Krankhaftes Schwitzen per Gensequenzierung entschlüsselt

Erbgut von rund 180 Betroffenen untersucht. Natrium-Ionenkanal verändert.
Erbgut von rund 180 Betroffenen untersucht. Natrium-Ionenkanal verändert.
Analysen von Pocken-Erbgut brachten den bisher eindeutigsten Beweis zutage, dass die auch in Amerika verheerende Krankheit aus Europa stammte.
Studie zu Medikament mit dramatisch besserer Wirkung erschienen. Neue Ideen: Hochrisikopersonen könnten immunisiert werden.
MedUni-Wien-Studie zeigt messbare Veränderungen des Immunsystems bereits drei Wochen nach Therapiebeginn.
Epidemie nahm am Rande der Bergbaustadt Mongbwalu ihren Anfang.
Studie mit Daten aus Österreich, Deutschland, Schweiz - Operation und Strahlentherapie mit Nebenwirkungen verbunden.
Kanadische Wissenschafter analysierten Daten von 154.000 Probanden in Studien. Zweifel an bisherigen Annahmen.
Das betrifft besonders stark wohlhabende Länder, wie ein internationales Forschungsteam nach Auswertung globaler Daten für den Zeitraum von 1990 bis 2023 schreibt.
Meduni Wien: Neuer Ansatz für Entwicklung nicht-opioider Schmerzmedikamente.
MedUni-Wien-Studie zeigt Zusammenspiel genetischer Faktoren bei "zirkadianer Dysbalance".
Koffein verzögert Sterblichkeit bei Pilzbefall von Waldameisen. Grazer Zoologen untersuchten Wirkung.
Personen mit Internet-Gaming-Störung erzielten hingegen niedrigere Testleistungen. Studie von Forschenden aus NÖ in Fachjournal "Computers in Human Behavior".
Forscher haben einen Mechanismus entdeckt, mit dem gefährliche Bakterien die menschliche Immunabwehr schwächen. Sie nutzen das Gift Cyanwasserstoff als Schutzschild.
Große Analyse aus den USA. Auswahl der richtigen Wirkstoffkombination oft entscheidend. Viele Nebenwirkungen bedeuten häufig Behandlungsabbruch.
Laut Studie erste Hinweise auf Potenzial von blutbasiertem Biomarker bei Abstoßungsreaktionen.
Britische Studie: Eine individuell abgestimmte Kognitive Rehabilitation per Telemedizin wirkt langfristig.
Vitamin-E-Metabolite können das Immunsystem beeinflussen. Pflanzlicher Wirkstoff aus Afrika zeigt Ähnlichkeit mit gefundenem Schlüsselmolekül.
US-Studie mit britischen Daten von 330.000 Menschen. Die Hälfte der Fälle von Zuckerkrankheit wären demnach verhinderbar.
Die Medikamente regulieren den Blutzuckerspiegel und können dadurch das Sättigungsgefühl erhöhen. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Verdauungsbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen.
Grazer Kinderkardiologen durchforsteten wissenschaftliche Literatur. Immer wieder Herzrhythmusstörungen dokumentiert.
Daten hinsichtlich "Hitting-the-Wall"-Phänomen ausgewertet. Selbst "Profiläufer" sind nicht davor gefeit. Frauen haben anderen Glykogenstoffwechsel.
Das Grenzüberschreitende Interreg-Projekt "AI-Brain" soll Biobanken und klinische Daten zusammenführen.
Wiener Wissenschafter analysierten vorhandene Studien. "Relevanz" eher im Wellness- und kommerziellen Bereich.
Studie zu Wertschöpfung des Sektors im Fachblatt "Journal of Medical Economics". Ruf nach nationaler Strategie und Vereinfachungen.
Epidemiologe Matthias Wielscher erhielt den mit 450.000 Euro dotierten Award von der WE&ME-Stiftung der Familie Ströck und FWF.
Übersichtsarbeit sieht Wahrscheinlichkeit von verschiedenen Subtypen. Zudem Vorschläge für "Biomarker".
Studie aus Deutschland als einzigem Land mit solchem Programm: Rückgang der Hautkrebs-Sterblichkeit geringer als in Nachbarländern.
Auswertung von österreichischem Behandlungsregister, Patienten mit Multipler Sklerose immer älter.
Robert-Koch-Institut: Ukrainer überproportional betroffen.
Offenbar sind nicht nur Profis gefährdet. Niederländische Wissenschafter haben jetzt belegt, dass auch einzelne Kopfbälle zu vorübergehenden Änderungen bei Demenz-Markern im Blut führen.
Eva Untersmayr-Elsenhuber von PAIS-Referenzzentrum koordiniert EU-Forschungsprojekt. 7,5 Millionen Euro Förderung für vier Jahre. Biomarker und Behandlungsstrategien als Ziel.
Nur die positiven Wirkungen wieder verlore. Keine langfristig gefährlichen Konsequenzen.
Besonders Menschen mit Heuschnupfen betroffen. Allergene in der Luft. Verstärkung durch elektrostatische Aufladung - Konzentration in Bodennähe.
Könnte den Weg für neue Therapien und langfristig auch für Impfstoffe ebnen.
Chemotherapie & Co. mit Nebenwirkungen: Nur wenige Fachärzte haben entsprechende Ausbildung, Europäischer Kardio-Onkologie-Kongress in Wien.
Daten aus österreichischen Spitälern: Zwischen 86 und 90 Prozent der Schmerzpatienten erhalten Analgetika, nur begrenzte Anwendung nicht-medikamentöser Maßnahmen.
Zentrale Punkte sind die sichere Pseudonymisierung und Verknüpfung sensibler Gesundheitsdaten für die Forschung.
Über die Lebenszeit schwankende Sensibilisierungsraten auf Allergene nachgewiesen.
Studie bei Europäischen Rheumatologenkongress präsentiert. Monoklonaler Antikörper. Langfristig viel öfter nur noch geringe Krankheitsbelastung.
Fast doppelt so viele Patienten im Alter über 30 binnen zehn Jahren. Von geringer Lebenserwartung zu chronischer Erkrankung im Erwachsenenalter.
Zulassungsstudie für erste krankheitsmodifizierende Therapie mit Prasinezumab läuft auch in Österreich.
Internationale Studie mit federführender Beteiligung Wiener Pneumo-Onkologen - Zielgerichtete Therapie im Frühstadium mit starker Wirkung.
Österreichische Studie: Heparin-Prophylaxe nach Eingriff, Daten von 100.000 Patienten in Österreich ausgeweitet.
Impfstoff in Afrika noch nicht zugelassen - Studie im Rahmen von mit 14 Mio. Euro gefördertem EU-Projekt.
Neues Medikament auf Wirksamkeit untersucht. Mittlere Überlebenszeit verdoppelt. Bisher geringe Therapieerfolge.
MedUni-Wien-Studie mit PET-Partikeln.
Häufigste Ursache für gesundheitliche Einschränkungen. BÖP fordert Ausbau der Versorgung.
Wiener Studie: Lebensqualität steigt, bei Frauen allerdings langsamer.
Grund ist fehlendes Stoppsignal.
Forschung schafft Basis für neue Therapieansätze bei chronischem Nierenversagen.
Bei 560 bis 610 Minuten Bewegung pro Woche lag die Verringerung des Risikos für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich höher, nämlich bei mehr als 30 Prozent. Allerdings wurde dieses hohe Ausmaß an Bewegung auch nur von zwölf Prozent der Studienteilnehmer erreicht.
"Zweitbeste Bilanz der vergangenen zehn Jahre". Jedoch weiterhin Negativtrend bei klinischen Studien in Europa.
Uni Wien-Forscherin mit Publikation im Fachblatt "Biological Reviews": Demnach gebe es ähnliche Komplikationen und Sterblichkeitsraten bei vielen anderen Säugetieren.
Schwedische Studie mit Beteiligung von Innsbrucker Experten: 70 Prozent höhere Sterblichkeit bei starker Gewichtszunahme zwischen 17 und 29 Jahren.
Publikation von Wiener Biologen in "Nature Chemical Biology": Redundanz könnte Krebstherapien verlässlicher machen.
Viele Arzneimittel nicht zugelassen.
System deutscher Wissenschafter: Reduktion um 30 bis 50 Prozent bei früher Arzneimittelentwicklung zu erwarten.
Unter 50 Herzschläge und über 90 Herzschläge pro Minute - Bisher größte epidemiologische Studie mit Daten aus britischer Biobank.
Die Studie soll neue Behandlungsansätze und Überleben weiter verbessern.
Britische Wissenschafter entwickelten neues Verfahren.
Regionen ohne jegliche fachspezifische Versorgung - Nur 32 Kassen-Rheumatologen österreichweit.
Jetzt auch mildernde Wirkung im Fall des Falles belegt. Aktuelle Studie zeigte zusätzliche Effekte.
Die Zahl hitzebedingter Todesfälle in Europa steigt. Forscher fordern verlässliche Finanzierung für Anpassungsmaßnahmen.
Berechnung mit Daten von Millionen Betroffenen - Erfolgsrate bei 92 Prozent.
Tiefgreifende Auswirkungen auf gesamtes Leben.
Leipziger Wissenschafter: Individuell sehr unterschiedliche Formen der Erkrankung; Evolution als Schlüssel zum Verständnis.
EU-Forschungsprojekt mit Grazer Beteiligung untersucht Darmflora und Abbauprodukte als Schlüssel zur Gesundheit.
Forscher der TU Wien kombinieren Ionenpumpen mit Click-to-Release-Chemie - Kleine implantierte elektronische Geräte setzen chemische Scheren frei, die Wirkstoffe exakt am Zielort freisetzen.
Resistenzen gegen Wirkstoffklasse Azole laut Mikrobiologin Lackner besonders problematisch. Beitrag in "Nature Medicine". Aufnahme in globalen AMR-Plan gefordert.
Internationales Expertenteam mit federführender österreichischer Beteiligung. Die Problem-Felder: Blindes Vertrauen, Überschätzung und "typisch menschliche" Fehler.
Wenig bis kein Effekt auf die Demenzsymptome.
Kritischer Zeitraum bereits mit 30 bis 40 Jahren. Riesige Studie in Südkorea.
Bakterien, Pilze, Viren haben Einfluss auf Tumorbiologie, Immunantwort und damit auf die Wirksamkeit von Therapien - Die Erforschung der Tumormikrobiota ist aber anspruchsvoll.
Das Internet kann - mit Vorsicht - für Gesundheitsfragen konsultiert werden. Viele Inhalte sind aber nicht verifiziert oder gar falsch. Vor allem Online Krebs-Diagnosen sind oft nicht richtig.
Untersuchung in Pflegeheim: mRNA-Impfung mit 80-prozentiger Wirksamkeit. Bei über 95-Jährigen noch besser.
Studie der MedUni Wien betont Bedeutung ganzheitlicher Betreuung.
Grazer Experten machen komplexe medizinische Informationen durch interaktives Informationssystem leichter verständlich.
Therapien können damit besser an innere Uhr von Patienten angepasst werden.
Neues Medikament in USA zugelassen: Ähnlich wirksam wie Biotech-Arzneimittel zum Injizieren.
ußer Atem zu geraten, auch nur für ein paar Minuten am Tag, ist vorteilhaft, zeigt eine im "European Heart Journal" veröffentlichte Studie.
Geringe Abänderung der chemischen Struktur. Wesentlich bessere Wirkung gegen Magenkeim Helicobacter pylori.
Die Einzeller sind auch in negative mikrobielle Prozesse eingebunden. Die Med Uni Graz hat das Wirken des bisher unterschätzen Bestandteil des Darmmikrobioms untersucht.
Bisher unbehandelbares Leigh-Syndrom: Erfolg von deutschen Wissenschaftern.
Nervenzellen fördern bei psychischer Belastung die Entzündungsreaktion: Chinesische Wissenschafter erklärten Zusammenhang.
Männliche Gehirne reagieren erst unter Alkoholeinfluss stark auf Stress-Stimulation.
Günstiger und einfacher als PCR-Diagnostik.
Europäische Studie: Auch bei fortgeschrittener Erkrankung hohe Ansprechraten in Routinebehandlung.
Fitnessstudio aber laut Überblicksstudie kein Muss.
In vielen Produkten - Experten: Fruktose kein gesünderer Zucker - Chronische Nierenerkrankung gefördert.
Genetische Grundlagen zeigen neue Perspektiven zur Bekämpfung der durch Zecken übertragenen Infektion - Mutation des ABCG1-Gens korreliert mit Auftreten der Erkrankung.
Studie: Hilfe vor allem durch Angehörige und Freunde.
Deutsche Studie: Zahl der Zigaretten korreliert mit Depressionen. Zudem erhöht Tabakkonsum das Osteoporoserisiko stark.



























































































