Verband der Privatkrankenanstalten: Abschaffung des PRIKRAF wäre fatal
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Der Vorstoß zur Abschaffung des PRIKRAF entbehre jeglicher gesundheitspolitischen Grundlage, so der Verband. Ohne PRIKRAF-Spitäler würde die Gesundheitsversorgung ernsthaft gefährdet.
Konzept für Gesamtvertrag mit Ärztekammer soll bis Sommer stehen
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Ärztekammer-Wutscher: Wesentliche Punkte schon erledigt. Noch 200 regionale Abmachungen abzuarbeiten. ÖGK-McDonald: "Neue Vertrauensbasis mit der Ärztekammer".
Wohl geringerer Millionen-Verlust bei Krankenversicherungen
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Im laufenden Jahr zeichnet sich ein Minus von 429,8 Mio. erwartet, 2027 wächst dieses auf 713,3 Mio. - ÖGK rechnet 2025 mit einem Defizit von 454 Mio. Positiv bilanziert die SVS.
Klinisch-psychologische Therapie startete als Kassenleistung
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Berufsverband stellte Servicestelle "psyhelp" vor - Bis 2029 jährlich 120.700 Behandlungseinheiten finanziert - Finanzierung laut ÖGK vorerst bis 2029 gesichert.
Sozialversicherung und Ärztekammer paktierten e-Health-Vereinbarung
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Definiert Pfad für neue Services bis 2030, darunter u.a. e-Zuweisung, e-Verordnung und e-Terminservice - Neumayer-Stickler: "Entscheidender Schritt für moderne Gesundheitsversorgung".
Die Gebarungsvorschau im August weist für die ÖGK ein um 360 Mio. geringeres Minus aus - Bilanzverlust von Krankenversicherungsträgern bei rund 591 Mio. - ÖGK-Obmann Huss fordert mehr Geldmittel.
Ärzte-Gesamtvertrag – RH empfiehlt Entmachtung der Landesärztekammern
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Der Rohbericht liegt ORF und "Profil" vor: Trotz Kassenfusion bestehen unterschiedliche Verträge in den Ländern. Die Ärztekammer kann Vorwürfe nicht nachvollziehen
Ärztekammer Wien gegen Parallelstrukturen bei Telemedizin
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Ausschreibung der ÖGK für telemedizinisches Erstversorgungsangebot angefochten. Angebot müsse in bestehende Strukturen eingebettet bleiben. ÖGK kann "Blockade" nicht nachvollziehen.
Ärztekammer fordert Krisengipfel wegen ÖGK-Budgetlochs
Als Sofortmaßnahmen müssten nachhaltige Effizienzsteigerungen umgesetzt, die Finanzierung abgesichert sowie der einheitliche Leistungskatalog implementiert werden
Neuer ÖGK-Obmann ist „kein Fan der Ambulanzgebühr“
Er würde es nicht gut heißen, dass Patienten bestraft würden, weil sie mangels anderer Angebote notgedrungen eine Ambulanz aufsuchen würde, so Peter McDonald.
Kassenvertrag zahlt sich laut Studie für Ärzte aus
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Ärztinnen und Ärzte mit Verträgen bei allen Kassen verdienen im Median mit 201.306 Euro knapp doppelt so viel wie Wahlärztinnen und -ärzte, erhob das Institut für Höhere Studien (IHS).
Ärztekammer fordert Runden Tisch zu Gesundheitsbudget
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Kammer-Präsident Steinhart fordert dringend einen Runden Tisch mit Vertretern der Ärztekammer, der Politik und der ÖGK, um die Finanzierung der Gesundheitsversorgung für die Zukunft abzusichern.
Die Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG) begrüßt die Integration der Schmerzmedizin in den "Österreichischen Strukturplan Gesundheit", fordert aber weitere Schritte.
Mehr als 72.000 an Erkältungen, Grippe oder Covid erkrankt
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Die Zahlen betreffen nur die ÖGK-versicherten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Arbeitslosengeldbezieher. Seit Juli 2023 gilt Covid-19 zudem nicht mehr als meldepflichtige Erkrankung.
ÖGK und Belegschaft protestieren gegen Verkaufspläne
Vamed-Reha-Kliniken sollen laut Plan an den französischen Finanzinvestor PAI verkauft werden. Das schürt die Sorge, dass die Belastungen für Mitarbeiter steigen und Kassenleistungen teurer werden.
Gesundheitskasse will mehr Frauenärztinnen mit Kassenvertrag
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63 Prozent aller Kassenfrauenärzte sind Männer, nur 37 Prozent Frauen. Viele Frauenärztinnen arbeiteten als Wahlärztinnen, so ÖGK-Obmann Andreas Huss. Diesen wolle man nun lukrative Arbeitsbedingungen im Kassensektor anbieten.
Mediziner suchen Probanden auf Salzburger Stadtbergen
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Untersucht wird, wie sich ein speziell entwickeltes Programm auf die Gesundheit und Lebensqualität von Menschen mit metabolischem Syndrom auswirkt. Die Studie wird von der ÖGK und den Naturfreunden Salzburg unterstützt. Zeigt die naturbasierte Therapie Erfolg, soll sie im Anschluss auch über die Sozialversicherungsträger angeboten werden.
Bei einem Gesamtbudget von 18,8 Milliarden Euro sind das 2,2 Prozent, teilte der mit 7,6 Millionen Versicherten größte Sozialversicherungsträger des Landes am per Aussendung mit.
Alexander Biach neuer Generaldirektor der Selbstständigen-Kasse
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Der Wiener ÖVP-Vizechef hatte bereits bis Ende 2019 als Vorsitzender des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger fungiert. Trotz ÖVP-Parteibuch war er einer der prononciertesten Kritiker der Kassenreform.
Krankenkasse sieht Einzelordinationen künftig in Minderheit
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Bis Ende 2030 soll die Zahl der PVE von 75 auf 300 wachsen und fachlich ausgeweitet werden. PVEs sollen in allen 32 Versorgungsregionen Österreichs etabliert werden, so der Plan.
Ab Montag müssen Wahlärztinnen und Wahlärzte auf Wunsch ihrer Patienten Rechnungen zur Kostenerstattung online bei der entsprechenden Krankenkasse einreichen. Von der Regelung betroffen sind all jene, die mehr als 300 unterschiedliche Patienten im Jahr betreuen.
ÖGK erstattet nun auch Nasenspray gegen Opioid-Überdosis
Die Kosten werden laut ÖGK bei Indikation übernommen. Das Medikament könne Patientinnen und Patienten verschrieben werden, die über eine entsprechende Schulung zur korrekten Anwendung des Sprays verfügen.
Positivprognose dank Millionen aus Finanzausgleich
Der Grund: Anders als SVS und BVAEB hat die ÖGK ihren Anteil der ab heuer fließenden 300 Mio. Euro aus dem Finanzausgleich schon vorab mit einberechnet, die damit verbundenen Ausgaben aber nicht. Die anderen beiden Träger warten damit hingegen ab.
Klinisch-psychologische Behandlung über E-Card gefordert
Die Aufnahme klinisch-psychologischer Behandlung in das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz ist eine Sache. Experten fordern jetzt vor allem aber auch niederschwellige Finanzierung.
Die Inanspruchnahme medizinischer Leistungen sei weiterhin uneingeschränkt möglich, heißt es. Ab der ersten Aufforderung, ein Foto zur Verfügung zu stellen, habe der Versicherte 150 Tage Zeit, sich an eine Foto-Registrierstelle zu wenden.