Gesunder Lebensstil besonders wichtig bei Bluthochdruck

Herz-Kreislauf-Risiko halbiert - Gefährdung durch Typ-2-Diabetes um 80 Prozent reduziert.
Herz-Kreislauf-Risiko halbiert - Gefährdung durch Typ-2-Diabetes um 80 Prozent reduziert.
Kritischer Zeitraum bereits mit 30 bis 40 Jahren. Riesige Studie in Südkorea.
Erstmals in Österreich neuer minimal-invasiver Hybrid-Eingriff durchgeführt.
Bis zu 75 Prozent öfter Hypertonie bei langjährigen Schmerzpatienten - Britische Studie mit Daten von mehr als 200.000 Menschen analysiert.
Bisher stützte sich die Herz-Kreislauf-Prävention auf drei Säulen: Blutdruckkontrolle, Senkung des LDL-Cholesterins und Rauchstopp. Mit den neuen Erkenntnissen könnte ein vierter Pfeiler hinzukommen.
Wiener Sportmediziner erhoben per Ultraschalluntersuchungen Referenzwerte. Das Ergebnis: Hobbysportler haben große Herzen.
Durch die Analyse der Daten fanden die Forscher heraus, dass sich schon durch einfache Einheiten wie Stiegen steigen die Ausdauer, die Herz-Kreislauf-Fitness, der Teilnehmenden signifikant verbesserte.
Die langfristige Einnahme wird mit mehr Fällen von Herzschwäche assoziiert.
Der Eingriff wurde im September bei einem zwölfjährigen Buben mit einer komplexen angeborenen Herzkrankheit vorgenommen. Der Patient befinde sich in gutem Zustand.
Die Mortalität steigt Jahrzehnte danach stark an - es besteht ein 40 bis 50 Prozent höheres Risiko.
Wissenschafter der TU Graz, Uni Graz und Med Uni Graz veröffentlichten Studie zu Auswirkung von Homocystein-Werten auf kardiovaskuläre Gesundheit - Aminosäure versteift Aorta.
Weitere Impfung mit zusätzlichem Effekt auf nicht infektiöse Erkrankungen.
Das Pflaster kombiniert ein Abdichtungsnetz, eine strukturelle Stützschicht und ein Hydrogel. Der Patch könnte langfristig eine Alternative zu herkömmlichen Patches aus dem sogenannten Rinderperikard werden.
US-Wissenschafter mit Hinweisen auf negativen Effekt von Nahrungsaufnahme zur Schlafenszeit - Mögliche Erklärung für mehr Herzkrankheiten bei Schichtarbeitern.
Daten aus den USA - Andere Herzerkrankungen nehmen relativ stark zu. Der Rückgang der Todesfälle wird auf Erfolge der Kardiologie zurückgeführt.
Die neuen Anleitungen berücksichtigen die zahlreichen Geschlechterunterschiede bei Symptomen, Formen und Risiken.
Durchgeführt wurde der Eingriff vom Herzteam von MedUni Wien und AKH Wien. Die OP erfolgte nur wenige Wochen nach der europäischen Zulassung.
Patienten achteinhalb Jahre nach OP wieder untersucht - Nebivolol-Medikamente verringern Risiko für neuerliche Probleme.
Insgesamt wurden 9.650 Patienten in die wissenschaftliche Untersuchung aufgenommen. Die mittlere Beobachtungszeit betrug 49,5 Monate.
Aortenklappenstenosen treten mit zunehmendem Alter immer häufiger auf. Ausgeklügelte Kathetersysteme, mit denen ohne großen Eingriff von außen eine neue Aortenklappe "installiert" werden kann, sind eine Alternative zur OP.
Ein von Schweizer Forschenden entwickeltes KI-Tool identifizierte laut der Universität Bern sogar Grenzfälle, bei denen sich selbst Experten und Expertinnen uneinig waren.
Auch Einsparungen von über einer halben Milliarde Euro für Gesundheitssektor seien möglich.
Ein System mit Künstlicher Intelligenz (KI) kann anhand von EKG-Daten Herzalterung und ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Zwischenfälle frühzeitig anzeigen.
Ab Mai 2025 wird die Indikation
Psychokardiologie – Wechselwirkungen zwischen Herzkrankheiten und
Belastungen der Psyche – auch im PV Reha-Zentrum Bad Tatzmannsdorf
angeboten.
Eine intensive Kontrolle des systolischen Blutdrucks auf weniger als 120 mmHg war mit einer geringeren Inzidenz von Gesamtmortalität und schweren akuten Herz-Kreislauf-Erkrankungen, jedoch einer höheren Inzidenz von unerwünschten Ereignissen verbunden.
Das Risiko für gefährliche Atemaussetzer während des Schlafes nach Hitzetagen steigt um 25 Prozent. Untersucht wurden 210 Patienten mit Herzschrittmachern.
Gründe für die vermehrten Herzinfarkte seien etwa "bessere Diagnostik", der demografische Wandel und "verbesserte Behandlungsmethoden".
In den USA ist die Zahl der Herz-Todesfälle durch Adipositas in zwei Jahrzehnten um jährlich rund fünf Prozent gestiegen. Die Adipositas-Welle könnte einen guten Teil der Errungenschaften zunichte machen.
Forscher werteten Herzaufnahmen von 3.635 Menschen aus, die in der Nähe eines von vier großen englischen Flughäfen lebten.
Nur 13 Prozent waren bei den drei Problempunkten Blutzucker-, LDL-Cholesterin- und Blutdruckwerten "im grünen Bereich".
Es handelt sich dabei um ein nicht invasives System, das eine neue Radiofrequenz-Technologie verwendet, um Veränderungen im Flüssigkeitsgehalt in der Lunge zu messen.
Eine begleitende Studie zeigte, dass die Wahrscheinlichkeit, an der Krankheit im ersten Jahr zu sterben, um 60 Prozent sinkt. Zudem müssen die Betroffenen um 30 Prozent seltener im Spital aufgenommen werden
Die Forschenden werteten die Daten von mehr als 200 jungen Männern und Frauen aus, die regelmäßig ausgehen, um mehrere alkoholische Getränke zu konsumieren. Während der Studie wiesen sie Spitzenblutalkoholwerte von bis zu 2,5 Promille auf.
Mit Hilfe dieses "einfachen Bluttests" ließe sich ein "herzspezifischer Biomarker" bestimmen, der das Risiko einer Herzschwäche aufzeigt. Derzeit gebe es in Österreich aber hinsichtlich Kosten und Verfügbarkeit noch einen "Fleckerlteppich"
Eine ständige Lärmbelastung bedeutet für Menschen auch ein Herzrisiko. Das ergibt sich aus zwei wissenschaftlichen Studien, die beim Jahreskongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie.
Die Ursache liegt laut einer neuen US-Studie vor allem in einer Zunahme des "bösen" LDL-Cholesterins im Blut. Thema war das beim europäischen Kardiologenkongress in London vom 30. August bis 2. September.
An der TU Graz wird ein System entwickelt, das neue Ansätze, klassische Kardio-Werte sowie Künstliche Intelligenz Erkrankungen erkennen soll. Die Ergebnisse sind vielversprechend.
Dass eine Influenza akute Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen kann, ist seit langem bekannt. Doch erstmals wurde der wahrscheinliche Zusammenhang zwischen einer Influenza und der Herzinfarktwahrscheinlichkeit exakt belegt.
Der Lipoprotein(a)-Spiegel spielt bei erhöhtem Herzinfarktrisiko sowie Schlaganfällen eine Rolle. Bisher war er nicht medikamentös beeinflussbar. Der Tiroler Wissenschafter Florian Kronenberg sieht aber Licht am Ende dieses Tunnels.
Den Forschern gelang es, Herzmuskelzellen mit einer Stoßwellentherapie in Kombination mit einer Bypass-Operation wieder aufzuwecken. Dadurch soll die Pumpleistung des Herzens nachhaltig verbessert werden. Die Wissenschafter sprachen von einer "bahnbrechenden Behandlung".
Der Wiener Herzspezialisten und Präsident der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) betont die dringende Notwendigkeit eines koordinierten europäischen Plans zur Verbesserung der kardiovaskulären Gesundheit.
Laut einer US-Studie hatten in einer Gruppe von 144 Personen, die einen Herzstillstand überlebt haben, fünf Prozent vor dem Ereignis ein solches Getränk konsumiert. Wahrscheinlich stecke dahinter eine genetische Ursache, heißt es.
In Österreich gab es 2019 insgesamt rund 45.000 sogenannte Koronarangiografien. Solche Eingriffe sind laut österreichischen Herzspezialisten meist auch ohne eine einzige Nacht im Spital sicher.
Eine beim Jahreskongress der US-Herzspezialistengesellschaft ACC vorgestellte deutsche Studie hat gezeigt, dass das Einfügen einer neuen Aortenklappe per Herzkatheter auch bei jüngeren Menschen mit geringem bis mittlerem Operationsrisiko sehr gut funktioniert.
Patienten mit Gefäßablagerungen spüren davon nichts, leben aber sozusagen mit einer Zeitbombe. Mittlerweile können solche Gefäßveränderungen durch modernste Diagnoseverfahren aber entdeckt werden.



































