KI
KI im Krankenhaus: Zwischen Effizienz und Gewissen

Pharma: KI könnte Tierversuche sparen

System deutscher Wissenschafter: Reduktion um 30 bis 50 Prozent bei früher Arzneimittelentwicklung zu erwarten.
Innsbrucker Plastische-Chirurgie-Leiter sieht Fachzukunft in KI-Tools

Etwa bei Transgender-Operationen, Brustoperationen oder Handchirurgie. KI-Werkzeuge beispielsweise zur Darstellung von "durchschnittlichem Gesicht" vor Operationen.
„Sieben Todsünden“ der KI in der Medizin

Internationales Expertenteam mit federführender österreichischer Beteiligung. Die Problem-Felder: Blindes Vertrauen, Überschätzung und "typisch menschliche" Fehler.
KI als Unterstützung für Psychologen und Therapeuten

Die unsichtbare Gefahr: Das Forschungsprojekt „Sichere Medikation“

Die unsichtbare Gefahr: Das Forschungsprojekt „Sichere Medikation“

Wiener KI-Ansatz findet bessere Therapieoption

Mit Hilfe des neuen Ansatzes soll künftig schon vor Therapiebeginn geklärt werden, ob man es mit einer problematischeren Variante zu tun hat.
KI und Krebs – Ohne Regeln geht es nicht

Leitlinien der europäischen Onkologen - Large Language Models in drei Kategorien - Für Patienten, Ärzte und Wissenschaft.
KI-Kränzchen: „Digital Healthcare im KI-Zeitalter“

Zu dem Frühstück geladen hatte das Competence Center Digital Healthcare by MP2 IT-Solutions. Dabei ging es vor allem um den Austausch zu Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation im Gesundheitsbereich.
Einsatz digitaler Anwendungen im Wundmanagement

Einsatz digitaler Anwendungen im Wundmanagement

Künstliche Intelligenz ist bereit – Ist es das Gesundheitssystem auch?

Künstliche Intelligenz erkennt Genstörungen in Zellen

Forscherinnen und Forscher des Schweizer Paul Scherrer Instituts (PSI) wollen mit der Methode Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer lange vor dem Auftreten erster Symptome erkennen.
KI kann seltene Herzanomalien präzise erkennen

Ein von Schweizer Forschenden entwickeltes KI-Tool identifizierte laut der Universität Bern sogar Grenzfälle, bei denen sich selbst Experten und Expertinnen uneinig waren.
Der Mensch bleibt Mittelpunkt: Wie digitale Prozesse das Gesundheitswesen entlasten

Die Herausforderungen im österreichischen Gesundheitswesen sind vielfältig: steigender Dokumentationsaufwand, komplexe Normen und ein wachsender Fachkräftemangel. Insbesondere in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Universitätskliniken wird der Ruf nach digitalen, flexiblen Lösungen lauter. Genau hier setzt roXtra an.
Der Avatar in der Notfallambulanz

Deutsche Spitzenmediziner entwickeln KI-unterstützte Ersteinschätzung von Patienten in Notaufnahme.
KI kann Herzgefahr identifizieren

Ein System mit Künstlicher Intelligenz (KI) kann anhand von EKG-Daten Herzalterung und ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Zwischenfälle frühzeitig anzeigen.
KI erkennt Krankheiten an Immunzell-Rezeptoren

Infektionen und Autoimmunerkrankungen können an jeweils typischen Veränderungen von B- und T-Zellen ablesen werden. US-Forscher haben eine KI entwickelt, die das kann.
Tirol investiert 1,1 Mio. Euro in KI im Gesundheitswesen

Die geförderten Projekte haben vor allem Fettleber, Leberkrebs oder Schlaganfälle im Visier.
Tiroler Neurologie-Chef: Prognoseverbesserung durch KI

Durch KI seien künftig etwa maßgebliche "Prognoseverbesserungen" erzielbar. Innovative Zelltherapien wiederum wären ein wichtiger Paradigmenwechsel im Therapiebereich.
Algorithmus zur Früherkennung niedrigen Blutdrucks bei OP

Der Algorithmus kann Hinweise auf Hypotonie-Episoden im OP-Saal rund sieben Minuten vor deren Eintreten erkennen.
KI verbessert Versorgung von Brustkrebspatientinnen
Künstliche Intelligenz hat Auswirkungen auf praktisch alle Aspekte der Patientenversorgung - von der Lenkung von Patientenströmen bis zu Therapie-Assistenz.
Hoffnung bei Genitalkrebs der Frau durch neue Analysemethode

Mithilfe von KI können noch mehr Informationen aus bestehendem Bildmaterial herausholt und diese mit weiteren Patientendaten verknüpft werden.
KI liefert keine Garantie gegen Fehldiagnosen

Studienresultate verdeutlichen, dass computergestützte Diagnosesysteme aktuell keinen erheblichen Einfluss auf die diagnostische Qualität in der Notfallmedizin haben.
Neue Regeln für Tests gefordert

Derartige Technologien würden jede Menge neue Fragen aufwerfen. So sei denkbar, dass Implantate gehackt werden oder die Leistung von Gehirnchips abbaut.
KI verbessert Brustkrebs-Screening

KI kann die Brustkrebs-Erkennungsraten in einem Mammografie-Screening-Programm um fast 18 Prozent verbessern, ohne die Rate falsch-positiver Befunde zu steigern.
Tiroler Firma bringt KI für Rettungsorganisationen ins Spiel
Der mit KI arbeitende "Alpine Rescue Hub" könne, Rettungskette, internen Austausch, Vernetzung und vor allem Wissensvermittlung optimieren.
KI-Modell soll unnötige Prostata-Entfernungen verhindern

Ob der Eingriff notwendig ist, wird auf Basis von Gewebeproben entschieden. Ein Team der MedUni Wien hat nun ein Modell mit Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt, das unnötige Prostata-Entfernungen verhindern soll.
Neues Institut für KI in der Biomedizin gegründet

Das mit 150 Millionen Euro geförderte Institut namens "Aithyra" soll zur Förderung menschlicher Gesundheit beitragen,
Wie KI die Gesetze der Cybersicherheit verschiebt

Exoskelette und KI für Pflegepersonal

Im Rahmen eines Fördercalls sollen in Oberösterreich einige Pilotprojekte auf Praxistauglichkeit getestet werden. Binnen eines Jahres erhofft man sich Klarheit, welche sich für eine breitere Ausrollung eignen.
Wie KI unser Gesundheitssystem revolutioniert

Am 4. September 2024, trafen sich Experten und Interessenten
beim 18. qualityaustria Gesundheitsforum in Wien, um über Innovationen und
Chancen für die Gesundheitsbranche zu diskutieren. Im Zentrum
stand KI und ihre Auswirkungen auf das Gesundheitswesen.
Kranke Aorta: Forscher wollen Risiko besser abschätzen

An der TU Graz wird ein System entwickelt, das neue Ansätze, klassische Kardio-Werte sowie Künstliche Intelligenz Erkrankungen erkennen soll. Die Ergebnisse sind vielversprechend.
Wiener Chirurgen forschen an Fast-Echtzeit-Unterstützung durch KI

Seit kurzem forschen Wiener Neurochirurgen an einer digitalen Gewebebestimmung, die durch Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt wird. Das erlaubt Einschätzungen während der OP in wenigen Minuten.
KI zur Identifikation von Mutationen bei Hirntumoren

Methoden der Künstlichen Intelligenz könnten helfen, höchst komplexe und zeitintensive Daten-Analysen zu vereinfachen und wichtige Erkenntnisse zu Mutationen zu ziehen.
KI sagt Struktur aller Moleküle des Lebens voraus

"AlphaFold 3" liefere besonders genaue Vorhersagen für Interaktionen der Proteine mit anderen Biomolekülen in den menschlichen Zellen.
Telemedizin und Künstliche Intelligenz im intramuralen Bereich Österreichs
Der Einsatz von Telemedizin und Künstlicher Intelligenz (KI) nimmt auch im österreichischen Gesundheitswesen Fahrt auf. Ein Bericht der Gesundheit Österreich (GÖG) aus dem Jahr 2022 analysiert die Landschaft der in Österreich im Einsatz oder in Entwicklung befindlichen digitalen Lösungen im intramuralen Bereich.
Bias in KI-Systemen im Kontext von Gesundheit & Digital Health

In einem exklusiven Interview mit FH-Prof.Dr. Martina Gaisch von der FH Hagenberg geht Gerlinde Macho, Unternehmensführung von MP2 IT-Solutions, auf konkrete Fragen zum Thema Bias ein.
KI aus Graz hilft bei Darmforschung
Patientenangaben werden mit den Daten aus Mikrobiom-Analysen in Relation gesetzt. Dadurch erhofft man sich Verbesserungen in der Behandlung von Darmerkrankungen.
Die Gesundheitsbranche im Wandel: Warum sich ein Blick über den Tellerrand lohnt

Ein Plädoyer für ein Grenzen überschreitendes Netzwerken von Michaela C. Topolnik.
WHO warnt vor Risiken durch Generative KI

Der entscheidende Schwachpunkt der KI liebe vor allem in den Daten, mit denen die KI trainiert werde. Denn mit nicht repräsentativen daten verzerre sich auch die Genauigkeit der Programme.















