongress ein, den notwendigen Veränderungen mutig zu begegnen.

Mut, den es brauchen wird, den auch wir als Begleiter:innen zahlreicher Veränderungen schon erleben durften. Veränderungen im Gesundheitswesen – disruptive wie sanfte, in einzelnen Organisationseinheiten, mehrere Gesundheitsdiensteanbieter:innen betreffend bis hin zu Sektoren übergreifenden Projekten, die an den Grundfesten unseres Gesundheitssystems rüttelten. Wir haben sie in allen Berufsgruppen und Hierarchieebenen gesehen: die Menschen mit Mut, Empathie, Durchhaltevermögen, Kompetenz und Weitblick.

Neben diesem Mut benötigt es noch etwas: die nachhaltigen Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit können nicht von Einzelnen, sondern nur gemeinsam geschaffen werden. Kollaboration, interdisziplinäre, sektoren- und hierarchieübergreifende Zusammenarbeit wird zum Schlüssel. Sie, geschätzte:r Leser:in dieser Schriftenreihe sind ein Teil dieser Menschen, die ihre Gestaltungsspielräume nutzen und unser aller Gesundheitszukunft positiv wie nachhaltig mitgestalten. Unsere Einsichten und Ausblicke sollen Sie dabei ein Stück weit unterstützen.

Infos zur ÖGWK-Buchreihe

Von Einsichten und Aussichten im Gesundheitswesen: Konzepte, Praktiken und Erfahrungen für Gesundheitsorganisationen, Schriftenreihe zum Österreichischen Gesundheitswirtschaftskongress, Band 2, Springer Verlag-GmbH in Kooperation mit KPMG & SOLVE Consulting, Wien, 2023

SOLVE Consulting ist die größte Boutiqueberatung des Landes mit 100% Fokus auf das Gesundheitswesen. Ihr hochkompetentes und äußerst erfahrenes Team begleitet Gesundheitsorganisationen aller Sektoren und bietet praxisnahe Lösungskonzepte sowie einen ganzheitlichen Beratungsansatz, der durch moderne Methoden und begleitende Organisationsentwicklung unterstützt wird. SOLVE Consulting implementiert SOLUTIONS FOR HEALTHCARE mit dem höchsten Qualitätsanspruch. Für mehr Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen. Für #mehrgesundheit – auch für die nächsten Generationen.
Weitere Infos: solve.at

Als Verbund rechtlich selbstständiger, nationaler Mitgliedsfirmen ist KPMG International mit rund 273.400 Mitarbeiter:innen in 143 Ländern eines der größten Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen weltweit. Die Initialen von KPMG stehen für die Gründerväter der Gesellschaft: Klynveld, Peat, Marwick und Goerdeler.
In Österreich ist KPMG eine der führenden Gruppen in diesem Geschäftsfeld und mit rund 2.000 Mitarbeiter:innen an neun Standorten aktiv. Die Leistungen sind in die Geschäftsbereiche Prüfung (Audit) und Beratung (Tax, Law und Advisory) unterteilt. Im Mittelpunkt von Audit steht die Prüfung von Jahres- und Konzernabschlüssen. Tax steht für die steuerberatende­ und Law für die rechtsberatende Tätigkeit von KPMG. Der Bereich Advisory bündelt das fachliche Know-how zu betriebswirtschaftlichen, regulatorischen und transaktionsorientierten Themen.
Mehr Infos unter: Healthcare – KPMG Austria

Die Autor:innen im Kurzporträt

Mag. Gerhard Gretzl
LKF, Strategie und Strukturplanung

Nach Studium und begleitenden Berufspraktika in einem Krankenhaus begann die Berufslaufbahn im Bundesministerium für Gesundheit, Geschäftsstelle des Krankenanstaltenzusammenarbeitsfonds (kurz KRAZAF) mit Aufgaben für Finanzierung, Planung und Kosten- und Leistungsrechnung für Krankenhäuser. Danach folgten 10 Jahre als Berater in einem großen Planungs- und Betriebsführungsbetrieb für Gesundheitseinrichtungen. Dabei konnten viele praktische Erfahrungen bei der Inbetriebnahme des neuen AKH Wien – Universitätsklinikum und in der Beratung von anderen Universitätskliniken und Krankenhausträgern gewonnen werden.

Im Jahr 1997 war Gerhard Gretzl Mitgründer von SOLVE Consulting und bis 2022 Mitglied der Geschäftsleitung und Geschäftsführer von SOLVE. Seit 2023 ist er weiterhin Partner und Gesellschafter.

Seine Aufgabenschwerpunkte sind Projektkoordinator für das Gesundheitsministerium für die Wartung und Weiterentwicklung des Krankenanstaltenfinanzierungssystems (kurz LKF) und Mitglied als Experte in vielen Planungsprojekten von öffentlichen und privaten Trägern von Gesundheitseinrichtungen.

Dr. Gerhard Renner
LKF, Finanzierungssysteme, Wirtschaftlichkeitsrechnungen

Gerhard Renner ist Prokurist und Senior Consultant bei SOLVE Consulting und dort seit Gründung des Unternehmens beschäftigt. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen Krankenhausfinanzierung, Gesundheitsökonomie und Krankenhausbetriebswirtschaft. Im Speziellen ist er seit vielen Jahren im Bereich der Leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung (LKF) zuständig für die Wartung und Weiterentwicklung des stationären und spitalsambulanten LKF-Modells und Projektleiter für die bisherigen vier Nachkalkulationsprojekte zur Neubewertung der Fallpauschalen.

Anna Mildschuh
Medizinische Dokumentation, LKF

Anna Mildschuh ist Senior Consultant bei der SOLVE Consulting und berät seit vielen Jahren Kunden auf dem Gebiet der Medizinischen Dokumentation. Ihr Beratungsschwerpunkt liegt dabei im Bereich der Leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung (LKF) und der Standardisierung von Stammdaten in Krankenhausinformationssystemen. Sie hat ein nebenberufliches Lektorat an der FH Burgenland inne.

Mag. Martin Knoll zSPM
Projektmanagement und Betriebsorganisation

Martin Knoll studierte Handelswissenschaft an der WU Wien und ist seit 20 Jahren in Projekten im Gesundheitswesen tätig. Schwerpunkte sind dabei Krankenhausbetriebsorganisation, Implementierung von Krankenhausinformationssystemen und Strategieentwicklung. Aktuell ist er für den Bereich Strukturplanung und Finanzierung in der SOLVE Consulting zuständig.

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