Italiener leben länger: Lebenserwartung auf 83,4 Jahre gestiegen

Von 1990 bis 2024 nahm sie bei Männern um rund acht Jahre und bei Frauen um 6,5 Jahre zu.
Von 1990 bis 2024 nahm sie bei Männern um rund acht Jahre und bei Frauen um 6,5 Jahre zu.
Warnung vor Folgen für Patienten weltweit.
Experten befürchten mehr Todesfälle; stärkere Übertragung; mehr Resistenzen.
Daten von Vergiftungs-Informationszentren aus sechs Ländern: Zunahme der Fälle bei THC und Ketamin in Österreich.
Laut einer britischen Studie ist eine Verbreitung vor allem im Juli und August in weiten Teilen Europas möglich, in südlichen Regionen sogar von Mai bis November.
Eine Stagnation der Impfquote spielt dabei eine tragende Rolle.
Die Preisänderungen würden nicht über Nacht erfolgen, sondern schrittweise mit jeder neuen Markteinführung in den kommenden Jahren.
Mehr als die Hälfte (54 Prozent) aller HIV-Diagnosen in Europa wurden im Jahr 2024 laut ECDC und WHO zu spät für eine optimale Behandlung gestellt.
Die neue Fünfjahresstrategie sei ein ambitionierter und handlungsorientierter Fahrplan hin zu gesünderen, gerechteren und widerstandsfähigeren Gesellschaften in der Region, erklärte die WHO Europa.
Die Europäische Union ist nach WHO-Angaben die Subregion mit dem höchsten Alkoholkonsum der Erde und noch dazu eine, in der Krebs mittlerweile als die häufigste Todesursache gilt.
Studie der Bundesstelle für Sektenfragen warnt vor demokratiegefährdender Wirkung - Palette reicht von Spendenaufrufen über Nahrungsergänzungsmittel bis Polit-Merchandise.
Die Firmenlenker forderten, dass die EU einen Listenpreis einführt, der dem Wert der Arznei gerecht werde und innerhalb der Spanne der US-Nettopreise liege. Zudem sollte die EU ein Ausgabenziel für innovative Arzneimittel und Impfstoffe festlegen.
Über ein entsprechendes Programm sollten bis zu 100 Professuren geschaffen werden.
In Österreich wurden seit Jahresanfang 2025 laut Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit 56 bestätigte oder wahrscheinliche Masernerkrankungen im epidemiologischen Meldesystem erfasst. 15 Personen mussten in einem Krankenhaus behandelt werden
Beim Umlegen der verlorenen Jahre auf die Gesamtbevölkerung liegt Österreich mit rund 70 Jahren Verlust pro 1.000 Einwohner eher im hinteren Mittelfeld der 18 untersuchten Länder.
Österreich könne demnach eine Art "Hotspot" Mitteleuropas werden.
Ausschlaggebend waren gesundheits- aber auch umweltpolitische Argumente.
Im Jahr 2023 gab es gegenüber dem Jahr davor steigende Zahlen bei Ansteckungen mit Chlamydien, Gonorrhoe und Syphilis.
Zuletzt gab es eine "ungewöhnlich hohe Zahl" an Poliovirus-Nachweisen in mehreren Ländern Europas. WHO und ECDC mahnen dazu, das als "Weckruf" zu betrachten.
Forscher sprechen von einem "einem Weckruf". Man müsse eine breitere geografische Ausbreitung in Betracht ziehen.
Die Patientin habe sich nicht in Zentralafrika aufgehalten, wo die neue Form des Virus ihren Ursprung hat, so das Gesundheitsministerium.
In Italien prüfen die Behörden nun auch einen Zusammenhang nach dem Tod eines Reise-Rückkehrers.
Bis 2018 war in Deutschland ein Dreifach-Impfstoff Standard. Seit der Grippesaison 2018/2019 wurde von der Ständigen Impfkommission (Stiko) ein Vierfach-Impfstoff empfohlen. Für die beginnende Saison wurde nun wieder zum Dreifach-Impfstoff als Standardgrippeschutz geraten.
In Großbritannien infizierten sich demnach zwei Menschen mit der sogenannten Klade Ib.
Sanofi hatte vor rund einem Jahr erklärt, eine Ausgliederung oder einen Verkauf seines Consumer-Healthcare-Geschäfts zu prüfen.
Zu den Hauptursachen von Darmkrebs zählen vor allem lebensstilbedingte Risikofaktoren wie eine einseitige, ballaststoffarme, zu fett- und salzreiche Ernährung, ein hoher Alkohol- und Nikotinkonsum, Übergewicht und Bewegungsarmut.
Große Unterschiede gibt es beim Screening aber auch bei der Anwendung von Medikamenten. Bei der Behandlung sind Österreich und die Schweiz führend.
Grundlage der Untersuchung sind Daten aus Frankreich. Fazit: das Risiko ist gering, das Risiko nach einer Erkrankung an einer Herzmuskelentzündung zu erkranken ist höhe.
In der Drogenszene spielt das Mittel noch keine große Rolle. Veränderungen auf dem Drogenmarkt und ein Trend hin zu synthetischen Produkten könnten das aber bald ändern.
2023 war in Europa das weltweit wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. In Österreich gab es demnach 54 Todesfällen pro eine Million Einwohner.
Laut Forschern sei es notwendig, die Überwachung in Süditalien zu verstärken, um das Risiko einer Wiedereinschleppung der Krankheit zu verhindern.
Die sogenannte Aufbau- und Resilienzfazilität (ARF) wurde 2021 geschaffen, um die wirtschaftlichen Schäden der Coronapandemie zu bewältigen. Die Auszahlung aus dem Milliardentopf kommt aber nur schleppend voran. Bisher sei nur rund ein Drittel der Gelder ausbezahlt worden.
Das Vorhaben geht auf einen Vorschlag der EU-Kommission zurück und muss noch mit den EU-Staaten final ausgehandelt werden.
Das EU-Parlament hat seine Position zum Pharma-Gesetzespaket beschlossen. Dir Pharmaindustrie befürchtet, dass die Vorgaben Europas Position zum Vorteil der USA und Chinas schwächen.
Gonorrhöe-Fälle nahmen um 48 Prozent zu, Syphilis um 34 und Chlamydien-Erkrankungen um 16 Prozent. Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten mahnt "dringend Sofortmaßnahmen" ein.
Der neue liberale Premier Donald Tusk will das Abtreibungsrecht umgehend liberalisieren und den rezeptfreien Zugang zur Pille danach.
Für die meisten Gesundheitsdienste gilt die gleiche Regelung wie an Feiertagen. Nur Notdienste und eine Versorgung für Schwangere, Kinder und ältere Menschen bleibt aufrecht.





























