Hobbysportler-Herz genau vermessen

Wiener Sportmediziner erhoben per Ultraschalluntersuchungen Referenzwerte. Das Ergebnis: Hobbysportler haben große Herzen.
Wiener Sportmediziner erhoben per Ultraschalluntersuchungen Referenzwerte. Das Ergebnis: Hobbysportler haben große Herzen.
Österreich hat das Potenzial, sich als führender Standort für pharmazeutische Forschung und Entwicklung in Europa zu etablieren. Diese Vision verfolgt Bristol Myers Squibb (BMS) mit Nachdruck – durch Investitionen in innovative Therapien, klinische Studien und den Ausbau wissenschaftlicher Kooperationen.
Ein schwerer bis lebensgefährlicher Krankheitsverlauf beruht offenbar nicht nur auf der Virusvermehrung und der Entzündungsreaktion. Ab einem "Kipppunkt" könnte die Wiederherstellung der Regenerationsfähigkeit von Lungengewebe für die Genesung entscheidend sein.
Studie mit Beteiligung von drei österreichischen Kliniken - Medikament hoch wirksam innerhalb eines Jahres nach Diagnose.
US-Studie lässt aufhorchen - Deutsche Diabetes-Gesellschaft warnt - Schon kleine Risikofaktoren summieren sich.
Rund drei Prozent haben Diabetes, der nicht diagnostiziert worden ist.
Viren-Überwachung, "Community Science" und Wissenschaftsvermittlung werden in der neuen Einrichtung kombiniert. Katzenbesitzer sind eine Zielgruppe.
Bei drei Viertel der jungen Erwachsenen mit Adipositas wurde eine Fettleber nachgewiesen. Fast 40 Prozent hatten überhöhte Blutfettwerte, knapp zwölf Prozent eine Diabetes-Vorstufe.
Team aus Wien und Linz berichtet über neuen Ansatz in Fachblatt "Advanced Functional Materials".
Ein Team um die Onkologen Dominik Wolf von der Medizinischen Universität Innsbruck und Lino Teichmann vom Universitätsklinikum Bonn (UKBonn) hat nun einen möglichen neuen Therapieansatz gefunden. Das Fachjournal Nature Communications veröffentlichte die vielversprechende Studie.
Britische Studie - 1.000 Euro mehr Gesundheitskosten pro Jahr.
Durch die Analyse der Daten fanden die Forscher heraus, dass sich schon durch einfache Einheiten wie Stiegen steigen die Ausdauer, die Herz-Kreislauf-Fitness, der Teilnehmenden signifikant verbesserte.
Das menschliche Gehirn ist eine Dauerbaustelle. Laut einer neuen Studie verdrahtet es sich in einem Lebenszyklus fünf Mal komplett neu.
Eine Innsbrucker Studie mit mehr als 800 Probanden zeigt: Junge Erwachsene nehmen gerade einmal die Hälfte der täglich empfohlenen Menge zu sich. Und: Es besteht ein Zusammenhang zu Übergewicht.
Viele potenzielle Studienteilnehmer würden eine Teilnahme an Studien via Videokontakten bevorzugen. Das hat eine Studie mit Diabetikern in den Niederlanden, Deutschland und Österreich gezeigt.
Der antivirale Wirkstoff Zanamivir ist an sich alt und war als Trockenpulver zur Inhalation bei ersten Symptomen formuliert. Es gab aber auch starke Zweifel an der Wirksamkeit. Das neue Prinzip zielt auf die Prävention der Influenza ab.
Der deutsche Konzern setzt bei der Entwicklung auch auf Künstliche Intelligenz.
Analyse von US-Wissenschaftern - 460.000 Erkrankungen berücksichtigt - US-Experten raten zur Impfung.
Die langfristige Einnahme wird mit mehr Fällen von Herzschwäche assoziiert.
Mit Hilfe des neuen Ansatzes soll künftig schon vor Therapiebeginn geklärt werden, ob man es mit einer problematischeren Variante zu tun hat.
Das zwei Millimeter große Gerät lässt sich durch Blutgefäße steuern und kann Medikamente direkt "zustellen".
Das neue Präparat aus Haferproteinfasern und Eisen-Nanopartikeln hat in einer ersten klinischen Studie gezeigt, dass der Körper das auf diese neue Weise gebundene Eisen besser verwertet.
Die Entdeckung ist laut Schweizer Medizinern ein Meilenstein für die Therapie. Zurzeit existiere keine Behandlung, um solche Schäden zu reparieren.
In einer zulassungsrelevanten Phase-III-Studie bei schubförmiger MS, erreichte das Mittel das primäre Ziel, wie das Unternehmen mitteilte.
Wollen Fettstoffwechsel der im Körper schlummernden Erreger stören - Auch Wirkstoffkandidat zur Blockierung von notwendigem Enzym entdeckt.
Mit Gewichtsverlust einher geht eine drastisch reduzierte Lebenserwartung. Ein Team um Grazer Wissenschafterinnen und Wissenschafter hat mit der Identifikation eines molekularen Signals die Grundlage für die Entwicklung eines Wirkstoffes geschaffen.
Verstärkte "Liquordiagnostik" verringere laut Neurologen Florian Deisenhammer potenziell Fehldiagnosen - Wichtig bei Therapieentscheidung - Neue Publikation forciert diese Methode.
Luftverschmutzung und Infektionskrankheiten sind in die Erhebung mitgerechnet.
Entwicklung unter Leitung der Medizinischen Universität Wien unter Beteiligung des HUN-REN Forschungszentrums und der Eötvös-Loránd-Universität.
Laut den Erkenntnissen sind zwei Enzyme für die Funktionsstörungen verantwortlich.
Für die Studie wurde die DNA von fast 200.000 an Depressionen erkrankten Menschen untersucht.
Neue Empfehlungen in den USA reduzierten Häufigkeit signifikant - Beikost mit Allergenen ab dem Alter von vier Monaten.
Die Messungen ergaben, dass die Oberflächenspannung nach tiefen Atemzügen deutlich abnahm. Dies könne das befreiende Gefühl in der Brust nach einem tiefen Seufzer erklären.
Bereits Zulassungen in USA, China und Japan für "sehr vielversprechendes" Medikament Zongertinib. Die Entwicklung geht vom Boehringer Ingelheim-Forschungsstandort Wien aus.
Fettstoffe helfen beim Verpacken von "Giftpaketen", mit denen das menschliche Immunsystem Viren und Tumore bekämpft, berichten Wiener Wissenschafter.
Die Entdeckung ist wichtig für das Verständnis, wie virale Infektionen das Gewebe schädigen.
Bei einem Erfolg könnte das als In-vitro-Gametogenese (IVG) bezeichnete Verfahren älteren Frauen dabei helfen, eigene Kinder bekommen.
PTX-3-Spiegel bei schwer erkrankten Genesenen auch zehn Wochen nach Infektion deutlich erhöht.
Für die Studie haben die Forscherinnen und Forscher Antworten von über 300 Schülerinnen und Schülern im Alter zwischen 13 und 15 Jahren untersucht.
Eine Übersäuerung verhilft Krebszellen zu einem Energieschub, durch den sie die widrigen Bedingungen in einem Tumor und medizinische Behandlungen überleben können.
Die Operation öffne noch nicht die Tür für eine breite klinische Nutzung gentechnisch veränderter Schweinelebern, betonen Experten in einem unabhängigen Kommentar.
Aber nur kurze Zeit - Unspezifische Virusabwehr wahrscheinlich verantwortlich -Virus-Interferenz.
Die Mortalität steigt Jahrzehnte danach stark an - es besteht ein 40 bis 50 Prozent höheres Risiko.
Forschende: 126 Prozent mehr Erkrankungen bei Wohnnähe zu Greens - Pestizidbelastung als mögliche Ursache - Chemieeinsatz viel höher als in Europa.
Die Auszeichnung ist heuer mit elf Millionen Schwedischen Kronen dotiert. Nur einer der drei Neo-Preisträger wurde telefonisch erreicht.
Nach dem Absetzen einiger Wirkstoffe geht es einer Studie zufolge recht rasch wieder in die andere Richtung.
Wissenschafter der TU Graz, Uni Graz und Med Uni Graz veröffentlichten Studie zu Auswirkung von Homocystein-Werten auf kardiovaskuläre Gesundheit - Aminosäure versteift Aorta.
Umfrage in 34 Staaten: Die am häufigsten verwendete Definition ist "eine andere".
Wiener Forschungsteam kann mit neuer Methode Auswirkungen von tausenden Mini-Änderungen an CAR-T-Zellen untersuchen - Wegnahme von Genen steigerte Effekt.
Bei der "Luxturna"-Therapie wird ein defektes Gen in der Netzhaut gegen ein gesundes ausgetauscht. Die Therapie stoppt nicht nur den Krankheitsverlauf, sondern kann auch verlorengegangene Funktionen wieder herstellen.
Abholzung, Brandrodung und Ausbau von Landwirtschaft und Infrastruktur erhöhen Gesundheitsgefahren erheblich.
Weitere Impfung mit zusätzlichem Effekt auf nicht infektiöse Erkrankungen.
Die Forscher haben 2.000 Skelette von der Jungsteinzeit bis in die Neuzeit auf Veränderungen, wie Knochenverlust und Bildung von neuem Gewebe, auch in fortgeschrittenem Alter, untersucht.
Rockfish überzeugte mit neuartigen senolytischen Wirkstoffkandidaten, die gezielt alternde, dysfunktionale Zellen eliminieren, ohne gesunde Zellen zu schädigen.
Daten von über 400 Kindern aus Subsahara-Afrika - Folgestudie geplant.
Der mit einer Million Schweizer Franken ausgestatteter "Dr. Josef Steiner Krebsforschungspreis" geht an Anna Obenauf vom Wiener Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie.
Das Vernetzungstreffen bot einen Überblick über die Entwicklungen in diesem Feld. Weiters wurde in Workshops über die inhaltliche Weiterentwicklung diskutiert.
Hemmstoffe von bestimmten Neurotransmittern (Neurokinin) scheinen die Häufigkeit von Hitzewallungen stark zu reduzieren. Das hat sich jetzt auch in einer Studie mit Brustkrebspatientinnen unter antihormoneller Behandlung gezeigt.
Die Analysen zeigten, dass indirekte genetische Effekte der Mutter mit einem Anteil zwischen 25 und 50 Prozent so stark ausfielen wie direkte genetische Einflüsse.
Erkenntnisse eines Zürcher Forschungsteams: Tumorzellen programmieren Nachbarzellen so um, dass diese beim Wachstum des Krebses helfen.
Grazer Forschende analysieren mit Hilfe von künstlicher Intelligenz die Stimmakustik zur Optimierung der Diagnose von Erkrankungen und Entwicklungsstörungen bei Kindern. Im Fokus stehen dabei "Schreibabys".
Generell höheres Risiko für Entwicklungsverzögerungen festgestellt.
Demnach hilft die Methode "Teaching Recovery Techniques" (TRT), Belastungssymptome wie Alpträume, Ängstlichkeit oder Konzentrationsstörungen besser zu kontrollieren.
Biochemikerin der Med Uni Innsbruck sieht Sensibilisierungsbedarf: Exposom-Forschung soll Sensibilisierung und Prävention verbessern.
Wettlauf mit alternder Gesellschaft. Kühlung plus Sauerstoffversorgung sind entscheidend. Exzellente Ergebnisse bei Lebertransplantationen.
150 CAR-T-Zell-Behandlungen bei bösartigen Bluterkrankungen in Österreich vergangenes Jahr - Autoimmunerkrankungen als neues Anwendungsgebiet.
Neue Analyse unter Leitung von Wiener Forschenden zu möglichen Ursprüngen von erster großer Pandemie vor rund 1.500 Jahren.
Untersuchung von Wiener Wissenschaftern zu klinischen Studien mit Gelenksrheuma-Patienten.
Studie in Wien mit Klinischen Pharmakologen: Ein Beitrag zum Screening auf Gefährdung?
Am häufigsten sind Probleme mit Mobilität gefolgt von Gehirnleistungsstörungen.
Forscher an Med Uni Graz entwickeln "digitale Zwillinge" vom menschlichen Herzen, die Vorgänge im gesamten Herzen nachbilden sollen.
Deutsch-österreichische Langzeitbeobachtung - Zumindest ein Viertel der Probanden war nach der Behandlung ohne Krankheitszeichen.
Die wissenschaftliche Untersuchung gibt allerdings keinen Hinweis auf einen ursächlichen Zusammenhang geben. Soziale Ursachen werden angenommen.
Deutlicher Rückgang bei Multimorbidität bedingt durch Krankheiten wie Krebs oder Diabetes - Laut Wiener Forschenden ist aber kein kompletter Verzicht auf tierische Produkte notwendig.
Zwischen Tablette und Totimpfstoff - 200.000 Todesfälle werden pro Jahr weltweit verzeichnet.
Internationales Expertenteam fasste Wissen zusammen - Wurminfektionen führen zu verringertem Risiko.
Ring an "Kraftwerken" wird um Zellkern gebildet - Liefert Energie für das Ausbessern von Schäden am Erbgut durch mechanische Belastung.
Hepatitis B und C sowie alkoholische und nicht-alkoholische Fettleber wären vermeidbar.
Deutsches Team entwickelt neues Verfahren. Hoffnung auf künftig schnellere Tests.
Das Pflaster kombiniert ein Abdichtungsnetz, eine strukturelle Stützschicht und ein Hydrogel. Der Patch könnte langfristig eine Alternative zu herkömmlichen Patches aus dem sogenannten Rinderperikard werden.
"Real Life"-Analyse deutscher Experten mit Wiener Beteiligung: Nur eine Minderheit der behandelten Diabetiker zeigten eine Blutzuckersenkung und Gewichtsabnahme.
Training beeinflusst den Krebserkrankung offenbar langfristig.
US-Studie für die Altersgruppe 50 bis 79 Jahre zeigt, dass der Body-Mass-Index nicht allein ausschlaggebend ist.
Erste Gesamtanalyse der Omikronwelle: Daten von Millionen Erkrankten ausgewertet. Das Resultat: Vorhofflimmern, COPD, Erkrankungen der Gehirngefäße sind die größten Risikofaktoren.
Das Hauptergebnis: Der "Bot" war offenbar sensitiver als die Kliniker. Der Vorteil der Technik liegt zudem auch im Finanziellen.
Konzept von Leobener Forschenden entwickelt: Das System könnte sich für den Einsatz im Gesundheitsbereich bis zur Umweltüberwachung eignen. Die Suche nach Investoren läuft.
Beim Betrachten der natürlichen Szene berichteten die Studienteilnehmer nicht nur von weniger Schmerzen, sondern zeigten auch eine geringere Aktivität in Gehirnregionen, die mit der Schmerzverarbeitung verbunden waren.
Auch zweite Wirksamkeitsstudie mit positivem Ergebnis - Ein Viertel der Probanden mit kompletter Krankheitskontrolle.
Langfristige finnische Untersuchung: Um die Hälfte weniger chronische Erkrankungen, fast 20 Prozent weniger Todesfälle.
Auswertung von Tiroler Diabetes-Register - Früherer Ausbruch der Erkrankung - Geschlechterspezifische Komplikationen.
Als universell geltende Alterungsprozesse werden bei Indigenen nicht beobachtet. Damit wankt das bisheriges Dogma der Alternsforscher.

























































































