Ein Darmpilz macht Prostatakrebs resistent gegen Therapie

Im Tumor aktiviert der Pilz bestimmte Immunzellen, welche die körpereigene Abwehr unterdrücken und so das Krebswachstum begünstigten.
Im Tumor aktiviert der Pilz bestimmte Immunzellen, welche die körpereigene Abwehr unterdrücken und so das Krebswachstum begünstigten.
Erste Tests an Schaf erfolgreich. Publikation in Fachmagazin "Science Robotics".
Entscheidend ist, wie aktiv das Immunsystem schon vor der Impfung ist.
Forschungs-"Ableitungen" für einstige Umwelt und Krankheiten künftig zunehmend zentral. Auch "Ötzi"-Genetik noch immer ein Forschungsthema.
Entwicklung durch Schweizer und schwedische Wissenschafter. Innsbrucker Forscher beteiligt. Autoimmunprozesse sollen gezielt gestoppt werden.
Studie in Österreich und fünf anderen europäischen Staaten. Aortenklappen-Verengung und Herzkranzgefäßerkrankung. Keine zeitliche Priorität für zwei Folgeeingriffe.
5,2 Millionen Atemwegsinfektionen bei Kindern. Auch Frauen besonders betroffen.
Patienten leben länger, aber ähnlicher Effekt bei Grippeimpfung.
Adipöser BMI bei Personen über 65 mit geringerem Sterberisiko verbunden. Höherer Taillenumfang gefährlicher.
Ursache sind natürlich vorkommende Eiweißbruchstücke.
Chinesische Studie mit Bevölkerung von 326 Dörfern. 15 Prozent geringere Häufigkeit von Hirnleistungsstörungen.
Die Vorfälle werden laut Unternehmen umfassend überprüft.
Schweizer Studie zeigt Unterschiede bei der Faltung der Großhirnrinde.
Israelische Wissenschafter belegten Zusatznutzen. Chance für viele Frauen - Ähnliches bei Männern mit Lungenkrebs-Screening möglich.
Ein US-Biotechnologieunternehmen will mit einem in Entwicklung befindlichen Arzneimittel körperliche Aktivität so vortäuschen, dass nach dem Absetzen von Abnehm-Spritzen der Gewichtsverlust erhalten bleibt.
Deutsch-österreichisches Wissenschafterteam identifizierte zusätzlichen Marker für Risikobewertung bei Dialyse-Patienten.
Frühe Studie mit guter Wirkung. Nanopartikel führen zu Gen-Editing in der Leber. Ähnlicher Effekt wie mit effektivsten Medikamenten.
US-Wissenschafter testen bereits Gegenstrategie an Modellen. PTEN-Tumor-Suppressor-Gen unterdrückt Wundheilung.
Betroffene Familien erhalten laut Medienberichten insgesamt 53 Millionen Dollar.
Studie beziffert erstmals Ausmaß in Österreich. 85 Prozent entwickeln ringförmigen Hautausschlag. Rechtzeitige Behandlung wichtig.
Ausschalten eines Signalwegs verbessert die Wirkung einer Immuntherapie im präklinischen Modell.
In letzter Phase der klinischen Studien. Anträge auf Zulassung sind bereits geplant.
Anstieg der Strahlung um im Schnitt rund 1,2 Prozent pro Jahr an 26 von 40 Messstationen von 2013 bis 2022. Veränderte Wolkenbedeckung als Haupttreiber.
Molekulare Mechanismen der Enzymmangelerkrankung im Fokus der Med Uni Graz. Verlauf soll besser vorhersagbar werden.
Wissenschafter aus Hamburg und Basel identifizierten unbekannten Regelkreis. Potenzielles Ziel bei zu starken Immunreaktionen.
Erbgut von rund 180 Betroffenen untersucht. Natrium-Ionenkanal verändert.
Analysen von Pocken-Erbgut brachten den bisher eindeutigsten Beweis zutage, dass die auch in Amerika verheerende Krankheit aus Europa stammte.
Studie zu Medikament mit dramatisch besserer Wirkung erschienen. Neue Ideen: Hochrisikopersonen könnten immunisiert werden.
MedUni-Wien-Studie zeigt messbare Veränderungen des Immunsystems bereits drei Wochen nach Therapiebeginn.
Epidemie nahm am Rande der Bergbaustadt Mongbwalu ihren Anfang.
Studie mit Daten aus Österreich, Deutschland, Schweiz - Operation und Strahlentherapie mit Nebenwirkungen verbunden.
Kanadische Wissenschafter analysierten Daten von 154.000 Probanden in Studien. Zweifel an bisherigen Annahmen.
Das betrifft besonders stark wohlhabende Länder, wie ein internationales Forschungsteam nach Auswertung globaler Daten für den Zeitraum von 1990 bis 2023 schreibt.
Meduni Wien: Neuer Ansatz für Entwicklung nicht-opioider Schmerzmedikamente.
MedUni-Wien-Studie zeigt Zusammenspiel genetischer Faktoren bei "zirkadianer Dysbalance".
Koffein verzögert Sterblichkeit bei Pilzbefall von Waldameisen. Grazer Zoologen untersuchten Wirkung.
Personen mit Internet-Gaming-Störung erzielten hingegen niedrigere Testleistungen. Studie von Forschenden aus NÖ in Fachjournal "Computers in Human Behavior".
Forscher haben einen Mechanismus entdeckt, mit dem gefährliche Bakterien die menschliche Immunabwehr schwächen. Sie nutzen das Gift Cyanwasserstoff als Schutzschild.
Große Analyse aus den USA. Auswahl der richtigen Wirkstoffkombination oft entscheidend. Viele Nebenwirkungen bedeuten häufig Behandlungsabbruch.
Laut Studie erste Hinweise auf Potenzial von blutbasiertem Biomarker bei Abstoßungsreaktionen.
Britische Studie: Eine individuell abgestimmte Kognitive Rehabilitation per Telemedizin wirkt langfristig.
Vitamin-E-Metabolite können das Immunsystem beeinflussen. Pflanzlicher Wirkstoff aus Afrika zeigt Ähnlichkeit mit gefundenem Schlüsselmolekül.
US-Studie mit britischen Daten von 330.000 Menschen. Die Hälfte der Fälle von Zuckerkrankheit wären demnach verhinderbar.
Die Medikamente regulieren den Blutzuckerspiegel und können dadurch das Sättigungsgefühl erhöhen. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Verdauungsbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen.
Grazer Kinderkardiologen durchforsteten wissenschaftliche Literatur. Immer wieder Herzrhythmusstörungen dokumentiert.
Daten hinsichtlich "Hitting-the-Wall"-Phänomen ausgewertet. Selbst "Profiläufer" sind nicht davor gefeit. Frauen haben anderen Glykogenstoffwechsel.
Das Grenzüberschreitende Interreg-Projekt "AI-Brain" soll Biobanken und klinische Daten zusammenführen.
Wiener Wissenschafter analysierten vorhandene Studien. "Relevanz" eher im Wellness- und kommerziellen Bereich.
Studie zu Wertschöpfung des Sektors im Fachblatt "Journal of Medical Economics". Ruf nach nationaler Strategie und Vereinfachungen.
Epidemiologe Matthias Wielscher erhielt den mit 450.000 Euro dotierten Award von der WE&ME-Stiftung der Familie Ströck und FWF.
Übersichtsarbeit sieht Wahrscheinlichkeit von verschiedenen Subtypen. Zudem Vorschläge für "Biomarker".
Studie aus Deutschland als einzigem Land mit solchem Programm: Rückgang der Hautkrebs-Sterblichkeit geringer als in Nachbarländern.
Auswertung von österreichischem Behandlungsregister, Patienten mit Multipler Sklerose immer älter.
Robert-Koch-Institut: Ukrainer überproportional betroffen.
Offenbar sind nicht nur Profis gefährdet. Niederländische Wissenschafter haben jetzt belegt, dass auch einzelne Kopfbälle zu vorübergehenden Änderungen bei Demenz-Markern im Blut führen.
Eva Untersmayr-Elsenhuber von PAIS-Referenzzentrum koordiniert EU-Forschungsprojekt. 7,5 Millionen Euro Förderung für vier Jahre. Biomarker und Behandlungsstrategien als Ziel.
Nur die positiven Wirkungen wieder verlore. Keine langfristig gefährlichen Konsequenzen.
Besonders Menschen mit Heuschnupfen betroffen. Allergene in der Luft. Verstärkung durch elektrostatische Aufladung - Konzentration in Bodennähe.
Könnte den Weg für neue Therapien und langfristig auch für Impfstoffe ebnen.
Chemotherapie & Co. mit Nebenwirkungen: Nur wenige Fachärzte haben entsprechende Ausbildung, Europäischer Kardio-Onkologie-Kongress in Wien.
Daten aus österreichischen Spitälern: Zwischen 86 und 90 Prozent der Schmerzpatienten erhalten Analgetika, nur begrenzte Anwendung nicht-medikamentöser Maßnahmen.
Zentrale Punkte sind die sichere Pseudonymisierung und Verknüpfung sensibler Gesundheitsdaten für die Forschung.
Über die Lebenszeit schwankende Sensibilisierungsraten auf Allergene nachgewiesen.
Studie bei Europäischen Rheumatologenkongress präsentiert. Monoklonaler Antikörper. Langfristig viel öfter nur noch geringe Krankheitsbelastung.
Fast doppelt so viele Patienten im Alter über 30 binnen zehn Jahren. Von geringer Lebenserwartung zu chronischer Erkrankung im Erwachsenenalter.
Zulassungsstudie für erste krankheitsmodifizierende Therapie mit Prasinezumab läuft auch in Österreich.
Internationale Studie mit federführender Beteiligung Wiener Pneumo-Onkologen - Zielgerichtete Therapie im Frühstadium mit starker Wirkung.
Österreichische Studie: Heparin-Prophylaxe nach Eingriff, Daten von 100.000 Patienten in Österreich ausgeweitet.
Impfstoff in Afrika noch nicht zugelassen - Studie im Rahmen von mit 14 Mio. Euro gefördertem EU-Projekt.
Neues Medikament auf Wirksamkeit untersucht. Mittlere Überlebenszeit verdoppelt. Bisher geringe Therapieerfolge.
MedUni-Wien-Studie mit PET-Partikeln.
Häufigste Ursache für gesundheitliche Einschränkungen. BÖP fordert Ausbau der Versorgung.
Wiener Studie: Lebensqualität steigt, bei Frauen allerdings langsamer.
Grund ist fehlendes Stoppsignal.
Forschung schafft Basis für neue Therapieansätze bei chronischem Nierenversagen.
Bei 560 bis 610 Minuten Bewegung pro Woche lag die Verringerung des Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich höher, nämlich bei mehr als 30 Prozent. Allerdings wurde dieses hohe Ausmaß an Bewegung auch nur von zwölf Prozent der Studienteilnehmer erreicht.
"Zweitbeste Bilanz der vergangenen zehn Jahre". Jedoch weiterhin Negativtrend bei klinischen Studien in Europa.
Uni Wien-Forscherin mit Publikation im Fachblatt "Biological Reviews": Demnach gebe es ähnliche Komplikationen und Sterblichkeitsraten bei vielen anderen Säugetieren.
Schwedische Studie mit Beteiligung von Innsbrucker Experten: 70 Prozent höhere Sterblichkeit bei starker Gewichtszunahme zwischen 17 und 29 Jahren.
Publikation von Wiener Biologen in "Nature Chemical Biology": Redundanz könnte Krebstherapien verlässlicher machen.
Viele Arzneimittel nicht zugelassen.
System deutscher Wissenschafter: Reduktion um 30 bis 50 Prozent bei früher Arzneimittelentwicklung zu erwarten.
Unter 50 Herzschläge und über 90 Herzschläge pro Minute - Bisher größte epidemiologische Studie mit Daten aus britischer Biobank.
Die Studie soll neue Behandlungsansätze und Überleben weiter verbessern.
Britische Wissenschafter entwickelten neues Verfahren.
Regionen ohne jegliche fachspezifische Versorgung - Nur 32 Kassen-Rheumatologen österreichweit.
Jetzt auch mildernde Wirkung im Fall des Falles belegt. Aktuelle Studie zeigte zusätzliche Effekte.
Die Zahl hitzebedingter Todesfälle in Europa steigt. Forscher fordern verlässliche Finanzierung für Anpassungsmaßnahmen.
Berechnung mit Daten von Millionen Betroffenen - Erfolgsrate bei 92 Prozent.
Tiefgreifende Auswirkungen auf gesamtes Leben.
Leipziger Wissenschafter: Individuell sehr unterschiedliche Formen der Erkrankung; Evolution als Schlüssel zum Verständnis.





























































































