Impfung gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs

Studie zu Medikament mit dramatisch besserer Wirkung erschienen. Neue Ideen: Hochrisikopersonen könnten immunisiert werden.
Studie zu Medikament mit dramatisch besserer Wirkung erschienen. Neue Ideen: Hochrisikopersonen könnten immunisiert werden.
Höhere Präzision in der Tumorforschung angestrebt. Zirkulierende Tumorzellen im Fokus. Organisation der Proteine an Oberfläche ins rechte Licht gerückt.
Studie mit Daten aus Österreich, Deutschland, Schweiz - Operation und Strahlentherapie mit Nebenwirkungen verbunden.
Aktueller Krebsreport: Gründe sind Mängel in der Prävention und klassische Risikofaktoren.
Chemotherapie & Co. mit Nebenwirkungen: Nur wenige Fachärzte haben entsprechende Ausbildung, Europäischer Kardio-Onkologie-Kongress in Wien.
Bis zum Jahr 2050 fehlen rund hundert Millionen Fachkräfte weltweit.
Österreichweit erste Entnahmen und Konservierung bei zwei krebskranken Mädchen unter zehn Jahren. Fruchtbarkeitserhalt nach schweren Krebstherapien als Ziel.
Medikament gegen Knochenmarkkrebs nun als Injektor für daheim.
Internationale Studie mit federführender Beteiligung Wiener Pneumo-Onkologen - Zielgerichtete Therapie im Frühstadium mit starker Wirkung.
Gemeinsame Entwicklung und Vermarktung des Blutkrebs-Wirkstoffs Bexobrutideg mit US-Partner Nurix Therapeutics.
In Wien und der Steiermark: Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen auf mehrere Krebsarten bereits kostenlos. Organisiertes, nationales Screening-Programm bisher nur zu Brustkrebs.
Erstes Spitalszentrum mit dieser Technik außerhalb der USA - Im Rahmen einer Studie für passende Patienten.
Neues Medikament auf Wirksamkeit untersucht. Mittlere Überlebenszeit verdoppelt. Bisher geringe Therapieerfolge.
Publikation von Wiener Biologen in "Nature Chemical Biology": Redundanz könnte Krebstherapien verlässlicher machen.
US-Pharmakonzern kauft CAR-T-Spezialisten für bis zu 7 Mrd. Dollar.
Studie der MedUni Wien betont Bedeutung ganzheitlicher Betreuung.
Geringe Abänderung der chemischen Struktur. Wesentlich bessere Wirkung gegen Magenkeim Helicobacter pylori.
Nicht-Kleinzelliger Lungenkrebs (NSCLC) im Brennpunkt der Forschung. Krebs soll für Immunsystem leichter sichtbarer werden.
HPV-unabhängige Tumore können durch Entzündungen der Haut entstehen. Diese sollte man folglich rasch behandeln lassen.
Deutsche und US-Studien zeigen anhaltenden Effekt. Rauchstopp hilft demnach besonders bei fortgeschrittener Krebserkrankung.
Ausgelöste Darmschäden hemmen Bildung von Tochtergeschwülsten.
"Schwachstellen" im Gesundheitssystem: Bundesministerin Schumann will auf Krebsprävention setzen.
Besseres Mikrobiom offenbar ausschlaggebend. Verbindung zwischen Darm und Immunsystem.
Krebsreport: Derzeit ist jeder Dritte über 75 Jahren betroffen - Maßgeschneiderte Therapie durch Polypharmazie.
Prognose der Statistik Austria: Auch deutlicher Zuwachs bei Sterbefällen - Demografische Alterung als Hauptursache.
Vier Expert:innen im Gespräch: Wie modernste Krebsbehandlungen neue Perspektiven für Patient:innen schaffen.
Am deutlichsten ist das laut zwei Studien bei Natriumnitrit (E250) der Fall.
Die Erkenntnisse legen nahe, dass bei einer Eierstockkrebs-Operation mehr als nur die sichtbar von Krebs befallenen Teile entfernt werden sollten, um Rückfälle zu verhindern.
Wiener Forschende zeigten, wie sich zwei Krankheitsvarianten Therapien entziehen und einander dabei ähnlicher werden.
Der Abschluss des Deals wird in den kommenden Monaten erwartet.
80 bis 85 Prozent aller kindlichen akuten lymphoblastischen Leukämie-(ALL)-Patienten können im ersten Anlauf, weitere 60 Prozent im zweiten Anlauf geheilt werden.
Mit Gewichtsverlust einher geht eine drastisch reduzierte Lebenserwartung. Ein Team um Grazer Wissenschafterinnen und Wissenschafter hat mit der Identifikation eines molekularen Signals die Grundlage für die Entwicklung eines Wirkstoffes geschaffen.
Auch mit fehlendem Einladungsprogramm sollten Männer ab 45 Jahren zum PSA-Bluttest. Die rektale Tastuntersuchung ist nicht mehr vorgesehen. Urologe Shariat: Organisiertes Programm spart Kosten.
Entwicklung unter Leitung der Medizinischen Universität Wien unter Beteiligung des HUN-REN Forschungszentrums und der Eötvös-Loránd-Universität.
Damit konnte der Konzern den Umsatzeinbruch bei älteren Medikamenten wie dem Krebsmittel Revlimid mehr als ausgleichen.
Bereits Zulassungen in USA, China und Japan für "sehr vielversprechendes" Medikament Zongertinib. Die Entwicklung geht vom Boehringer Ingelheim-Forschungsstandort Wien aus.
Leitlinien der europäischen Onkologen - Large Language Models in drei Kategorien - Für Patienten, Ärzte und Wissenschaft.
Eine Übersäuerung verhilft Krebszellen zu einem Energieschub, durch den sie die widrigen Bedingungen in einem Tumor und medizinische Behandlungen überleben können.
Die St. Anna Kinderkrebsforschung begeht den "Childhood Cancer Awareness Month" - Neue Ideen und Entwicklungen zu Einsatz von KI in Diagnostik und Therapieplanung.
Verzögerungen im Abklärungsprozess erhöhen laut Studie die Sterblichkeit. Gefordert wird die Einführung von "onkologischer Dringlichkeit".
Erkenntnisse eines Zürcher Forschungsteams: Tumorzellen programmieren Nachbarzellen so um, dass diese beim Wachstum des Krebses helfen.
Ring an "Kraftwerken" wird um Zellkern gebildet - Liefert Energie für das Ausbessern von Schäden am Erbgut durch mechanische Belastung.
Hepatitis B und C sowie alkoholische und nicht-alkoholische Fettleber wären vermeidbar.
Training beeinflusst den Krebserkrankung offenbar langfristig.
Eine Reihe an Krebserkrankungen nehmen mit steigendem Körpergewicht zu. Ausgegangen wird davon, dass ungefähr 40 Prozent aller Krebserkrankungen durch Lifestyle und Ernährung verursacht werden.
Zusätzlich zu Chemotherapie - PatientInnen überlebten laut Tiroler Studie doppelt so lang. Der Ansatz ist auch bei anderen Krebsformen als Ansatz vorstellbar.
Tübinger Spezialisten mit neuer Methode für OP-Saal - Schneller als die Pathologie - Unterscheidung gesunden und kranken Gewebes.
Darm-, Brust-, Prostata- und Gebärmutterhalskrebs untersucht - Frühzeitiges Erkennen könne großen Unterschied machen.
Forschende an Med Uni Graz enthüllten HPV-unabhängige Ursache. Das Team hat Team hat zudem Schleimhautveränderungen am Gebärmutterhals beschrieben, die sich unabhängig von HPV zu Krebs entwickeln können.
"ESMO Gynaecological Cancer"-Kongress von 19. bis 21. Juni in Wien im Austria Center Vienna
Fortschritte in Präzisionsmedizin: Internationale Studie für Erkrankte nach erstem Versagen von Behandlung.
Neue Erkenntnisse zu Resistenzmechanismen gegen Medikamente.
Männer, die einen um elf Zentimeter größeren Taillenumfang haben, haben ein um 25 Prozent höheres Risiko für Krebs.
Großer Erfolg für Forschungsteam unter Leitung von MedUni Wien und AKH Wien.
Ziel des Forschungsprojektes ist es, die Lebensqualität schwerkranker Menschen
am Lebensende zu verbessern.
Solche Tests wären schneller sowie kostengünstiger und würden verlässlichere Ergebnisse als Tierversuche bringen, heißt es.
80 Prozent der Erkrankungen in London im Frühstadium entdeckt - Sozial Benachteiligte mit größtem Nutzen - Wiener Experte: In Österreich bis jetzt noch gar nichts passiert"
Während der Immuntherapie soll die digitale Plattform die Lebensqualität der Patienten erfassen und verbessern.
Der Wirkstoff Avapritinib hemmt gezielt und selektiv einen bestimmten Rezeptor. Die Erkenntnisse liefern die Grundlage für eine klinische Phase-I/II-Studie.
2023 sind in Österreich 4.690 Patientinnen und Patienten neu an Darmkrebs erkrankt. 2.078 sind an der Krankheit verstorben,
Die Flüssig-Biopsie (Liquid Biopsy) eröffnet die Chance, Tumorerkrankungen "laufend" zu beobachten.
Ein Wiener Forschungsteam will anhand von Analysen kleinster Mengen an Fingerschweiß tief in das Zusammenspiel zwischen Krebs und Medikation blicken. Dass der Ansatz funktionieren kann, zeigen die Forscherinnen und Forscher in einer Studie.
Die Teilnehmerstaaten der Pilotphase erhielten "kostenfrei eine lückenlose Versorgung mit qualitätsgeprüften Kinder-Krebsmedikamenten". Das Programm soll auf 50 Staaten ausgeweitet werden.
Im Rahmen der Studie wurde das Virus Talimogene Laherparepvec (TVEC) eingesetzt. TVEC ist ein genetisch modifiziertes Herpes-simplex-Virus, das Tumorzellen gezielt zerstört.
Vorsorgeuntersuchungen sollten bei Dickdarm und Prostata ab 45 und bei der Brust schon ab 40 Jahren durchgeführt werden, weil immer mehr Menschen früher an Krebs erkranken.
Das Gesamtbild der Neuerkrankungen ist unverändert. 2023 erhielten in Österreich 21.821 Frauen und 24.697 Männer eine Krebsdiagnose. Am häufigsten waren bösartige Tumore der Brust bei Frauen und bösartige Tumore der Prostata bei Männern.
Forschende der MedUni Wien haben Wirkstoffe identifiziert, die das Haarwachstum reaktivieren können.
Auch Vollkornprodukte, Obst und einzelne Vitamine haben wahrscheinlich einen schützenden Effekt.
Der "Österreichische Krebsreport 2024" kommt zu dem Schluss, dass vor allem die psychoonkologische Behandlung ausgebaut werden muss.
Der Test soll Pathologen ermöglichen, ein bösartiges B-Zell-Lymphom von einer normalen infektiösen Reaktion zu unterscheiden.
Die Vorstellung, dass die Persönlichkeit die Krebsinzidenz vorhersagt, lässt sich auf den griechischen Arzt Galenos von Pergamon (ca. 130 n.Chr. bis ca. 200 n.Chr.) zurückverfolgen.
Ein monoklonaler Antikörper hat in einer klinischen Studie zu einer deutlichen Gewichtszunahme und zu einer besseren Lebensqualität geführt.
Bei dem neuen Ansatz geht es um zwei Ziele: Einerseits soll die Wirksamkeit der verwendeten Therapie beobachtet werden. Das zweite Ziel ist das möglichst frühe Erkennen eines Rückfalls.
Monozyten borgen sich Teile von Krebszellen aus präsentieren sie den T-Zellen. Damit würde die Effektivität der T-Zellen "geboostert",
Ein vor rund 20 Jahren in München entwickeltes spezielles Antikörperkonstrukt hat in einer Studie in einem Beobachtungszeitraum von drei Jahren bei 96 Prozent der kleinen Patienten für ein Leben ohne Krankheitszeichen gesorgt, wie eine neue Studie ergeben hat.
Die von den Forschenden entwickelten CAR-T-Zellen ziele auf die Veränderung des Mikroumfelds ab. Feste Tumore haben ein solches Mikroumfeld, das Immunangriffe abwehrt.
Wiener Forscher haben herausgefunden, dass es eine interne Kontrollinstanz gibt, die Zellen mit überzähligen Zentrosomen auf zweifache Art liquidiert.
Die Registerstudie basiert auf Daten der Klinik Ottakring und der Klinik Floridsdorf. Insgesamt analysierten die Wissenschafter Informationen von 72 Patienten mit einem nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom.
Mit der Methode sei die Entdeckung von Krebsmutationen rascher möglich als bisher. Die Veränderung der DNA in den Zellen sei ein wesentlicher Schritt bei der Entstehung und dem Fortschreiten von Krebs.
Bei Brustkrebs und Dickdarmkrebs nehmen viel zu wenige Menschen an den Früherkennungsuntersuchungen teil. In der Lungenkarzinom-Früherkennung ist Österreich im Vergleich zu anderen Ländern seit Jahren säumig.
Bei vergleichsweise hohen Gesundheitsausgaben liegt Österreich bei der Krebs-Fünfjahres-Überlebensrate in Europa aber nur auf Platz zehn.
Vermutet wird, dass Verhaltensweisen die Ursache sind. Die Ergebnisse sind jedoch um bekannte Risikofaktoren bereinigt.
In dem Buch geht es Aufklärung über eine Krankheit, die wie keine andere von Mythen begleitet ist und von Scharlatanen und Quacksalbern benutzt wird.
Genfer Wissenschafter haben gentechnisch veränderte Immunzellen entwickelt, die auf bestimmte Hirntumore wie das Glioblastom abzielen können. Dies soll unter Schonung des gesunden Hirngewebes möglich sein. Klinische Versuche am Menschen sollen folgen.
Große Unterschiede gibt es beim Screening aber auch bei der Anwendung von Medikamenten. Bei der Behandlung sind Österreich und die Schweiz führend.
Künftig arbeiten in Wien rund 150 Wissenschafterinnen und Wissenschafter im neuen "Angelika Amon Forschungsgebäude" in Wien Meidling am Kampf gegen Krebs. Der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim hat in das Projekt 60 Millionen Euro investiert.
Die innere Uhr steuert den Rhythmus vieler Körperfunktionen - und so anscheinend auch den Stoffwechsel von Krebszellen. Die Tageszeit einer Behandlung beeinflusst daher auch den Erfolg der Therapie. Das haben Berliner Forscher herausgefunden.
Zigarettenraucher haben im Vergleich zu Nichtrauchern ein um das 14-Fache erhöhtes Lungenkrebsrisiko. Die Kombination von E-Zigaretten und regelmäßigem Griff zu "echten" Zigaretten erhöht die Erkrankungswahrscheinlichkeit mit einem Lungenkarzinom auf das 59-Fache.
Flatiron gilt als einer der Marktführer im Bereich Softwarelösungen für elektronische Gesundheitsakten in der Onkologie. Über ein ausgedehntes Netzwerk mit Krebskliniken hat Flatiron Zugang zu einem der größten Datenbestände über diese Krankheit.
Merck erzielte im Quartal einen Gewinn von 5,5 Mrd. Dollar. Bereinigt um Sonderposten verdiente Merck 2,28 Dollar je Aktie.
Das Team der Universität Zürich hat einen Signalweg ausgemacht, der Zellen in aggressive Tumorzellen umwandelt. Der Signalweg steuert die Umwandlung der obersten Zellschicht von Haut und Schleimhäuten.
Alecensaro habe in Studien bei Patienten mit ALK-positivem nicht kleinzelligem Lungenkarzinom im Frühstadium, deren Tumor entfernt wurde, das Risiko eines Rückfalls oder Todes um 76 Prozent gesenkt.
Trainingseinheiten konnten das Auftreten von Nervenschäden um 50 bis 70 Prozent reduzieren, wie ein Vergleich über fünf Jahre mit einer Kontrollgruppe zeigte, in der die Patientinnen und Patienten kein solches Training absolvierten.
Die Kombination aus dem Mittel Tiragolumab, dem Medikament Tecentriq sowie einer Chemotherapie brachte nicht die erhofften positiven Ergebnisse.
Seit kurzem forschen Wiener Neurochirurgen an einer digitalen Gewebebestimmung, die durch Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt wird. Das erlaubt Einschätzungen während der OP in wenigen Minuten.
Radiopharmaka werden sowohl bei der Diagnostik als auch bei der Behandlung eingesetzt. Das an der Universitätsklinik für Nuklearmedizin entwickelte Molekül bindet spezifisch an einen Rezeptor an der Zelloberfläche.
Seit der Aids-Pandemie Mitte der 1980er-Jahre wird vermehrt auf besonders schnelle Marktzulassungen gesetzt. Das geschieht oft auf Basis von kleinen klinischen Studien der Phase I oder der Phase II.
Methoden der Künstlichen Intelligenz könnten helfen, höchst komplexe und zeitintensive Daten-Analysen zu vereinfachen und wichtige Erkenntnisse zu Mutationen zu ziehen.




















































































